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		<title>PUMa - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27979</id>
		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unterrichtsmaterialen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“, welches einen Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beinhaltet, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist und darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge bieten auf dem Arbeitsblatt eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche an. Bei der erste Aufgabe des Arbeitsblatts sollen die zentralen Aussagen des Textes zusammengefasst und die drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft beschrieben werden. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Hume „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS David Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel aus dem Online-Magazin „Ethik heute“, in dem philosophisches Basiswissen zu David Hume dargestellt wird. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie zusammengefasst erklärt, welche sich auf der Sympathie gründet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 22-25) von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden. Dazu zählen Begriffe wie [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/affekt/261 Affekt] oder [https://www.duden.de/rechtschreibung/Relativismus Relativismus].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ behandelt philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie  zusammengefasst, welche als Mitleidsethik bezeichnet wird. Am Ende des Artikels wird auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Zu diesen zählen Begriffe wie [https://www.philomag.de/lexikon/metaphysik Metaphysik], [https://www.duden.de/rechtschreibung/Typologie Typologie], [https://www.duden.de/rechtschreibung/agonistisch agonistisch], [https://www.duden.de/rechtschreibung/Aporie Aporie] und [https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/anthropozentrismus/781 Anthropozentrismus]. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu bearbeiten und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 32) von Schopenhauer behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc „Reader Gefühlsethik&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und bieten somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Die Texte bieten eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc „Reader Moralbegründung&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Die Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralische Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Fenner ist Professorin für Philosophie und Germanistik an der Universität Tübingen und Basel und Autorin zahlreicher philosophischer Bücher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In der Einleitung geht es zunächst um die Rolle von Gefühl und Vernunft bei moralischen Handlungen (S. 146-148). Fenner hält hierbei drei Aspekte auseinander: die Genese (bzw. die Entstehung moralischer Handlungen), der moralische Wert von Handlungen und die Motivation für Handlungen. Es folgt die Gegenüberstellung von Hume und Kant. Dabei werden die Theorien beider Philosophen anhand der drei Aspekte untergliedert und erklärt. Das Fazit vergleicht schließlich beide ethischen Konzepte (S. 174-177).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den SuS nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (PDF, 9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot;. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot; genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Bausteine für Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unterrichtsmaterialen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“, welches einen Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beinhaltet, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist und darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge bieten auf dem Arbeitsblatt eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche an. Bei der erste Aufgabe des Arbeitsblatts sollen die zentralen Aussagen des Textes zusammengefasst und die drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft beschrieben werden. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Hume „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS David Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel aus dem Online-Magazin „Ethik heute“, in dem philosophisches Basiswissen zu David Hume dargestellt wird. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie zusammengefasst erklärt, welche sich auf der Sympathie gründet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 22-25) von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ behandelt philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie  zusammengefasst, welche als Mitleidsethik bezeichnet wird. Am Ende des Artikels wird auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Zu diesen zählen Begriffe wie [https://www.philomag.de/lexikon/metaphysik Metaphysik], [https://www.duden.de/rechtschreibung/Typologie Typologie], [https://www.duden.de/rechtschreibung/agonistisch agonistisch], [https://www.duden.de/rechtschreibung/Aporie Aporie] und [https://www.spektrum.de/lexikon/geowissenschaften/anthropozentrismus/781 Anthropozentrismus]. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu bearbeiten und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 32) von Schopenhauer behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc „Reader Gefühlsethik&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und bieten somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Die Texte bieten eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc „Reader Moralbegründung&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Die Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralische Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Fenner ist Professorin für Philosophie und Germanistik an der Universität Tübingen und Basel und Autorin zahlreicher philosophischer Bücher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In der Einleitung geht es zunächst um die Rolle von Gefühl und Vernunft bei moralischen Handlungen (S. 146-148). Fenner hält hierbei drei Aspekte auseinander: die Genese (bzw. die Entstehung moralischer Handlungen), der moralische Wert von Handlungen und die Motivation für Handlungen. Es folgt die Gegenüberstellung von Hume und Kant. Dabei werden die Theorien beider Philosophen anhand der drei Aspekte untergliedert und erklärt. Das Fazit vergleicht schließlich beide ethischen Konzepte (S. 174-177).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den SuS nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (PDF, 9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot;. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot; genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27975</id>
		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2023-03-15T10:47:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
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[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“, welches einen Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beinhaltet, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist und darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge bieten auf dem Arbeitsblatt eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche an. Bei der erste Aufgabe des Arbeitsblatts sollen die zentralen Aussagen des Textes zusammengefasst und die drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft beschrieben werden. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Hume „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS David Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel aus dem Online-Magazin „Ethik heute“, in dem philosophisches Basiswissen zu David Hume dargestellt wird. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie zusammengefasst erklärt, welche sich auf der Sympathie gründet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 22-25) von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ behandelt philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie  zusammengefasst, welche als Mitleidsethik bezeichnet wird. Am Ende des Artikels wird auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu bearbeiten und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Primärtext](S. 32) von Schopenhauer behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc „Reader Gefühlsethik&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und bieten somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Die Texte bieten eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc „Reader Moralbegründung&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Die Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralische Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Fenner ist Professorin für Philosophie und Germanistik an der Universität Tübingen und Basel und Autorin zahlreicher philosophischer Bücher.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:In der Einleitung geht es zunächst um die Rolle von Gefühl und Vernunft bei moralischen Handlungen (S. 146-148). Fenner hält hierbei drei Aspekte auseinander: die Genese (bzw. die Entstehung moralischer Handlungen), der moralische Wert von Handlungen und die Motivation für Handlungen. Es folgt die Gegenüberstellung von Hume und Kant. Dabei werden die Theorien beider Philosophen anhand der drei Aspekte untergliedert und erklärt. Das Fazit vergleicht schließlich beide ethischen Konzepte (S. 174-177).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den SuS nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (PDF, 9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot;. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot; genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27635</id>
		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27635"/>
				<updated>2023-01-30T15:41:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unterrichtsmaterialen==&lt;br /&gt;
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[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“, welches einen Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beinhaltet, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist, darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge bieten auf dem Arbeitsblatt eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche an. Die erste Aufgabe des Arbeitsblatts beinhaltet das Zusammenfassen der zentralen Aussagen des Textes und die Beschreiben der drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:„David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Hume „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS David Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und in der -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel aus dem Online-Magazin „Ethik heute“, in dem philosophisches Basiswissen zu David Hume dargestellt wird. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie zusammengefasst erklärt, welche sich auf der Sympathie gründet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ behandelt philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie  zusammengefasst, welche als Mitleidsethik bezeichnet wird. Am Ende des Artikels wird auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu bearbeiten und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Schopenhauer behandelt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc „Reader Gefühlsethik&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und bieten somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Die Texte bieten eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc „Reader Moralbegründung&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Die Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralische Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den Schüler/-innen nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (PDF, 9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot;. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema „Gefühlsethik&amp;quot; genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot; &lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Q2.3_-_Gefühlsethik Q2.3 - Gefühlsethik]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ #top | Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Bausteine für Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27304</id>
		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=27304"/>
