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		<title>PUMa - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-06-10T19:44:27Z</updated>
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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22789</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-17T09:08:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesen Materialien Bezug auf die folgenden Punkte der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Hintergrund KMK-Kompetenz-Matrix] genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22784</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22784"/>
				<updated>2019-07-17T06:41:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22783</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22783"/>
				<updated>2019-07-17T06:40:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22782</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22782"/>
				<updated>2019-07-17T06:39:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake_News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge_Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster_Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake_News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22781</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22781"/>
				<updated>2019-07-17T06:38:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster-Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22780</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22780"/>
				<updated>2019-07-17T06:37:56Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster-Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22779</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22779"/>
				<updated>2019-07-17T06:36:44Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen zu Fake News:&lt;br /&gt;
 [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News]&lt;br /&gt;
[https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik Lexikon]&lt;br /&gt;
[https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster-Wortherkunft]&lt;br /&gt;
[https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News]&lt;br /&gt;
[https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22778</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22778"/>
				<updated>2019-07-17T05:37:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22777</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22777"/>
				<updated>2019-07-17T05:27:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22728</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22728"/>
				<updated>2019-07-10T08:57:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich]&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22726</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22726"/>
				<updated>2019-07-10T08:54:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich]&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22725</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22725"/>
				<updated>2019-07-10T08:53:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[ Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich]&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22724</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22724"/>
				<updated>2019-07-10T08:37:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich]&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22723</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22723"/>
				<updated>2019-07-10T08:31:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich]&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22722</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22722"/>
				<updated>2019-07-10T08:27:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22720</id>
		<title>Diskussion &amp; Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22720"/>
				<updated>2019-07-09T07:05:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===WOW===&lt;br /&gt;
Ok, es folgt ein wirklich aussagekräftiger Kommentar zum Recherchieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich lassen sich die anderen anstacheln - es muss aber nicht so umfänglich sein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Kritik zum Punkt &amp;quot;Richtiges Recherchieren&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewählten Inhalte sind seriös und frei zugänglich. Allerdings liegt bei dem Unterrichtskonzept der Zeit-Redaktion der Schwerpunkt deutlich auf der Problematik von gefälschten Nachrichten, die wir als eigenen Punkt behandeln. Sinnvolles Recherchieren ist zunächst eher tool literacy. Also die Frage, wie bediene ich eine Suchmaschine? Welche Strategien kann ich anwenden, um etwas zu meinem Thema zu finden? Welche Suchmaschinen sind sicher, welche selektieren und gewichten ihre Ergebnisse und welche Interessen werden dabei verfolgt? Danach sicher auch die Frage, wie bewerte ich die Quellen? Es könnte auch angemerkt werden, dass die Zeit immer mit eigenen Artikeln arbeitet, eine Form indirekter Werbung betreibt und das die Art von Journalismus, den die Zeit betreibt, immer auch kommerziellen Interessen unterworfen ist, was sich in Stil und Arrangement der Informationen niederschlägt. Vielleicht kann ein zusätzliches Material die Leerstellen hier füllen. Dein Urteil, der Unterrichtsentwurf sei nur für die