				<updated>2023-01-23T15:17:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unterrichtsmaterialen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“ mit einem Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist, darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge auf dem Arbeitsblatt bieten eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche.  Die erste Aufgabe des Arbeitsblatts bezieht sich auf das Zusammenfassen der zentralen Aussagen des Textes und dem Beschreiben der drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für Leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Humes „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und in der -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel aus dem Online-Magazin „Ethik heute“, in dem philosophisches Basiswissen zu David Hume dargestellt wird. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie, welche sich auf der Sympathie gründet, zusammengefasst erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ behandelt philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie, welche als Mitleidsethik bezeichnet wird, zusammengefasst. Am Ende des Artikels wird auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu lesen und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Schopenhauer gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc „Reader Gefühlsethik&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle, sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und bieten somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen, sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Diese Texte bieten eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc „Reader Moralbegründung&amp;quot;] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Diese Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralische Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den Schüler*innen nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema Gefühlsethik. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema Gefühlsethik genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot; &lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Q2.3_-_Gefühlsethik Q2.3 - Gefühlsethik]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ #top | Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Bausteine für Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Hintergrund&amp;diff=26926</id>
		<title>Gefühlsethik - Hintergrund</title>
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				<updated>2023-01-17T16:48:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|center]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Vertreter der Gefühlsethik====&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://youtu.be/HS52H_CqZLE David Hume] (The School of Life)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein ca. 9-minütiges Youtube-Video über den schottischen Philosophen David Hume (1711-1776). Das Video ist auf englischer, leicht verständlicher Sprache. Es gibt Einblicke in Humes Leben (00:36-02:02) und einen guten Überblick über dessen philosophische Strömung. Aufgrund seiner Theorie, dass wir in unserem Handeln insbesondere durch unsere Gefühle beeinflusst werden, gehört er zu den frühen Vertretern der Gefühlsethik. Das Video ist in folgende Abschnitte unterteilt: Zunächst werden Vernunft und Gefühle aus Humes Sicht verglichen (ab 02:02). Im Anschluss daran wird auf die Bedeutung von Religion eingegangen. Da es keine logischen Beweise für die Existenz von Gott gibt, ist es laut Hume nicht “vernünftig” an Gott zu glauben (ab 04:35). Auch geht es um Humes Kritik an Descartes Rationalismus (ab 05:51) und Humes Verständnis davon, was ein gutes Leben ausmacht (ab 08:00).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://youtu.be/q0zmfNx7OM4 Arthur Schopenhauer] (The School of Life)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um ein ca. 11-minütiges Youtube-Video über den deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860). Das Video ist auf englischer, leicht verständlicher Sprache und gibt einen groben Überblick über seine philosophische Lehre. Schopenhauer war davon überzeugt, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. Vielmehr sei es der “Wille zum Leben”, der uns vorwärts bringt, uns zum Dasein treibt und uns zu unserem eigenen Vorteil drängt (ab 01:20). Der Fokus liege dabei vor allem auf der Fortpflanzung (ab 01:46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralischer Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot; &lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Q2.2_-_Gefühlsethik Q2.3 - Gefühlsethik]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien | Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Hintergrund&amp;diff=26924</id>
		<title>Gefühlsethik - Hintergrund</title>
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				<updated>2023-01-17T16:47:25Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Hintergrund==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
====Vertreter der Gefühlsethik====&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://youtu.be/HS52H_CqZLE David Hume] (The School of Life)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein ca. 9-minütiges Youtube-Video über den schottischen Philosophen David Hume (1711-1776). Das Video ist auf englischer, leicht verständlicher Sprache. Es gibt Einblicke in Humes Leben (00:36-02:02) und einen guten Überblick über dessen philosophische Strömung. Aufgrund seiner Theorie, dass wir in unserem Handeln insbesondere durch unsere Gefühle beeinflusst werden, gehört er zu den frühen Vertretern der Gefühlsethik. Das Video ist in folgende Abschnitte unterteilt: Zunächst werden Vernunft und Gefühle aus Humes Sicht verglichen (ab 02:02). Im Anschluss daran wird auf die Bedeutung von Religion eingegangen. Da es keine logischen Beweise für die Existenz von Gott gibt, ist es laut Hume nicht “vernünftig” an Gott zu glauben (ab 04:35). Auch geht es um Humes Kritik an Descartes Rationalismus (ab 05:51) und Humes Verständnis davon, was ein gutes Leben ausmacht (ab 08:00).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://youtu.be/q0zmfNx7OM4 Arthur Schopenhauer] (The School of Life)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um ein ca. 11-minütiges Youtube-Video über den deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer (1788-1860). Das Video ist auf englischer, leicht verständlicher Sprache und gibt einen groben Überblick über seine philosophische Lehre. Schopenhauer war davon überzeugt, dass der Welt kein rationales Prinzip zugrunde liegt. Vielmehr sei es der “Wille zum Leben”, der uns vorwärts bringt, uns zum Dasein treibt und uns zu unserem eigenen Vorteil drängt (ab 01:20). Der Fokus liege dabei vor allem auf der Fortpflanzung (ab 01:46).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralischer Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26888</id>
		<title>Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gef%C3%BChlsethik_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26888"/>
				<updated>2023-01-13T11:17:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: Die Seite wurde neu angelegt: „==Unterrichtsmaterialen==  center     ;*Online-Material (PDF, 1 S.…“&lt;/p&gt;
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;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_Gefuehl_und_Vernunft.pdf Gefühl und Vernunft] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „Gefühl und Vernunft“ mit einem Text aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter“ beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Gefühl und Rationalität. Dabei werden drei Annahmen genauer in den Blick genommen: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:1. Die Vernunft kann und soll die Gefühle anleiten. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:2. Gefühle „fundieren“ die Vernunft in dem Sinne, dass Letztere abhängig von Gefühlen ist, darauf aufbauen muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:3. Gefühle sind „intrinsisch rational“, das heißt in sich vernünftig.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die Arbeitsaufträge auf dem Arbeitsblatt bieten eine mögliche Differenzierung in drei Anforderungsbereiche.  Die erste Aufgabe des Arbeitsblatts bezieht sich auf das Zusammenfassen der zentralen Aussagen des Textes und dem Beschreiben der drei unterschiedlichen Auffassungen von dem Verhältnis zwischen Gefühl und Vernunft. Die SuS werden in der zweiten Aufgabe damit beauftragt, weitere Erkenntnisse der Neurowissenschaften über Gefühle zu sammeln. Die dritte Aufgabe stellt das höchste Anforderungsniveau dar. Dabei sollen die SuS diskutieren, ob sie der vorgelegten neurowissenschaftlichen These über die Funktion der Emotionen zustimmen können. Durch die unterschiedlichen Anforderungsbereiche bietet das Material für Leistungsheterogene Lerngruppen vielseitige Umsetzungsmöglichkeiten im Ethik- und Philosophieunterricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 1 S.) - [https://www.derblauereiter.de/fileadmin/user_upload/Lehrerportal/Moralphilosophie/Gefuehlsethik/Moralphilosophie_Gefuehlsethik_David_Hume_Gefuehl_und_Moral.pdf David Hume: Gefühl und Moral] (der blaue reiter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Arbeitsblatt „David Hume: Gefühl und Moral“ aus dem Journal für Philosophie „der blaue reiter&amp;quot; besteht aus einem Textauszug von Laura Benzi „Sind Gefühle moralisch?“ und drei Arbeitsaufträgen mit drei unterschiedlichen Anforderungsbereichen. Das Arbeitsblatt orientiert sich an den [https://www.kmk.org/fileadmin/veroeffentlichungen_beschluesse/1989/1989_12_01-EPA-Ethik.pdf Einheitlichen Prüfungsanforderungen in der Abiturprüfung Ethik]. Daher ist das Material hauptsächlich für den Ethik-Unterricht in der Oberstufe (Klasse 11-13) gedacht. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Textauszug beschäftigt sich mit David Humes Annahme, dass sich Erkenntnis aus Erfahrung ergibt. In der ersten Aufgabe werden die SuS damit beauftragt, ein [http://teachsam.de/arb/visua/visua_3_2_1.htm Strukturbild] mit den zentralen Thesen des Textes zu erstellen. Die zweite Aufgabe verlangt von den SuS zum einen eine Erläuterung, warum David Humes „Sinn für Gerechtigkeit und Unrecht“ als eine menschliche Konvention begreift, und zum anderen sollen die SuS einen Zusammenhang zwischen dieser Aussage und den moralischen Gefühlen herstellen. In der letzten Aufgabe müssen die SuS Humes These, dass der Mensch nach seinen Leistungen in der Gesellschaft beurteilt werden sollte, diskutieren. Die unterschiedlichen Anforderungsbereiche und Operatoren bieten die Möglichkeit, in der Unterrichtsvorbereitung und in der -umsetzung vielfältig zu arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/gefuehlsethik-und-gerechtigkeit/ Gefühlsethik und Gerechtigkeit] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ zum Thema philosophisches Basiswissen zu David Hume. In dem Artikel wird Humes Moralphilosophie, welche sich auf der Sympathie gründet, zusammengefasst erklärt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Humes Gefühlsethik im Unterricht verwendet werden. Denkbar ist auch, den Artikel im Rahmen einer Hausaufgabe von den SuS lesen zu lassen, um in der darauffolgenden Stunde über Humes Gefühlsethik zu diskutieren. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Hume gelesen werden. Zu beachten ist, dass der Artikel einige philosophische Fachbegriffe enthält, die den SuS eventuell nicht bekannt sind. Diese Fachbegriffe sollten im Unterricht besprochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://ethik-heute.org/nur-taten-aus-mitleid-sind-moralisch/ Nur Taten aus Mitleid sind moralisch] (Ethik heute)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Artikel vom Online-Magazin „Ethik heute“ zum Thema philosophisches Basiswissen zu Arthur Schopenhauer. In dem Artikel wird Schopenhauers Moralphilosophie, welche auch als Mitleidsethik bezeichnet wird, zusammengefasst. Am Ende des Artikels wird auch auf den Einfluss von Schopenhauers Mitleidsethik auf aktuelle Diskussionen eingegangen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Der Artikel beinhaltet viele philosophische Fachbegriffe und ist auch aufgrund seiner Länge eher für einen leistungsstarken Kurs zu empfehlen. Die Fachbegriffe sollten im Unterricht oder durch ein Glossar erläutert werden. Der Artikel kann als Grundlage für die Auseinandersetzung mit Schopenhauers Mitleidsethik im Unterricht verwendet werden. Es ist denkbar, den Artikel in zwei Teilen zu lesen und zuerst die Zusammenfassung seiner Moralphilosophie zu lesen und zu diskutieren und danach über den Einfluss der Moralphilosophie auf heutige Diskussionen zu lesen. Der Artikel könnte auch vorbereitend oder ergänzend zu einem Primärtext von Schopenhauer gelesen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (DOC, 71 S.) - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-GEFUEHLSETHIK.doc Reader Gefühlsethik] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik, in dem vielfältige Texte zum Thema Gefühlsethik enthalten sind.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 3-16 sind grundlegende Texte zum Thema Gefühle, sowie Übersichten über einige Gefühlsethiker und ihre Argumente zu finden. Die Texte auf diesen Seiten sind besonders für den Einstieg in das Thema geeignet.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Für eine genauere Auseinandersetzung mit den Positionen von Gefühlsethikern bieten sich die Seiten 18-31 an, auf denen sich Originaltexte von Philosophen wie David Hume, Adam Smith oder Arthur Schopenhauer finden. Da die Texte alle ähnlich lang sind, ist es denkbar, mithilfe einer Gruppenarbeit mehrere Texte gleichzeitig zu erarbeiten und diese zu vergleichen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 32-37 sind weiterführende Texte zum Thema Gefühlsethik zu finden. Die Texte gehen auf Aspekte der Neurologie, Psychologie und Biologie ein und können somit eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Biologie bieten.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Konkrete Materialien für den Unterricht befinden sich auf den Seiten 40-45, wie beispielsweise Definitionen unterschiedlicher relevanter Begriffe, unterschiedliche Aufgaben zur Kategorisierung und zum Erkennen von Gefühlen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Auf den Seiten 46-56 sind verschiedene literarische Texte, in denen Gefühle eine Rolle spielen, sowie dazugehörige Aufgaben zu finden. Diese Texte können eine Möglichkeit für einen fächerübergreifenden Unterricht mit dem Fach Deutsch bieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (DOC, 78 S.) - [http://fachverband-ethik.de/fileadmin/user_upload/Baden-Wu%CC%88rttemberg/dateien/unterrichtsmaterialien/1.Reader-Moralbegruendung.doc Reader Moralbegründung] (Fachverband Ethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das vorliegende Material ist ein Reader vom Fachverband Ethik zum Thema Moralbegründung. Inhalte zum Thema Gefühlsethik sind bei den Materialien M37-M52 und M67-M70 zu finden. Diese Materialien befinden sich jeweils auf den Seiten 74-99 und 121-126 des Readers.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
:M37 und M38 liefern einen Überblick über verschiedene Positionen und Argumente der Gefühlsethik und können somit als Einstieg in das Thema verwendet werden. Die Materialien M39 bis M52 bestehen aus unterschiedlichen Texten zur Gefühlsethik und dazugehörigen Aufgaben, die der Texterschließung dienen. Diese Materialien bieten eine Möglichkeit zur näheren Auseinandersetzung mit verschiedenen Positionen der Gefühlsethik im Unterricht. Hierbei könnten die Aufgaben entweder von den SuS selbst bearbeitet werden oder eine Diskussionsgrundlage für den Unterricht bieten. Die Materialien M67 bis M70 beinhalten Aufgaben, die der Kategorisierung von und einer generellen Auseinandersetzung mit moralischen Gefühlen dienen. Diese Aufgaben können zur Vorbereitung auf das Thema Gefühlsethik und zum Einstieg verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel (PDF, 31 S.) - [https://core.ac.uk/download/pdf/85209245.pdf Ethik auf der Grundlage von Gefühl oder Vernunft? Zur Rolle moralischer Gefühle bei Hume und Kant] (Dagmar Fenner)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material handelt es sich um einen Essay von Dagmar Fenner zum Thema moralischer Gefühle, in dem der Gefühlsethiker Hume und der Vernunftethiker Kant gegenübergestellt werden. Da das Lesen des gesamten Essays den zeitlichen Rahmen eines Schulunterrichts sprengen würde, empfiehlt es sich, den Text zu kürzen oder nur ausschnittsweise zu behandeln. Das sprachliche Niveau des Textes ist außerdem recht hoch, weshalb auch die Möglichkeit besteht, dass die Lehrkraft zunächst den Essay zusammenfasst und den Schüler*innen nur den selbstverfassten Text  zur Verfügung stellt. Dies bedeutet allerdings einen hohen Mehraufwand, weswegen individuell entschieden werden muss, ob sich das Material für den Schulunterricht eignet oder nur als Informationsquelle für die Lehrperson dienlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Materialsammlung (9 S.) - [https://www.click-and-teach.de/Player/id/509/page/134 Grundpositionen der Ethik: Gefühlsethik] (Kolleg Ethik Hessen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um ein Lehrbuch mit einem Kapitel zum Thema Gefühlsethik. Die relevanten Seiten sind S. 130-139. Die verschiedenen Materialien können sowohl als Einstieg als auch zur Erarbeitung und Auseinandersetzung zum Thema Gefühlsethik genutzt werden. Neben einigen Textquellen über den Einfluss von Gefühlen bei Entscheidungsfindungen, Gefühlen vs. Vernunft, Mitleid und die moralische Qualität von Gefühlen stehen auch Übungen zur Textverarbeitung zur Verfügung. Diese können in Einzel- oder Gruppenarbeiten gelöst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot; &lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Q2.3_-_Gefühlsethik Q2.3 - Gefühlsethik]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ #top | Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Bausteine für Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.3_-_Gef%C3%BChlsethik&amp;diff=26886</id>
		<title>Q2.3 - Gefühlsethik</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.3_-_Gef%C3%BChlsethik&amp;diff=26886"/>
				<updated>2023-01-13T10:38:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dieser Seite finden Sie Internet-Materialien zum Inhaltsfeld „Gefühlsethik“ der Q-Phase.  Die Gefühlsethik stellt eine Ergänzung zu den verpflichten…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf dieser Seite finden Sie Internet-Materialien zum Inhaltsfeld „Gefühlsethik“ der Q-Phase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefühlsethik stellt eine Ergänzung zu den verpflichtenden Themenfeldern „Kantische Ethik“ und „Utilitarismus“ dar. Im Vergleich zu den vernunftbasierten Positionen stehen in der Gefühlsethik das moralische Gefühl und weitere emotionale Grundlagen zur Legitimation von Moral im Fokus. &lt;br /&gt;
Genauere Ausführungen des Hessischen Kerncurriculums &amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Kultusministerium: Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/kcgo-et_0.pdf Ethik](S. 30)&amp;lt;/ref&amp;gt; sind bereits auf der Seite der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q2.1_-_Kantische_Ethik Kantischen Ethik] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde erstellt von: Lena Dorbert, Davina Glaser, Manel Müller Ferando&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nachfolgende Tabelle ermöglicht den Wechsel zu den hier neu erstellten Unterseiten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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!|Q2.3 - Gefühlsethik&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[ Gefühlsethik - Unterrichtsmaterialien | Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26831</id>
		<title>Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26831"/>
				<updated>2022-12-15T10:36:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleiches gleich, Ungleiches ungleich===&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderrechte===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Studentinnen 3.png|300px|thumb|right|Studentinnen der Goethe-Universität Frankfurt bei der Arbeit an PUMa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 4 Min.) - [https://www.kinderrechte.de/fuer-kinder/der-kinderrechtefilm/ Deutsches Kinderhilfswerk - Der Kinderrechtefilm] (kinderrechte.de über YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Video vom deutschen Kinderhilfswerk wird kindgerecht und anschaulich erklärt, für wen die Kinderrechte gelten, seit wann es sie gibt und wer sie ins Leben gerufen hat. Daher eignet sich das Video insbesondere, um in das Thema einzusteigen. Es ist auch denkbar, zunächst Fragen der SuS zu den Kinderrechten zu sammeln und diese dann durch das Video aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 5 Min.) - [https://www.youtube.com/watch?v=UlX1NiMDOQU WissensWerte: Kinderrechte] (WissensWerte Erklärfilme - YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Youtube-Kanal „WissensWerte Erklärfilme&amp;quot; hat dieses Video hochgeladen und informiert kindgerecht und anschaulich was Kinderrechte sind, für wen sie gelten und seit wann und durch wen es sie gibt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo auf der Welt und warum die Kinderrechte noch nicht überall umgesetzt werden. Das Video eignet sich daher sehr gut als Einstieg in das Thema. Es gibt jedoch sehr viele Informationen, weshalb es auch noch gesehen werden kann, wenn die SuS bereits mit dem Thema vertraut sind. Bei Minute 4:03 mit dem Satz „Da bleibt uns nun vor allem eine wesentliche Frage: Was kann denn noch getan werden, um die Kinderrechte zu verbessern?&amp;quot; kann gestoppt werden. Es bietet sich hier an, die SuS zunächst eigenständig (alleine oder in Gruppen) über diese Frage nachdenken und diskutieren zu lassen, bevor das Video zu Ende gesehen wird. Nachdem das Video vollständig angesehen wurde, kann im Plenum über die erarbeiteten sowie über die im Video genannten Vorschläge diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Video werden Begriffe wie „schwarze“ und „weiße“ Menschen benutzt. Aufgrund der Kinderfreundlichkeit dieser Erklärung kann diese Formulierung nachvollzogen werden, trotzdem wäre es als Lehrkraft angemessen auf eine politisch korrekte Wortwahl bei sich und den SuS zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 3 Min.) - [https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9233 Knietzsche erklärt die Gerechtigkeit] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das ursprünglich vom WDR stammende Video wird hier über die Seite „Planet Schule“ bereitgestellt. Das Thema des Videos ist die Gerechtigkeit, was darunter zu verstehen ist und welche Maßnahmen ergriffen werden, um für Gerechtigkeit zu sorgen (z. B. durch Steuern). Gegen Ende des Videos wird Rawls „Schleier des Nichtwissens“ angesprochen, ohne den Philosophen oder seine Theorie zu benennen. Die Animationen sind sehr kindlich, weshalb je nach Lerngruppe über die Tauglichkeit des Videos nachgedacht werden muss. Das Video kann als Einstieg in das Thema „Gerechtigkeit&amp;quot; gebraucht werden. Ebenfalls gibt es Anlass, darüber nachzudenken wie man „Gerechtigkeit“ am besten definieren und erklären kann, wie ein Staat für sie garantieren und warum dies von allen gewünscht sein kann. Diese Fragen können nach dem Anschauen des Videos entweder gesammelt oder durch die Lehrkraft vorgegeben werden. Im Anschluss könnte ein eigenes Video (abgefilmt oder nur vor der Klasse präsentiert) werden, in dem diese Fragen beantwortet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.sternsinger.de/fileadmin/bildung/Dokumente/schule/2021/2021_1_Schulmaterial_Gerechtigkeit.pdf Materialien zum Thema Kinderrechte] (Die Sternsinger - Kindermissionswerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ legen hier ein Heft (35 Seiten) mit Unterrichtsbausteinen für die Klassenstufen 3 - 7 vor. Diese beinhalten sowohl didaktische Hinweise und Ideen für den Ablauf einer Unterrichtseinheit für die Lehrpersonen als auch die von den SuS zu bearbeitenden Arbeitsblätter. Explizit werden hierbei für die Lehrpersonen unterschiedliche Ideen (Buchstabenpuzzle, Bildbetrachtung, Statements) für einen gelungenen Einstieg gegeben, die restlichen Materialien lassen sich in die Phase der Vertiefung einordnen. &lt;br /&gt;
:Es wird dabei die eigene Einstellung zum Thema Gerechtigkeit reflektiert, der Bezug zur Globalen Gerechtigkeit hergestellt und abschließend gibt es verschiedene Arbeitsblätter zur Frage des eigenen gerechten Handelns. Das Material bietet eine hohe Methoden- und Sozialformvielfalt, so werden beispielsweise Quizze, Spiele und Gedankenexperimente vorgestellt. Hierbei findet sich im Lösungsteil die didaktischen Hinweise und Anleitungen zur Verwendung des Material. Da das Heft nicht nach Altersstufen unterteilt ist, muss die Lehrperson selbst eine Differenzierung für ihre Lerngruppe entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 53 S.) - [https://kinderrechte.rlp.de/fileadmin/kinderrechte/Kinderrechtskonvention/Materialien/Spiel_zur_UN-Kinderrechtskonvention_01.pdf Kinder Rechtivity -Begleitheft] (peace brigades internatinal (pbi))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Heft umfasst einerseits umfangreiche Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und andererseits kindgerecht und knapp formulierte Informationen für die SuS. Überdies enthält das Material eine Reihe an Spielen und Übungen. Das Heft eignet sich optimal, um die SuS mit den Artikeln der Konvention vertraut zu machen, über die Hintergründe aufzuklären und das Erlernte spielerisch in Erinnerung zu behalten. Bis Seite 12 richtet sich der Text an die Lehrkraft und klärt sie über die Geschichte der Kinderrechtskonvention auf. Anschließend findet man kindgerechte, illustrierte Texte mit begrifflichen Erklärungen, die für die SuS ausgedruckt werden können. Zunächst werden allgemeine Informationen im Fließtext gegeben, anschließend werden die einzelnen Artikel aufgeführt und kurz erklärt. Nach weiteren Seiten an Informationen für Lehrkräfte sowie SuS folgt eine Reihe an Spielen, die der Memorisierung der Kinderrechtskonvention dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/kinderrechte - Kinderrechte] (HanisauLand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HanisauLand präsentiert hier vielseitiges Material zu dem Thema „Kinderrechte&amp;quot;. Das Lernziel besteht darin zu erkennen, welche Rechte Kinder haben. Es wird gezeigt, wie die Situation global und in Deutschland aussieht und wie sie hingegen nach dem Artikel 28 der Kinderrechtskonvention aussehen sollte. Beim Anklicken der Unterbereiche öffnet sich ein Fenster, durch das sich die SuS durchklicken können. Dies kann entweder gemeinsam in der Gruppe (über einen Beamer) oder einzeln oder zu zweit (im Computerraum) durchgeführt werden. Die Lehrkraft kann das Geschehen moderieren und begleiten. Vor der Arbeit auf der Seite können Fragen gesammelt werden, welche dann hoffentlich durch die Seite beantwortet werden. Die Lehrkraft sollte sich diese notieren, um sich auf die von der Seite unbeantworteten Fragen vorzubereiten. Die Fragen können im Anschluss an die Erarbeitung auf der Seite besprochen und diskutiert werden. Es kann auch ein Quiz stattfinden und die Fragen können für eine spätere Lernkontrolle wieder verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerecht - Ungerecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 5 S.) - [http://www.albanknecht.de/materialien/Gerechtigkeitsdilemmata.pdf - Exemplarische Dilemmata, Rätsel und Spiele] (Alban Knecht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alban Knecht sammelt in diesem Dokument ein Spiel und 5 exemplarische Dilemmata, die einen guten Einstieg in das Thema Gerechtigkeit bieten. Diese können in Form von Gruppenarbeit und/oder Klassendiskussion bearbeitet werden. Die Inhalte müssen im Vorfeld von der Lehrkraft vorbereitet werden, z.B. mit einer übersichtlichen Spielanleitung oder einem informativen Arbeitsblatt. &lt;br /&gt;
:Für das 1. Thema, Schachtel- bzw. Solidaritätsspiel, benötigt man pro Gruppe eine Schachtel, über dessen verborgenem Inhalt solidarisch entschieden werden soll. Die restlichen 5 Themen behandeln u.a. das gerechte Aufteilen von Fahrtkosten oder das gerechte Verteilen von Spendengeldern. Diese müssen zunächst kindgerecht umformuliert werden; Thema 1 und das alternative Thema 2 können problemlos übernommen werden. Auf der letzten Seite werden weitere Arbeitsunterlagen zur Sensibilisierung für die Themen Armut und Ungleichheit von Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (3 Minuten) - [https://www.youtube.com/watch?v=SrI3wsR3nRg Knietzsche und die Gerechtigkeit] (Knietzsche - YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im kindgerechten Animationsvideo werden durch den Protagonisten Knietzsche unterschiedliche Ebenen und Perspektiven auf den Begriff der Gerechtigkeit vorgestellt. Über das eigene Gerechtigkeitsempfinden der SuS wird zu einem gesellschaftlichen Gerechtigkeitsbegriff übergeleitet. Im Video wird Gerechtigkeit als gesellschaftliches Gleichgewicht definiert, als Basis dieser Überlegung dient Rawls Theorie des &amp;quot;Schleiers des Nichtwissens&amp;quot; (ohne ihn konkret zu benennen). Obwohl alle Menschen für Gerechtigkeit seien, ist das Gerechtigkeitsempfinden individuell unterschiedlich ausgeprägt. Durch diese unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit entstehen gesellschaftliche Konflikte. Das Video gibt Anregungen, wie man sich mit Ungerechtigkeiten individuell (z.B. durch Demonstrationen) oder gesellschaftlich (z.B. durch Gesetze) auseinander setzten kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Kritisch zu sehen ist die im Video vorgestellte Eskalationsspirale, die durch Ungerechtigkeit ausgelöst werde. So entstehe aus Ungerechtigkeit zwangsläufig Krieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Video eignet sich als Einstieg in das Thema der Gerechtigkeit und bietet Anreize sich tiefergehend mit den angesprochenen Konzepten von Gerechtigkeit auseinander zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/knietzsche-und-die-gerechtigkeit/unterricht Knietsche und die Gerechtigkeit] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Seite enthält eine längere Unterrichtsreihe von Knietsche über Gerechtigkeit, die sechs verschiedene Arbeitsblätter beinhaltet und abwechslungsreiche Methoden anbietet, um sich dem Thema zu nähern. Auch werden der Lehrkraft reichlich Fragen mitgegeben. Es wird ein Unterrichtseinstieg angeboten, bei dem sich die SuS mit den Begriffen &amp;quot;gerecht“ und &amp;quot;ungerecht“ auseinandersetzen sollen. Dazu gibt es ein Comic-Video. Es folgt eine Thematik über Gleichheit und Gerechtigkeit, wobei deutlich gemacht werden soll, dass es nicht unbedingt gerecht ist, wenn alle das Gleiche bekommen. Im Anschluss gibt es Fallbeispiele, bei denen die SuS entscheiden sollen, ob sie gerecht oder ungerecht sind. Daraufhin wird die Methode eines Rollenspiels angeboten, bei denen die SuS sich selbst Fälle ausdenken sollen, bei denen Ungerechtigkeit vorkommt und wie darauf klug zu reagieren wäre. Es wurde ein Übergang zum Thema &amp;quot;Gerechtigkeit in der Gesellschaft“ aufbereitet. Dabei geht es um [http://www.ethikseite.de/rawls-overview.html Rawls Theorie der Gerechtigkeit]. Hier wird sich mit folgender Frage beschäftigt: “Welche Grundsätze gäben sich die Menschen, wenn niemand seinen Status in der Gesellschaft kennen würde?“. Zum Schluss folgt ein thematischer Übergang zu den Kinderrechten, bei dem die SuS über ihre Rechte aufgeklärt werden und sich anschließend eigene Rechte überlegen dürfen. Da bietet es sich zudem an, gemeinsam Klassenregeln aufzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 5 S.) - [https://www.rbb-online.de/schulstunde-gerechtigkeit/unterrichtsmaterial/Gerecht-fuer-mich/gerechtigkeit_ab.file.html/A_schlau_Gerechtigkeit-AB.pdf Arbeitsblatt: Was ist Gerechtigkeit?] (rbb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material der ARD-Themenwoche handelt es sich um eine Reihe an Arbeitsblättern zum Thema Gerechtigkeit und Gleichheit. Die SuS sollen sich beim Bearbeiten mit der Definition von Gerechtigkeit im Vergleich zu Gleichheit auseinandersetzen und darüber reflektieren. Die Arbeitsblätter sind für eine Einzelarbeit zu empfehlen, können aber auch in einer Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Seite 1 des Materials kann bei der Bearbeitung aufgrund von ihrem niedrigem didaktischen Gehalt ausgelassen werden. Besonders geeignet für den Einsatz im Ethikunterricht sind jedoch die Seiten 2 bis 5 des Materials.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Recht_und_Gerechtigkeit_-_5/6 Jahrgangsstufe 5/6 - Recht und Gerechtigkeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[#top| Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26693</id>
		<title>Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26693"/>
				<updated>2022-11-23T16:07:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.example.org Text für den Link]==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[[http://www.example.org Text für den Link]][[http://www.example.org Text für den Link][[Linktitel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleiches gleich, Ungleiches ungleich===&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderrechte===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Studentinnen 3.png|300px|thumb|right|Studentinnen der Goethe-Universität Frankfurt bei der Arbeit an PUMa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 4 Min.) - [https://www.kinderrechte.de/fuer-kinder/der-kinderrechtefilm/ Deutsches Kinderhilfswerk - Der Kinderrechtefilm] (kinderrechte.de über YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Video vom deutschen Kinderhilfswerk wird kindgerecht und anschaulich erklärt, für wen die Kinderrechte gelten, seit wann es sie gibt und wer sie ins Leben gerufen hat. Daher eignet sich das Video insbesondere, um in das Thema einzusteigen. Es ist auch denkbar, zunächst Fragen der SuS zu den Kinderrechten zu sammeln und diese dann durch das Video aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 5 Min.) - [https://www.youtube.com/watch?v=UlX1NiMDOQU WissensWerte: Kinderrechte] (WissensWerte Erklärfilme - YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Youtube-Kanal „WissensWerte Erklärfilme&amp;quot; hat dieses Video hochgeladen und informiert kindgerecht und anschaulich was Kinderrechte sind, für wen sie gelten und seit wann und durch wen es sie gibt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo auf der Welt und warum die Kinderrechte noch nicht überall umgesetzt werden. Das Video eignet sich daher sehr gut als Einstieg in das Thema. Es gibt jedoch sehr viele Informationen, weshalb es auch noch gesehen werden kann, wenn die SuS bereits mit dem Thema vertraut sind. Bei Minute 4:03 mit dem Satz „Da bleibt uns nun vor allem eine wesentliche Frage: Was kann denn noch getan werden, um die Kinderrechte zu verbessern?&amp;quot; kann gestoppt werden. Es bietet sich hier an, die SuS zunächst eigenständig (alleine oder in Gruppen) über diese Frage nachdenken und diskutieren zu lassen, bevor das Video zu Ende gesehen wird. Nachdem das Video vollständig angesehen wurde, kann im Plenum über die erarbeiteten sowie über die im Video genannten Vorschläge diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Video werden Begriffe wie „schwarze“ und „weiße“ Menschen benutzt. Aufgrund der Kinderfreundlichkeit dieser Erklärung kann diese Formulierung nachvollzogen werden, trotzdem wäre es als Lehrkraft angemessen auf eine politisch korrekte Wortwahl bei sich und den SuS zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 3 Min.) - [https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9233 Knietzsche erklärt die Gerechtigkeit] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das ursprünglich vom WDR stammende Video wird hier über die Seite „Planet Schule“ bereitgestellt. Das Thema des Videos ist die Gerechtigkeit, was darunter zu verstehen ist und welche Maßnahmen ergriffen werden, um für Gerechtigkeit zu sorgen (z. B. durch Steuern). Gegen Ende des Videos wird Rawls „Schleier des Nichtwissens“ angesprochen, ohne den Philosophen oder seine Theorie zu benennen. Die Animationen sind sehr kindlich, weshalb je nach Lerngruppe über die Tauglichkeit des Videos nachgedacht werden muss. Das Video kann als Einstieg in das Thema „Gerechtigkeit&amp;quot; gebraucht werden. Ebenfalls gibt es Anlass, darüber nachzudenken wie man „Gerechtigkeit“ am besten definieren und erklären kann, wie ein Staat für sie garantieren und warum dies von allen gewünscht sein kann. Diese Fragen können nach dem Anschauen des Videos entweder gesammelt oder durch die Lehrkraft vorgegeben werden. Im Anschluss könnte ein eigenes Video (abgefilmt oder nur vor der Klasse präsentiert) werden, in dem diese Fragen beantwortet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.sternsinger.de/bildungsmaterial/fuer-schulen/unterrichtsmaterial/kinderrechte/materialien-zum-thema-kinderrechte/ Materialien zum Thema Kinderrechte] (Die Sternsinger - Kindermissionswerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf der Seite des Kindermissionswerkes werden verschiedene Materialien zum Thema „Kinderrechte“ präsentiert. Die Materialien können nacheinander oder isoliert im Unterricht zur Anwendung kommen. Zunächst präsentiert die Seite einen Rap der Sternsinger, der davon handelt, für wen die Kinderrechte gelten und dazu aufruft, für sie zu kämpfen. Das Lied ist einmal mit und einmal ohne Text als MP3 über die Seite abspielbar. Der Liedtext zum Mitsingen steht ebenfalls zur Verfügung. Das Lied ist zwar kindlich gestaltet, kann aber in der 5. und 6. Klasse durchaus verwendet werden. Es folgt ein Memory mit 4 zuzuordnenden Karten: dem Artikel aus der Kinderrechtskonvention, einer beschriebenen Beispielsituation, einer illustrierten Beispielsituation sowie einem illustrierten Gegenbeispiel (letzeres wird als Variante vorgeschlagen, macht das Memory aber nicht wirklich schwieriger). Zudem steht ein Leporello zur Verfügung, welches mit den einzelnen Buchstaben des Wortes „Kinderrechte“ die Grundpfeiler der Kinderrechte darstellt (z. B. steht „E“ für „Entwicklung“). Das Leporello kann im Ganzen und die Buchstaben zudem im einzelnen heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 53 S.) - [https://kinderrechte.rlp.de/fileadmin/kinderrechte/Kinderrechtskonvention/Materialien/Spiel_zur_UN-Kinderrechtskonvention_01.pdf Kinder Rechtivity -Begleitheft] (peace brigades internatinal (pbi))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Heft umfasst einerseits umfangreiche Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und andererseits kindgerecht und knapp formulierte Informationen für die SuS. Überdies enthält das Material eine Reihe an Spielen und Übungen. Das Heft eignet sich optimal, um die SuS mit den Artikeln der Konvention vertraut zu machen, über die Hintergründe aufzuklären und das Erlernte spielerisch in Erinnerung zu behalten. Bis Seite 12 richtet sich der Text an die Lehrkraft und klärt sie über die Geschichte der Kinderrechtskonvention auf. Anschließend findet man kindgerechte, illustrierte Texte mit begrifflichen Erklärungen, die für die SuS ausgedruckt werden können. Zunächst werden allgemeine Informationen im Fließtext gegeben, anschließend werden die einzelnen Artikel aufgeführt und kurz erklärt. Nach weiteren Seiten an Informationen für Lehrkräfte sowie SuS folgt eine Reihe an Spielen, die der Memorisierung der Kinderrechtskonvention dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/kinderrechte - Kinderrechte] (HanisauLand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HanisauLand präsentiert hier vielseitiges Material zu dem Thema „Kinderrechte&amp;quot;. Das Lernziel besteht darin zu erkennen, welche Rechte Kinder haben. Es wird gezeigt, wie die Situation global und in Deutschland aussieht und wie sie hingegen nach dem Artikel 28 der Kinderrechtskonvention aussehen sollte. Beim Anklicken der Unterbereiche öffnet sich ein Fenster, durch das sich die SuS durchklicken können. Dies kann entweder gemeinsam in der Gruppe (über einen Beamer) oder einzeln oder zu zweit (im Computerraum) durchgeführt werden. Die Lehrkraft kann das Geschehen moderieren und begleiten. Vor der Arbeit auf der Seite können Fragen gesammelt werden, welche dann hoffentlich durch die Seite beantwortet werden. Die Lehrkraft sollte sich diese notieren, um sich auf die von der Seite unbeantworteten Fragen vorzubereiten. Die Fragen können im Anschluss an die Erarbeitung auf der Seite besprochen und diskutiert werden. Es kann auch ein Quiz stattfinden und die Fragen können für eine spätere Lernkontrolle wieder verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerecht - Ungerecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 5 S.) - [http://www.albanknecht.de/materialien/Gerechtigkeitsdilemmata.pdf - Exemplarische Dilemmata, Rätsel und Spiele] (Alban Knecht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alban Knecht sammelt in diesem Dokument ein Spiel und 5 exemplarische Dilemmata, die einen guten Einstieg in das Thema Gerechtigkeit bieten. Diese können in Form von Gruppenarbeit und/oder Klassendiskussion bearbeitet werden. Die Inhalte müssen im Vorfeld von der Lehrkraft vorbereitet werden, z.B. mit einer übersichtlichen Spielanleitung oder einem informativen Arbeitsblatt. &lt;br /&gt;
:Für das 1. Thema, Schachtel- bzw. Solidaritätsspiel, benötigt man pro Gruppe eine Schachtel, über dessen verborgenem Inhalt solidarisch entschieden werden soll. Die restlichen 5 Themen behandeln u.a. das gerechte Aufteilen von Fahrtkosten oder das gerechte Verteilen von Spendengeldern. Diese müssen zunächst kindgerecht umformuliert werden; Thema 1 und das alternative Thema 2 können problemlos übernommen werden. Auf der letzten Seite werden weitere Arbeitsunterlagen zur Sensibilisierung für die Themen Armut und Ungleichheit von Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (3 Minuten) - [https://www.youtube.com/watch?v=SrI3wsR3nRg Knietzsche und die Gerechtigkeit] (Knietzsche - YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im kindgerechten Animationsvideo werden durch den Protagonisten Knietzsche unterschiedliche Ebenen und Perspektiven auf den Begriff der Gerechtigkeit vorgestellt. Über das eigene Gerechtigkeitsempfinden der SuS wird zu einem gesellschaftlichen Gerechtigkeitsbegriff übergeleitet. Im Video wird Gerechtigkeit als gesellschaftliches Gleichgewicht definiert, als Basis dieser Überlegung dient Rawls Theorie des &amp;quot;Schleiers des Nichtwissens&amp;quot; (ohne ihn konkret zu benennen). Obwohl alle Menschen für Gerechtigkeit seien, ist das Gerechtigkeitsempfinden individuell unterschiedlich ausgeprägt. Durch diese unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit entstehen gesellschaftliche Konflikte. Das Video gibt Anregungen, wie man sich mit Ungerechtigkeiten individuell (z.B. durch Demonstrationen) oder gesellschaftlich (z.B. durch Gesetze) auseinander setzten kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Kritisch zu sehen ist die im Video vorgestellte Eskalationsspirale, die durch Ungerechtigkeit ausgelöst werde. So entstehe aus Ungerechtigkeit zwangsläufig Krieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Video eignet sich als Einstieg in das Thema der Gerechtigkeit und bietet Anreize sich tiefergehend mit den angesprochenen Konzepten von Gerechtigkeit auseinander zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/knietzsche-und-die-gerechtigkeit/unterricht Knietsche und die Gerechtigkeit] (Planet-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Seite enthält eine längere Unterrichtsreihe von Knietsche über Gerechtigkeit, die 6 verschiedene Arbeitsblätter beinhaltet und abwechslungsreiche Methoden anbietet, um sich dem Thema zu nähern. Auch werden der Lehrkraft reichlich Fragen mitgegeben. Es wird ein Unterrichtseinstieg angeboten, bei dem sich die SuS mit den Begriffen „gerecht“ und „ungerecht“ auseinandersetzen sollen. Dafür gibt es ein kindgerechtes Video. Es folgt eine Thematik über Gleichheit und Gerechtigkeit, wobei deutlich gemacht werden soll, dass es nicht unbedingt gerecht ist, wenn alle das Gleiche bekommen. Im Anschluss gibt es Fallbeispiele, bei denen die SuS entscheiden sollen, ob sie gerecht oder ungerecht sind. Daraufhin wird die Methode eines Rollenspiels angeboten, bei denen die SuS sich selbst Fälle ausdenken sollen, bei denen Ungerechtigkeit vorkommt und wie darauf klug zu reagieren wäre. Es wurde ein Übergang zum Thema „Gerechtigkeit in der Gesellschaft“ aufbereitet. Dabei geht es um Rawls Theorie der Gerechtigkeit. Hier wird sich mit folgender Frage beschäftigt: “Welche Grundsätze gäben sich die Menschen, wenn niemand seinen Status in der Gesellschaft kennen würde?“. Zum Schluss folgt ein Übergang zu den Kinderrechten, bei dem die SuS über ihre Rechte aufgeklärt werden können und sich auch selbst überlegen dürfen, welche Rechte gut für sie wären. Da bietet es sich zudem an, gemeinsam Klassenregeln aufzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.rbb-online.de/schulstunde-gerechtigkeit/unterrichtsmaterial/Gerecht-fuer-mich/gerechtigkeit_ab.file.html/A_schlau_Gerechtigkeit-AB.pdf Gerecht für mich, gerecht für dich] (ARD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Material der ARD Themenwoche handelt es sich um eine Reihe an Arbeitsblättern zum Thema Gerechtigkeit und Gleichheit. Das Material eignet sich für die fünfte und sechste Klasse. Die SuS sollen sich beim Bearbeiten mit der Definition von Gerechtigkeit im Vergleich zu Gleichheit auseinandersetzen und darüber reflektieren. Die Arbeitsblätter empfehlen sich für eine Einzelarbeit, können aber auch in einer Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Besonders geeignet für den Einsatz im Ethikunterricht sind die Seiten 2 bis 5 des Materials.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Recht_und_Gerechtigkeit_-_5/6 Jahrgangsstufe 5/6 - Recht und Gerechtigkeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[#top| Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26691</id>
		<title>Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26691"/>
				<updated>2022-11-23T16:07:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.example.org Text für den Link]==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[[http://www.example.org Text für den Link]][[http://www.example.org Text für den Link][[Linktitel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gleiches gleich, Ungleiches ungleich===&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderrechte===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Studentinnen 3.png|300px|thumb|right|Studentinnen der Goethe-Universität Frankfurt bei der Arbeit an PUMa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 4 Min.) - [https://www.kinderrechte.de/fuer-kinder/der-kinderrechtefilm/ Deutsches Kinderhilfswerk - Der Kinderrechtefilm] (kinderrechte.de über YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Video vom deutschen Kinderhilfswerk wird kindgerecht und anschaulich erklärt, für wen die Kinderrechte gelten, seit wann es sie gibt und wer sie ins Leben gerufen hat. Daher eignet sich das Video insbesondere, um in das Thema einzusteigen. Es ist auch denkbar, zunächst Fragen der SuS zu den Kinderrechten zu sammeln und diese dann durch das Video aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 5 Min.) - [https://www.youtube.com/watch?v=UlX1NiMDOQU WissensWerte: Kinderrechte] (WissensWerte Erklärfilme - YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Youtube-Kanal „WissensWerte Erklärfilme&amp;quot; hat dieses Video hochgeladen und informiert kindgerecht und anschaulich was Kinderrechte sind, für wen sie gelten und seit wann und durch wen es sie gibt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo auf der Welt und warum die Kinderrechte noch nicht überall umgesetzt werden. Das Video eignet sich daher sehr gut als Einstieg in das Thema. Es gibt jedoch sehr viele Informationen, weshalb es auch noch gesehen werden kann, wenn die SuS bereits mit dem Thema vertraut sind. Bei Minute 4:03 mit dem Satz „Da bleibt uns nun vor allem eine wesentliche Frage: Was kann denn noch getan werden, um die Kinderrechte zu verbessern?&amp;quot; kann gestoppt werden. Es bietet sich hier an, die SuS zunächst eigenständig (alleine oder in Gruppen) über diese Frage nachdenken und diskutieren zu lassen, bevor das Video zu Ende gesehen wird. Nachdem das Video vollständig angesehen wurde, kann im Plenum über die erarbeiteten sowie über die im Video genannten Vorschläge diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Video werden Begriffe wie „schwarze“ und „weiße“ Menschen benutzt. Aufgrund der Kinderfreundlichkeit dieser Erklärung kann diese Formulierung nachvollzogen werden, trotzdem wäre es als Lehrkraft angemessen auf eine politisch korrekte Wortwahl bei sich und den SuS zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 3 Min.) - [https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9233 Knietzsche erklärt die Gerechtigkeit] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das ursprünglich vom WDR stammende Video wird hier über die Seite „Planet Schule“ bereitgestellt. Das Thema des Videos ist die Gerechtigkeit, was darunter zu verstehen ist und welche Maßnahmen ergriffen werden, um für Gerechtigkeit zu sorgen (z. B. durch Steuern). Gegen Ende des Videos wird Rawls „Schleier des Nichtwissens“ angesprochen, ohne den Philosophen oder seine Theorie zu benennen. Die Animationen sind sehr kindlich, weshalb je nach Lerngruppe über die Tauglichkeit des Videos nachgedacht werden muss. Das Video kann als Einstieg in das Thema „Gerechtigkeit&amp;quot; gebraucht werden. Ebenfalls gibt es Anlass, darüber nachzudenken wie man „Gerechtigkeit“ am besten definieren und erklären kann, wie ein Staat für sie garantieren und warum dies von allen gewünscht sein kann. Diese Fragen können nach dem Anschauen des Videos entweder gesammelt oder durch die Lehrkraft vorgegeben werden. Im Anschluss könnte ein eigenes Video (abgefilmt oder nur vor der Klasse präsentiert) werden, in dem diese Fragen beantwortet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.sternsinger.de/bildungsmaterial/fuer-schulen/unterrichtsmaterial/kinderrechte/materialien-zum-thema-kinderrechte/ Materialien zum Thema Kinderrechte] (Die Sternsinger - Kindermissionswerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf der Seite des Kindermissionswerkes werden verschiedene Materialien zum Thema „Kinderrechte“ präsentiert. Die Materialien können nacheinander oder isoliert im Unterricht zur Anwendung kommen. Zunächst präsentiert die Seite einen Rap der Sternsinger, der davon handelt, für wen die Kinderrechte gelten und dazu aufruft, für sie zu kämpfen. Das Lied ist einmal mit und einmal ohne Text als MP3 über die Seite abspielbar. Der Liedtext zum Mitsingen steht ebenfalls zur Verfügung. Das Lied ist zwar kindlich gestaltet, kann aber in der 5. und 6. Klasse durchaus verwendet werden. Es folgt ein Memory mit 4 zuzuordnenden Karten: dem Artikel aus der Kinderrechtskonvention, einer beschriebenen Beispielsituation, einer illustrierten Beispielsituation sowie einem illustrierten Gegenbeispiel (letzeres wird als Variante vorgeschlagen, macht das Memory aber nicht wirklich schwieriger). Zudem steht ein Leporello zur Verfügung, welches mit den einzelnen Buchstaben des Wortes „Kinderrechte“ die Grundpfeiler der Kinderrechte darstellt (z. B. steht „E“ für „Entwicklung“). Das Leporello kann im Ganzen und die Buchstaben zudem im einzelnen heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 53 S.) - [https://kinderrechte.rlp.de/fileadmin/kinderrechte/Kinderrechtskonvention/Materialien/Spiel_zur_UN-Kinderrechtskonvention_01.pdf Kinder Rechtivity -Begleitheft] (peace brigades internatinal (pbi))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Heft umfasst einerseits umfangreiche Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und andererseits kindgerecht und knapp formulierte Informationen für die SuS. Überdies enthält das Material eine Reihe an Spielen und Übungen. Das Heft eignet sich optimal, um die SuS mit den Artikeln der Konvention vertraut zu machen, über die Hintergründe aufzuklären und das Erlernte spielerisch in Erinnerung zu behalten. Bis Seite 12 richtet sich der Text an die Lehrkraft und klärt sie über die Geschichte der Kinderrechtskonvention auf. Anschließend findet man kindgerechte, illustrierte Texte mit begrifflichen Erklärungen, die für die SuS ausgedruckt werden können. Zunächst werden allgemeine Informationen im Fließtext gegeben, anschließend werden die einzelnen Artikel aufgeführt und kurz erklärt. Nach weiteren Seiten an Informationen für Lehrkräfte sowie SuS folgt eine Reihe an Spielen, die der Memorisierung der Kinderrechtskonvention dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/kinderrechte - Kinderrechte] (HanisauLand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HanisauLand präsentiert hier vielseitiges Material zu dem Thema „Kinderrechte&amp;quot;. Das Lernziel besteht darin zu erkennen, welche Rechte Kinder haben. Es wird gezeigt, wie die Situation global und in Deutschland aussieht und wie sie hingegen nach dem Artikel 28 der Kinderrechtskonvention aussehen sollte. Beim Anklicken der Unterbereiche öffnet sich ein Fenster, durch das sich die SuS durchklicken können. Dies kann entweder gemeinsam in der Gruppe (über einen Beamer) oder einzeln oder zu zweit (im Computerraum) durchgeführt werden. Die Lehrkraft kann das Geschehen moderieren und begleiten. Vor der Arbeit auf der Seite können Fragen gesammelt werden, welche dann hoffentlich durch die Seite beantwortet werden. Die Lehrkraft sollte sich diese notieren, um sich auf die von der Seite unbeantworteten Fragen vorzubereiten. Die Fragen können im Anschluss an die Erarbeitung auf der Seite besprochen und diskutiert werden. Es kann auch ein Quiz stattfinden und die Fragen können für eine spätere Lernkontrolle wieder verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerecht - Ungerecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 5 S.) - [http://www.albanknecht.de/materialien/Gerechtigkeitsdilemmata.pdf - Exemplarische Dilemmata, Rätsel und Spiele] (Alban Knecht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alban Knecht sammelt in diesem Dokument ein Spiel und 5 exemplarische Dilemmata, die einen guten Einstieg in das Thema Gerechtigkeit bieten. Diese können in Form von Gruppenarbeit und/oder Klassendiskussion bearbeitet werden. Die Inhalte müssen im Vorfeld von der Lehrkraft vorbereitet werden, z.B. mit einer übersichtlichen Spielanleitung oder einem informativen Arbeitsblatt. &lt;br /&gt;
:Für das 1. Thema, Schachtel- bzw. Solidaritätsspiel, benötigt man pro Gruppe eine Schachtel, über dessen verborgenem Inhalt solidarisch entschieden werden soll. Die restlichen 5 Themen behandeln u.a. das gerechte Aufteilen von Fahrtkosten oder das gerechte Verteilen von Spendengeldern. Diese müssen zunächst kindgerecht umformuliert werden; Thema 1 und das alternative Thema 2 können problemlos übernommen werden. Auf der letzten Seite werden weitere Arbeitsunterlagen zur Sensibilisierung für die Themen Armut und Ungleichheit von Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (3 Minuten) - [https://www.youtube.com/watch?v=SrI3wsR3nRg Knietzsche und die Gerechtigkeit] (Knietzsche - YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im kindgerechten Animationsvideo werden durch den Protagonisten Knietzsche unterschiedliche Ebenen und Perspektiven auf den Begriff der Gerechtigkeit vorgestellt. Über das eigene Gerechtigkeitsempfinden der SuS wird zu einem gesellschaftlichen Gerechtigkeitsbegriff übergeleitet. Im Video wird Gerechtigkeit als gesellschaftliches Gleichgewicht definiert, als Basis dieser Überlegung dient Rawls Theorie des &amp;quot;Schleiers des Nichtwissens&amp;quot; (ohne ihn konkret zu benennen). Obwohl alle Menschen für Gerechtigkeit seien, ist das Gerechtigkeitsempfinden individuell unterschiedlich ausgeprägt. Durch diese unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit entstehen gesellschaftliche Konflikte. Das Video gibt Anregungen, wie man sich mit Ungerechtigkeiten individuell (z.B. durch Demonstrationen) oder gesellschaftlich (z.B. durch Gesetze) auseinander setzten kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Kritisch zu sehen ist die im Video vorgestellte Eskalationsspirale, die durch Ungerechtigkeit ausgelöst werde. So entstehe aus Ungerechtigkeit zwangsläufig Krieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Video eignet sich als Einstieg in das Thema der Gerechtigkeit und bietet Anreize sich tiefergehend mit den angesprochenen Konzepten von Gerechtigkeit auseinander zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/knietzsche-und-die-gerechtigkeit/unterricht Knietsche und die Gerechtigkeit] (Planet-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Seite enthält eine längere Unterrichtsreihe von Knietsche über Gerechtigkeit, die 6 verschiedene Arbeitsblätter beinhaltet und abwechslungsreiche Methoden anbietet, um sich dem Thema zu nähern. Auch werden der Lehrkraft reichlich Fragen mitgegeben. Es wird ein Unterrichtseinstieg angeboten, bei dem sich die SuS mit den Begriffen „gerecht“ und „ungerecht“ auseinandersetzen sollen. Dafür gibt es ein kindgerechtes Video. Es folgt eine Thematik über Gleichheit und Gerechtigkeit, wobei deutlich gemacht werden soll, dass es nicht unbedingt gerecht ist, wenn alle das Gleiche bekommen. Im Anschluss gibt es Fallbeispiele, bei denen die SuS entscheiden sollen, ob sie gerecht oder ungerecht sind. Daraufhin wird die Methode eines Rollenspiels angeboten, bei denen die SuS sich selbst Fälle ausdenken sollen, bei denen Ungerechtigkeit vorkommt und wie darauf klug zu reagieren wäre. Es wurde ein Übergang zum Thema „Gerechtigkeit in der Gesellschaft“ aufbereitet. Dabei geht es um Rawls Theorie der Gerechtigkeit. Hier wird sich mit folgender Frage beschäftigt: “Welche Grundsätze gäben sich die Menschen, wenn niemand seinen Status in der Gesellschaft kennen würde?“. Zum Schluss folgt ein Übergang zu den Kinderrechten, bei dem die SuS über ihre Rechte aufgeklärt werden können und sich auch selbst überlegen dürfen, welche Rechte gut für sie wären. Da bietet es sich zudem an, gemeinsam Klassenregeln aufzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.rbb-online.de/schulstunde-gerechtigkeit/unterrichtsmaterial/Gerecht-fuer-mich/gerechtigkeit_ab.file.html/A_schlau_Gerechtigkeit-AB.pdf Gerecht für mich, gerecht für dich] (ARD)&lt;br /&gt;
Bei dem Material der ARD Themenwoche handelt es sich um eine Reihe an Arbeitsblättern zum Thema Gerechtigkeit und Gleichheit. Das Material eignet sich für die fünfte und sechste Klasse. Die SuS sollen sich beim Bearbeiten mit der Definition von Gerechtigkeit im Vergleich zu Gleichheit auseinandersetzen und darüber reflektieren. Die Arbeitsblätter empfehlen sich für eine Einzelarbeit, können aber auch in einer Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Besonders geeignet für den Einsatz im Ethikunterricht sind die Seiten 2 bis 5 des Materials.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Recht_und_Gerechtigkeit_-_5/6 Jahrgangsstufe 5/6 - Recht und Gerechtigkeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[#top| Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26689</id>
		<title>Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Recht_und_Gerechtigkeit_5/6_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=26689"/>
				<updated>2022-11-23T16:06:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.example.org Text für den Link]==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Gleiches gleich, Ungleiches ungleich===&lt;br /&gt;
-----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kinderrechte===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Datei:Frankfurter Studentinnen 3.png|300px|thumb|right|Studentinnen der Goethe-Universität Frankfurt bei der Arbeit an PUMa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 4 Min.) - [https://www.kinderrechte.de/fuer-kinder/der-kinderrechtefilm/ Deutsches Kinderhilfswerk - Der Kinderrechtefilm] (kinderrechte.de über YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Video vom deutschen Kinderhilfswerk wird kindgerecht und anschaulich erklärt, für wen die Kinderrechte gelten, seit wann es sie gibt und wer sie ins Leben gerufen hat. Daher eignet sich das Video insbesondere, um in das Thema einzusteigen. Es ist auch denkbar, zunächst Fragen der SuS zu den Kinderrechten zu sammeln und diese dann durch das Video aufzudecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 5 Min.) - [https://www.youtube.com/watch?v=UlX1NiMDOQU WissensWerte: Kinderrechte] (WissensWerte Erklärfilme - YouTube) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Youtube-Kanal „WissensWerte Erklärfilme&amp;quot; hat dieses Video hochgeladen und informiert kindgerecht und anschaulich was Kinderrechte sind, für wen sie gelten und seit wann und durch wen es sie gibt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, wo auf der Welt und warum die Kinderrechte noch nicht überall umgesetzt werden. Das Video eignet sich daher sehr gut als Einstieg in das Thema. Es gibt jedoch sehr viele Informationen, weshalb es auch noch gesehen werden kann, wenn die SuS bereits mit dem Thema vertraut sind. Bei Minute 4:03 mit dem Satz „Da bleibt uns nun vor allem eine wesentliche Frage: Was kann denn noch getan werden, um die Kinderrechte zu verbessern?&amp;quot; kann gestoppt werden. Es bietet sich hier an, die SuS zunächst eigenständig (alleine oder in Gruppen) über diese Frage nachdenken und diskutieren zu lassen, bevor das Video zu Ende gesehen wird. Nachdem das Video vollständig angesehen wurde, kann im Plenum über die erarbeiteten sowie über die im Video genannten Vorschläge diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im Video werden Begriffe wie „schwarze“ und „weiße“ Menschen benutzt. Aufgrund der Kinderfreundlichkeit dieser Erklärung kann diese Formulierung nachvollzogen werden, trotzdem wäre es als Lehrkraft angemessen auf eine politisch korrekte Wortwahl bei sich und den SuS zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (ca. 3 Min.) - [https://www.planet-schule.de/sf/filme-online.php?film=9233 Knietzsche erklärt die Gerechtigkeit] (Planet Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das ursprünglich vom WDR stammende Video wird hier über die Seite „Planet Schule“ bereitgestellt. Das Thema des Videos ist die Gerechtigkeit, was darunter zu verstehen ist und welche Maßnahmen ergriffen werden, um für Gerechtigkeit zu sorgen (z. B. durch Steuern). Gegen Ende des Videos wird Rawls „Schleier des Nichtwissens“ angesprochen, ohne den Philosophen oder seine Theorie zu benennen. Die Animationen sind sehr kindlich, weshalb je nach Lerngruppe über die Tauglichkeit des Videos nachgedacht werden muss. Das Video kann als Einstieg in das Thema „Gerechtigkeit&amp;quot; gebraucht werden. Ebenfalls gibt es Anlass, darüber nachzudenken wie man „Gerechtigkeit“ am besten definieren und erklären kann, wie ein Staat für sie garantieren und warum dies von allen gewünscht sein kann. Diese Fragen können nach dem Anschauen des Videos entweder gesammelt oder durch die Lehrkraft vorgegeben werden. Im Anschluss könnte ein eigenes Video (abgefilmt oder nur vor der Klasse präsentiert) werden, in dem diese Fragen beantwortet werden sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.sternsinger.de/bildungsmaterial/fuer-schulen/unterrichtsmaterial/kinderrechte/materialien-zum-thema-kinderrechte/ Materialien zum Thema Kinderrechte] (Die Sternsinger - Kindermissionswerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf der Seite des Kindermissionswerkes werden verschiedene Materialien zum Thema „Kinderrechte“ präsentiert. Die Materialien können nacheinander oder isoliert im Unterricht zur Anwendung kommen. Zunächst präsentiert die Seite einen Rap der Sternsinger, der davon handelt, für wen die Kinderrechte gelten und dazu aufruft, für sie zu kämpfen. Das Lied ist einmal mit und einmal ohne Text als MP3 über die Seite abspielbar. Der Liedtext zum Mitsingen steht ebenfalls zur Verfügung. Das Lied ist zwar kindlich gestaltet, kann aber in der 5. und 6. Klasse durchaus verwendet werden. Es folgt ein Memory mit 4 zuzuordnenden Karten: dem Artikel aus der Kinderrechtskonvention, einer beschriebenen Beispielsituation, einer illustrierten Beispielsituation sowie einem illustrierten Gegenbeispiel (letzeres wird als Variante vorgeschlagen, macht das Memory aber nicht wirklich schwieriger). Zudem steht ein Leporello zur Verfügung, welches mit den einzelnen Buchstaben des Wortes „Kinderrechte“ die Grundpfeiler der Kinderrechte darstellt (z. B. steht „E“ für „Entwicklung“). Das Leporello kann im Ganzen und die Buchstaben zudem im einzelnen heruntergeladen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 53 S.) - [https://kinderrechte.rlp.de/fileadmin/kinderrechte/Kinderrechtskonvention/Materialien/Spiel_zur_UN-Kinderrechtskonvention_01.pdf Kinder Rechtivity -Begleitheft] (peace brigades internatinal (pbi))&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Heft umfasst einerseits umfangreiche Hintergrundinformationen für Lehrkräfte und andererseits kindgerecht und knapp formulierte Informationen für die SuS. Überdies enthält das Material eine Reihe an Spielen und Übungen. Das Heft eignet sich optimal, um die SuS mit den Artikeln der Konvention vertraut zu machen, über die Hintergründe aufzuklären und das Erlernte spielerisch in Erinnerung zu behalten. Bis Seite 12 richtet sich der Text an die Lehrkraft und klärt sie über die Geschichte der Kinderrechtskonvention auf. Anschließend findet man kindgerechte, illustrierte Texte mit begrifflichen Erklärungen, die für die SuS ausgedruckt werden können. Zunächst werden allgemeine Informationen im Fließtext gegeben, anschließend werden die einzelnen Artikel aufgeführt und kurz erklärt. Nach weiteren Seiten an Informationen für Lehrkräfte sowie SuS folgt eine Reihe an Spielen, die der Memorisierung der Kinderrechtskonvention dienen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.hanisauland.de/wissen/spezial/politik/kinderrechte - Kinderrechte] (HanisauLand)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:HanisauLand präsentiert hier vielseitiges Material zu dem Thema „Kinderrechte&amp;quot;. Das Lernziel besteht darin zu erkennen, welche Rechte Kinder haben. Es wird gezeigt, wie die Situation global und in Deutschland aussieht und wie sie hingegen nach dem Artikel 28 der Kinderrechtskonvention aussehen sollte. Beim Anklicken der Unterbereiche öffnet sich ein Fenster, durch das sich die SuS durchklicken können. Dies kann entweder gemeinsam in der Gruppe (über einen Beamer) oder einzeln oder zu zweit (im Computerraum) durchgeführt werden. Die Lehrkraft kann das Geschehen moderieren und begleiten. Vor der Arbeit auf der Seite können Fragen gesammelt werden, welche dann hoffentlich durch die Seite beantwortet werden. Die Lehrkraft sollte sich diese notieren, um sich auf die von der Seite unbeantworteten Fragen vorzubereiten. Die Fragen können im Anschluss an die Erarbeitung auf der Seite besprochen und diskutiert werden. Es kann auch ein Quiz stattfinden und die Fragen können für eine spätere Lernkontrolle wieder verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gerecht - Ungerecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material (PDF, 5 S.) - [http://www.albanknecht.de/materialien/Gerechtigkeitsdilemmata.pdf - Exemplarische Dilemmata, Rätsel und Spiele] (Alban Knecht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Alban Knecht sammelt in diesem Dokument ein Spiel und 5 exemplarische Dilemmata, die einen guten Einstieg in das Thema Gerechtigkeit bieten. Diese können in Form von Gruppenarbeit und/oder Klassendiskussion bearbeitet werden. Die Inhalte müssen im Vorfeld von der Lehrkraft vorbereitet werden, z.B. mit einer übersichtlichen Spielanleitung oder einem informativen Arbeitsblatt. &lt;br /&gt;
:Für das 1. Thema, Schachtel- bzw. Solidaritätsspiel, benötigt man pro Gruppe eine Schachtel, über dessen verborgenem Inhalt solidarisch entschieden werden soll. Die restlichen 5 Themen behandeln u.a. das gerechte Aufteilen von Fahrtkosten oder das gerechte Verteilen von Spendengeldern. Diese müssen zunächst kindgerecht umformuliert werden; Thema 1 und das alternative Thema 2 können problemlos übernommen werden. Auf der letzten Seite werden weitere Arbeitsunterlagen zur Sensibilisierung für die Themen Armut und Ungleichheit von Wohlfahrtsverbänden und Stiftungen aufgelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (3 Minuten) - [https://www.youtube.com/watch?v=SrI3wsR3nRg Knietzsche und die Gerechtigkeit] (Knietzsche - YouTube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im kindgerechten Animationsvideo werden durch den Protagonisten Knietzsche unterschiedliche Ebenen und Perspektiven auf den Begriff der Gerechtigkeit vorgestellt. Über das eigene Gerechtigkeitsempfinden der SuS wird zu einem gesellschaftlichen Gerechtigkeitsbegriff übergeleitet. Im Video wird Gerechtigkeit als gesellschaftliches Gleichgewicht definiert, als Basis dieser Überlegung dient Rawls Theorie des &amp;quot;Schleiers des Nichtwissens&amp;quot; (ohne ihn konkret zu benennen). Obwohl alle Menschen für Gerechtigkeit seien, ist das Gerechtigkeitsempfinden individuell unterschiedlich ausgeprägt. Durch diese unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit entstehen gesellschaftliche Konflikte. Das Video gibt Anregungen, wie man sich mit Ungerechtigkeiten individuell (z.B. durch Demonstrationen) oder gesellschaftlich (z.B. durch Gesetze) auseinander setzten kann. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Kritisch zu sehen ist die im Video vorgestellte Eskalationsspirale, die durch Ungerechtigkeit ausgelöst werde. So entstehe aus Ungerechtigkeit zwangsläufig Krieg. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Das Video eignet sich als Einstieg in das Thema der Gerechtigkeit und bietet Anreize sich tiefergehend mit den angesprochenen Konzepten von Gerechtigkeit auseinander zu setzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.planet-schule.de/wissenspool/knietzsche-der-kleinste-philosoph-der-welt/inhalt/knietzsche-und-die-gerechtigkeit/unterricht Knietsche und die Gerechtigkeit] (Planet-Schule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Seite enthält eine längere Unterrichtsreihe von Knietsche über Gerechtigkeit, die 6 verschiedene Arbeitsblätter beinhaltet und abwechslungsreiche Methoden anbietet, um sich dem Thema zu nähern. Auch werden der Lehrkraft reichlich Fragen mitgegeben. Es wird ein Unterrichtseinstieg angeboten, bei dem sich die SuS mit den Begriffen „gerecht“ und „ungerecht“ auseinandersetzen sollen. Dafür gibt es ein kindgerechtes Video. Es folgt eine Thematik über Gleichheit und Gerechtigkeit, wobei deutlich gemacht werden soll, dass es nicht unbedingt gerecht ist, wenn alle das Gleiche bekommen. Im Anschluss gibt es Fallbeispiele, bei denen die SuS entscheiden sollen, ob sie gerecht oder ungerecht sind. Daraufhin wird die Methode eines Rollenspiels angeboten, bei denen die SuS sich selbst Fälle ausdenken sollen, bei denen Ungerechtigkeit vorkommt und wie darauf klug zu reagieren wäre. Es wurde ein Übergang zum Thema „Gerechtigkeit in der Gesellschaft“ aufbereitet. Dabei geht es um Rawls Theorie der Gerechtigkeit. Hier wird sich mit folgender Frage beschäftigt: “Welche Grundsätze gäben sich die Menschen, wenn niemand seinen Status in der Gesellschaft kennen würde?“. Zum Schluss folgt ein Übergang zu den Kinderrechten, bei dem die SuS über ihre Rechte aufgeklärt werden können und sich auch selbst überlegen dürfen, welche Rechte gut für sie wären. Da bietet es sich zudem an, gemeinsam Klassenregeln aufzustellen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.rbb-online.de/schulstunde-gerechtigkeit/unterrichtsmaterial/Gerecht-fuer-mich/gerechtigkeit_ab.file.html/A_schlau_Gerechtigkeit-AB.pdf Gerecht für mich, gerecht für dich] (ARD)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei dem Material der ARD Themenwoche handelt es sich um eine Reihe an Arbeitsblättern zum Thema Gerechtigkeit und Gleichheit. Das Material eignet sich für die fünfte und sechste Klasse. Die SuS sollen sich beim Bearbeiten mit der Definition von Gerechtigkeit im Vergleich zu Gleichheit auseinandersetzen und darüber reflektieren. Die Arbeitsblätter empfehlen sich für eine Einzelarbeit, können aber auch in einer Partner- oder Gruppenarbeit bearbeitet werden. Besonders geeignet für den Einsatz im Ethikunterricht sind die Seiten 2 bis 5 des Materials.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;row&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;col-md-6&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;puma-table kc&amp;quot;&lt;br /&gt;
!|[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Recht_und_Gerechtigkeit_-_5/6 Jahrgangsstufe 5/6 - Recht und Gerechtigkeit]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit - Hintergrund | Hintergrund]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[#top| Unterrichtsmaterialien]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Recht und Gerechtigkeit 5/6 - Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen | Bausteine für exemplarische Unterrichtsreihen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=E-Mail-Verteiler_der_Seminarteilnehmer*innen&amp;diff=26663</id>
		<title>E-Mail-Verteiler der Seminarteilnehmer*innen</title>
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				<updated>2022-11-17T10:28:40Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bitte fügen Sie hier Ihre E-Mail-Adresse hinter Ihrem Namen ein!'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe A''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yannick Grün: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moritz Klein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tim Wingler:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe B:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sarah Körner: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julia Schmidt-Mohan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diljeet Singh Josen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe C:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena Dorbert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davina Glaser: davinaglaser@stud.uni-frankfurt.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manuel Müller-Ferrando:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe D:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carolin Eul:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lena Senz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carla Sprenger:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Gruppe E:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanja Behlke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dimitrios Mitsangas:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Larisa Schuch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mirlinda Ukiqi:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<title>Korrigierte Teaser</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppe A:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Material: Der Preis der Schönheit. Nutzen und Lasten ihrer Verehrung (bpb - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Körperkult und Schönheitswahn, 18/2007) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel lassen sich Herkunft und Grundlagen unseres Verständnisses von Schönheit thematisieren. Der Text beschreibt, dass unser Schönheitsempfinden immer auch aus einer evolutionsbedingten Perspektive zu verstehen ist, was meint, dass wir Schönheit aus einem Fortpflanzungsgedanken heraus wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Basis für diese Überlegung sind evolutionsbiologische Theorien, wie z. B. von Charles Darwins. Schönheitsempfinden kann so als biologische Notwendigkeit der Fortpflanzung verstanden werden. Dies wird allerdings nicht kritikfrei dargestellt. &lt;br /&gt;
Erweiterte Kenntnisse im Bereich der Biologie sind nicht notwendig.&lt;br /&gt;
Für SuS eignet sich der Text als Ausgangspunkt einer Gruppenarbeit, da neue Perspektiven auf den Schönheitsbegriff und den Schönheitswahn eröffnet werden. Es  lassen sich sowohl Argumente für das Streben nach einem gesellschaftlichen Schönheitsideal herausarbeiten,  als solche, die sich kritisch gegen die Anpassung an ein solches Schönheitsideal positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe B:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (ca. 4 Min) - [https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=YXTM44OOd5w Ich hatte eine Abtreibung!] (Online Contentnetzwerk Funk der ARD und des ZDF auf Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video wurde in Zusammenarbeit mit Funk erstellt, dem Online Contentnetzwerk  &lt;br /&gt;
der ARD und des ZDF. In dem Video teilen Frauen, die eine Abtreibung hatten, ihre Erfahrungen.  Es eignet sich zum Stundeneinstieg und insbesondere als Diskussionsanstoß zum Thema  „Medizinethik am Lebensanfang und in der Lebensmitte“. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuhebende Stellen sind die folgenden: &lt;br /&gt;
In Minute 1:05 wird der  [http://www.buzer.de/gesetz/6165/al165707-0.htm §219a] und die damit zusammenhängende  &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Werbung und Information erwähnt. Da das Video im Jahr 2018 hochgeladen wurde, wäre hier zu ergänzen, dass der §219a 2022 aufgehoben wurde. Hier würde die folgende Frage einen guten  &lt;br /&gt;
Diskussionsimpuls geben: Was bedeutet es für die Bedürfnisse der  &lt;br /&gt;
Frauen, dass §219a das Informieren über Abtreibungen mit Werbung  &lt;br /&gt;
gleichsetzt? In Minute 2:05 wird über den aktuell rechtskräftigen  &lt;br /&gt;
[https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__218.html §218] geredet, also die potenziell drohende Freiheitsstrafe bei (versuchter)&lt;br /&gt;
Abtreibung. Bei Minute 1:35 bzw. 3:35 wird hypothetisch darüber gesprochen, wie Männer mit einer möglichen Abtreibung umgehen würden. Im Anschluss an die Diskussion könnte  &lt;br /&gt;
der Rechercheauftrag gegeben werden, die momentane  &lt;br /&gt;
rechtliche Lage zum Thema Abtreibungen in Erfahrung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe C:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Material - [http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/159793/schwangerschaftsabbruch Schwangerschaftsabbruch] (Bundeszentrale für politische Bildung)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der bpb werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein [https://www.betzold.de/blog/gruppenpuzzle/ Gruppenpuzzle] an. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich Vorlage/ Idee, einen Fragebogen an die SuS zu geben, mit dem sie sich diesbezüglich hinterfragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe E:&lt;br /&gt;
Trauerarbeit: Der Tod der Anderen https://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Psychologie-Trauer (ZEIT online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Seite dieses Online-Artikels werden unterschiedliche Umgangsweisen mit dem Tod geliebter Menschen thematisiert. Dabei steht der Prozess der Trauerarbeit im Fokus, untermauert durch zwei Fallbeispiele und drei fundierten Expertenmeinungen. Die zweite Seite bietet einen Überblick über die Komplexität der Verlustbewältigung unter Berücksichtigung der [https://www.familienservice.de/-/vier-phasen-der-trauer Vier Phasen der Trauer]. Der Text eignet sich gut als Grundlage einer Gruppenarbeit, um verschiedene historische und wissenschaftliche Aspekte der Trauer zu erarbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppe A:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Material: Der Preis der Schönheit. Nutzen und Lasten ihrer Verehrung (bpb - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Körperkult und Schönheitswahn, 18/2007) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel lassen sich Herkunft und Grundlagen unseres Verständnisses von Schönheit thematisieren. Der Text beschreibt, dass unser Schönheitsempfinden immer auch aus einer evolutionsbedingten Perspektive zu verstehen ist, was meint, dass wir Schönheit aus einem Fortpflanzungsgedanken heraus wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Basis für diese Überlegung sind evolutionsbiologische Theorien, wie z. B. von Charles Darwins. Schönheitsempfinden kann so als biologische Notwendigkeit der Fortpflanzung verstanden werden. Dies wird allerdings nicht kritikfrei dargestellt. &lt;br /&gt;
Erweiterte Kenntnisse im Bereich der Biologie sind nicht notwendig.&lt;br /&gt;
Für SuS eignet sich der Text als Ausgangspunkt einer Gruppenarbeit, da neue Perspektiven auf den Schönheitsbegriff und den Schönheitswahn eröffnet werden. Es  lassen sich sowohl Argumente für das Streben nach einem gesellschaftlichen Schönheitsideal herausarbeiten,  als solche, die sich kritisch gegen die Anpassung an ein solches Schönheitsideal positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe B:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (ca. 4 Min) - [https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=YXTM44OOd5w Ich hatte eine Abtreibung!] (Online Contentnetzwerk Funk der ARD und des ZDF auf Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video wurde in Zusammenarbeit mit Funk erstellt, dem Online Contentnetzwerk  &lt;br /&gt;
der ARD und des ZDF. In dem Video teilen Frauen, die eine Abtreibung hatten, ihre Erfahrungen.  Es eignet sich zum Stundeneinstieg und insbesondere als Diskussionsanstoß zum Thema  „Medizinethik am Lebensanfang und in der Lebensmitte“. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuhebende Stellen sind die folgenden: &lt;br /&gt;
In Minute 1:05 wird der  [http://www.buzer.de/gesetz/6165/al165707-0.htm §219a] und die damit zusammenhängende  &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Werbung und Information erwähnt. Da das Video im Jahr 2018 hochgeladen wurde, wäre hier zu ergänzen, dass der §219a 2022 aufgehoben wurde. Hier würde die folgende Frage einen guten  &lt;br /&gt;
Diskussionsimpuls geben: Was bedeutet es für die Bedürfnisse der  &lt;br /&gt;
Frauen, dass §219a das Informieren über Abtreibungen mit Werbung  &lt;br /&gt;
gleichsetzt? In Minute 2:05 wird über den aktuell rechtskräftigen  &lt;br /&gt;
[https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__218.html §218] geredet, also die potenziell drohende Freiheitsstrafe bei (versuchter)&lt;br /&gt;
Abtreibung. Bei Minute 1:35 bzw. 3:35 wird hypothetisch darüber gesprochen, wie Männer mit einer möglichen Abtreibung umgehen würden. Im Anschluss an die Diskussion könnte  &lt;br /&gt;
der Rechercheauftrag gegeben werden, die momentane  &lt;br /&gt;
rechtliche Lage zum Thema Abtreibungen in Erfahrung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe C:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Portal - [http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/159793/schwangerschaftsabbruch Schwangerschaftsabbruch] (Bundeszentrale für politische Bildung)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der bpb werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein [https://www.betzold.de/blog/gruppenpuzzle/ Gruppenpuzzle] an. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich Vorlage/ Idee, einen Fragebogen an die SuS zu geben, mit dem sie sich diesbezüglich hinterfragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe E:&lt;br /&gt;
Trauerarbeit: Der Tod der Anderen https://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Psychologie-Trauer (ZEIT online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Seite dieses Online-Artikels werden unterschiedliche Umgangsweisen mit dem Tod geliebter Menschen thematisiert. Dabei steht der Prozess der Trauerarbeit im Fokus, untermauert durch zwei Fallbeispiele und drei fundierten Expertenmeinungen. Die zweite Seite bietet einen Überblick über die Komplexität der Verlustbewältigung unter Berücksichtigung der [https://www.familienservice.de/-/vier-phasen-der-trauer Vier Phasen der Trauer]. Der Text eignet sich gut als Grundlage einer Gruppenarbeit, um verschiedene historische und wissenschaftliche Aspekte der Trauer zu erarbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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				<updated>2022-11-16T09:54:34Z</updated>
		
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppe A:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Material: Der Preis der Schönheit. Nutzen und Lasten ihrer Verehrung (bpb - Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ), Körperkult und Schönheitswahn, 18/2007) &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mit diesem Artikel lassen sich Herkunft und Grundlagen unseres Verständnisses von Schönheit thematisieren. Der Text beschreibt, dass unser Schönheitsempfinden immer auch aus einer evolutionsbedingten Perspektive zu verstehen ist, was meint, dass wir Schönheit aus einem Fortpflanzungsgedanken heraus wahrnehmen.&lt;br /&gt;
Basis für diese Überlegung sind evolutionsbiologische Theorien, wie z. B. von Charles Darwins. Schönheitsempfinden kann so als biologische Notwendigkeit der Fortpflanzung verstanden werden. Dies wird allerdings nicht kritikfrei dargestellt. &lt;br /&gt;
Erweiterte Kenntnisse im Bereich der Biologie sind nicht notwendig.&lt;br /&gt;
Für SuS eignet sich der Text als Ausgangspunkt einer Gruppenarbeit, da neue Perspektiven auf den Schönheitsbegriff und den Schönheitswahn eröffnet werden. Es  lassen sich sowohl Argumente für das Streben nach einem gesellschaftlichen Schönheitsideal herausarbeiten,  als solche, die sich kritisch gegen die Anpassung an ein solches Schönheitsideal positionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe B:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Online-Video (ca. 4 Min) - [https://www.youtube.com/watch?app=desktop&amp;amp;v=YXTM44OOd5w Ich hatte eine Abtreibung!] (Online Contentnetzwerk Funk der ARD und des ZDF auf Youtube)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Video wurde in Zusammenarbeit mit Funk erstellt, dem Online Contentnetzwerk  &lt;br /&gt;
der ARD und des ZDF. In dem Video teilen Frauen, die eine Abtreibung hatten, ihre Erfahrungen.  Es eignet sich zum Stundeneinstieg und insbesondere als Diskussionsanstoß zum Thema  „Medizinethik am Lebensanfang und in der Lebensmitte“. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Besonders hervorzuhebende Stellen sind die folgenden: &lt;br /&gt;
In Minute 1:05 wird der  [http://www.buzer.de/gesetz/6165/al165707-0.htm §219a] und die damit zusammenhängende  &lt;br /&gt;
Unterscheidung zwischen Werbung und Information erwähnt. Da das Video im Jahr 2018 hochgeladen wurde, wäre hier zu ergänzen, dass der §219a 2022 aufgehoben wurde. Hier würde die folgende Frage einen guten  &lt;br /&gt;
Diskussionsimpuls geben: Was bedeutet es für die Bedürfnisse der  &lt;br /&gt;
Frauen, dass §219a das Informieren über Abtreibungen mit Werbung  &lt;br /&gt;
gleichsetzt? In Minute 2:05 wird über den aktuell rechtskräftigen  &lt;br /&gt;
[https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__218.html §218] geredet, also die potenziell drohende Freiheitsstrafe bei (versuchter)&lt;br /&gt;
Abtreibung. Bei Minute 1:35 bzw. 3:35 wird hypothetisch darüber gesprochen, wie Männer mit einer möglichen Abtreibung umgehen würden. Im Anschluss an die Diskussion könnte  &lt;br /&gt;
der Rechercheauftrag gegeben werden, die momentane  &lt;br /&gt;
rechtliche Lage zum Thema Abtreibungen in Erfahrung zu bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe C:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Online-Portal - [http://www.bpb.de/gesellschaft/umwelt/bioethik/159793/schwangerschaftsabbruch Schwangerschaftsabbruch] (Bundeszentrale für politische Bildung)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der bpb werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein [https://www.betzold.de/blog/gruppenpuzzle/ Gruppenpuzzle] an. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich Vorlage/ Idee, einen Fragebogen an die SuS zu geben, mit dem sie sich diesbezüglich hinterfragen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe E:&lt;br /&gt;
Trauerarbeit: Der Tod der Anderen https://www.zeit.de/zeit-wissen/2011/06/Psychologie-Trauer (ZEIT online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der ersten Seite dieses Online-Artikels werden unterschiedliche Umgangsweisen mit dem Tod geliebter Menschen thematisiert. Dabei steht der Prozess der Trauerarbeit im Fokus, untermauert durch zwei Fallbeispiele und drei fundierten Expertenmeinungen. Die zweite Seite bietet einen Überblick über die Komplexität der Verlustbewältigung unter Berücksichtigung der [https://www.familienservice.de/-/vier-phasen-der-trauer Vier Phasen der Trauer]. Der Text eignet sich gut als Grundlage einer Gruppenarbeit, um verschiedene historische und wissenschaftliche Aspekte der Trauer zu erarbeiten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Korrigierte_Teaser&amp;diff=26482</id>
		<title>Korrigierte Teaser</title>
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				<updated>2022-11-10T10:08:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppe C:&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Schwangerschaftsabbruch (bpb)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Der Text ist für die Arbeit mit Schüler*innen der Sekundarstufe II geeignet. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein Gruppenpuzzle an. Dabei setzen sich die Lernenden, eingeteilt in vier Expertengruppen, mit ihrer jeweiligen Position auseinander und erarbeiten sich diese anhand des Textes. Im Anschluss werden die Positionen in neuen Gruppen, die mindestens ein Gruppenmitglied von jeder Expertengruppe enthalten, vorgestellt. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre eigenen Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich gut als oberflächlicher Einstieg in das Thema Elternschaft. Optional können die Fragen abgeändert und an die Lerngruppe angepasst werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<title>Korrigierte Teaser</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gruppe C:&lt;br /&gt;
Schwangerschaftsabbruch (bpb)&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Der Text ist für die Arbeit mit Schüler*innen der Sekundarstufe II geeignet. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein Gruppenpuzzle an. Dabei setzen sich die Lernenden, eingeteilt in vier Expertengruppen, mit ihrer jeweiligen Position auseinander und erarbeiten sich diese anhand des Textes. Im Anschluss werden die Positionen in neuen Gruppen, die mindestens ein Gruppenmitglied von jeder Expertengruppe enthalten, vorgestellt. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre eigenen Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich gut als oberflächlicher Einstieg in das Thema Elternschaft. Optional können die Fragen abgeändert und an die Lerngruppe angepasst werden.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;div&gt;Gruppe C:&lt;br /&gt;
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Schwangerschaftsabbruch (bpb)&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) werden verschiedene Positionen zum Thema Schwangerschaftsabbruch vorgestellt. Der Text ist für die Arbeit mit Schüler*innen der Sekundarstufe II geeignet. Zugehörig zu den unterschiedlichen Positionen werden Argumente präsentiert, die eine Grundlage für erste Diskussionen über Schwangerschaftsabbrüche im Unterricht bieten können.&lt;br /&gt;
Durch die vier Positionen mit diversen Argumenten bietet sich zur Texterschließung ein Gruppenpuzzle an. Dabei setzen sich die Lernenden, eingeteilt in vier Expertengruppen, mit ihrer jeweiligen Position auseinander und erarbeiten sich diese anhand des Textes. Im Anschluss werden die Positionen in neuen Gruppen, die mindestens ein Gruppenmitglied von jeder Expertengruppe enthalten, vorgestellt. Denkbar wäre es, eine Debatte an das Gruppenpuzzle anzuschließen, um die unterschiedlichen Positionen zu diskutieren und gegenüberzustellen. Dazu müsste eine zusätzliche Vorbereitungszeit in den Expertengruppen eingeplant werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gruppe D:&lt;br /&gt;
Das Arbeitsblatt von „Planet Schule&amp;quot; ist ein Fragebogen, mit dem die SuS ihre eigenen Einstellungen, Ideale und Wünsche zur Elternschaft reflektieren können. Es eignet sich gut als oberflächlicher Einstieg in das Thema Elternschaft. Optional können die Fragen abgeändert und an die Lerngruppe angepasst werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Gruppeneinteilung_-_Arbeitsschwerpunkte&amp;diff=26378</id>
		<title>Gruppeneinteilung - Arbeitsschwerpunkte</title>
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				<updated>2022-10-27T08:36:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Dglaser: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bitte tragen Sie sich in eine Gruppe ein! Nennen Sie das Thema, das Sie für eine Stationenarbeit  ausgewählt haben!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppe A: Yannick Grün, Moritz Klein, Tim Wingler (Sekundarstufe 2/Ethik -  Q 4 Mensch, Natur und Technik - Q4.3 Wirkungen technischer Errungenschaften)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppe B:  Sarah Körner, Diljeet Singh Josen (evtl.: Ethik - Q 3 Recht und Gerechtigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppe C: Lena Dorbert, Davina Glaser, Manel Müller Ferrando (Q2.3 Gefühlsethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppe D:  Lena Senz, Carla Sprenger, Carolin Eul (Tierethik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gruppe E: Tanja Behlke, Dimitrios Mitsangas, Larisa Schuch, Mirinda Ukiqi  Q 3.4 (Recht und Gerechtigkeit) Gewalt und Krieg &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sekundarstufe 2/Ethik - Q 4 Mensch, Natur und Technik - Q4.3 Technik und soziale Welt :&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dglaser</name></author>	</entry>

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