Oberstufe geeignet, begründest du, indem du auf die Notwendigkeit von Vorverständnissen zu &amp;quot;Medien und Social Media&amp;quot; eingehst. Ich glaube, Jugendliche unter 16 haben diese sehr wohl. Facebook ist ab 14 erlaubt und Social Media-Elemente gibt es mittlerweile schon bei Spielzeug für Kleinkinder. Ich würde hier einfach den Hinweis des Herausgebers übernehmen und etwas schreiben wie: &amp;quot;Die Autoren empfehlen ihren Unterrichtsentwurf für die Oberstufe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Broschüre von Klicksafe bedient die Aspekte, die bei der ersten Quelle fehlen. Dein Urteil &amp;quot;kindgerecht&amp;quot; scheint mir zutreffend, mit der Einschränkung, dass Grundschulkinder wahrscheinlich nicht mit großer Begeisterung eine 22-seitige Broschüre lesen. Hier wird didaktisches Bearbeiten nötig sein und das könnte man im Teaser auch so erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch kann man immer alles verändern, muss aber nicht. Zwei Punkte fallen mir aber besonders auf. Der erste Absatz, wohl als Einleitung gedacht, ist viel zu allgemein. Er führt nicht wirklich auf das Thema hin und weckt in seiner Allgemeingültigkeit auch kein entsprechendes Interesse beim Leser. (Ich habe die Zeilen ab &amp;quot;Digitale Medien sind...&amp;quot; durchgezählt, auch Leerzeilen)&amp;quot;Lebensweltbezug&amp;quot; (2) ist immer gegeben. &amp;quot;Digitale Medien&amp;quot; (1) kann fast alles sein, &amp;quot;eigenverantwortlich[es] Handeln&amp;quot; (4) sollten wir alle überall. Hier würde ich einen konkreteren Einstieg, z.B. eine konkrete Situation, wählen, der Aufmerksamkeit weckt. Kürzere Sätze, die Vermeidung von Gemeinplätzen und Prädikate im Aktiv können dabei helfen. Auch sollten die Bezüge zum KMK-Papier bzw. zum Curriculum konkreter sein. Auf welche Punkte nehmen die Quellen Bezug und es könnten die beiden Quellen differenziert werden. Insgesamt wäre das dann zu „spröde“ für die Einleitung. Ich würde diese Bezugnahme in den Haupt- oder Schlussteil des Textes einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite, was geändert werden sollte, ist der Satz in Zeile 9, ab &amp;quot;Die Website bietet...&amp;quot;. Der Satz verwirrt mich. Beim ersten Lesen wusste ich nicht genau, um welches &amp;quot;Material&amp;quot; geht es jetzt. Du hast einen Teaser und zwei Quellen. Das musst du irgendwo klar sagen, bevor du auf die einzelnen Inhalte eingehst. Du sprichst vom ersten Material, bevor du sagst, dass du zwei hast (11). Und welche Website ist mit der in Zeile 9 gemeint? Ich würde klar unterscheidbare Begriffe für jede Quelle wählen, so dass die Leserin immer weiß, worum es jetzt geht. In deinem Text wiederholen sich ständig die Wörter &amp;quot;Material&amp;quot;. Das verwirrt. Nenn das Erste doch &amp;quot;Unterrichtsentwurf&amp;quot; und das Zweite &amp;quot;Broschüre&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen beiden Aspekten, Einstieg und Übersichtlichkeit, fallen mir noch ein paar Anmerkungen ein, die aber eher optional sind. So würde ich nicht vom &amp;quot;richtigen Recherchieren&amp;quot; sprechen. &amp;quot;Richtig&amp;quot; ist ein advokatorischer Begriff, der suggeriert, dass das zugrunde liegende Problem vollständig lösbar sei oder es etwas &amp;quot;Richtiges&amp;quot; gäbe. Tatsächlich hängt die Seriosität von Aussagen sehr stark von ihrem sozialen und politischen Kontext ab. Was für einen Neoliberalen &amp;quot;richtig&amp;quot; oder &amp;quot;vernünftig&amp;quot; ist, ist in den Augen eines Sozialisten &amp;quot;falsches Bewusstsein&amp;quot;, &amp;quot;Ideologie&amp;quot; oder &amp;quot;symbolischer Kampfbegriff&amp;quot; usw. Ähnlich problematisch finde ich z.B. Begriffe wie &amp;quot;Faktencheck&amp;quot; (den du nicht verwendest) als Antwort auf die Glaubwürdigkeitsproblematik. Das entfaltet ein zu einfaches Problem-Lösung-Schema und suggeriert unhinterfragte Autoritäten wie Wahrheit, Empirie, Notwendigkeit. Die Sache hat Kanten und Ecken und Unlösbarkeiten, die sollten sichtbar bleiben und sprachlich nicht kaschiert werden.&lt;br /&gt;
Ich würde nicht, oder bestenfalls nur einmal, die Titel der Seiten im Wortlaut zitieren. Die sind sehr lang und außerdem enthalten sie Wörter, die du offensichtlich auch selbst gern verwendest, so dass du dadurch eine unnötige Redundanz erzeugst. Redundanz aber macht den Text langweilig. Man merkt hier auch, dass der Teaser zur Einführung des Themas noch fehlt. Sonst könntest du in den Material-Teasern direkte Bezüge zu diesem einbinden und so kompliziertes, dort einmalig dargelegtes, sprachlich eleganter ansprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend, wäre meiner Ansicht nach also noch zu ändern: 1. Die Einleitung ansprechend und mit konkretem Problembezug schreiben; 2. Die Übersichtlichkeit prüfen; 3. Eine zweite Quelle zur tool literacy  finden, die den Zeit-Entwurf ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Feedback zum Themenbereich „Big Data“ (Rebecca)&lt;br /&gt;
Einleitungstext: Sehr tiefgehend, informativ und gekonnt formuliert. Die Länge ist auf den ersten Blick meines Erachtens nach zu lang. Inhaltlich ist der Text jedoch dicht und ohne unnötige Informationen verfasst. Mit Blick auf das Kriterium der Benutzerfreundlichkeit würde ich hier trotzdem zum Kürzen raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge für den einleitenden Abschnitt „Was ist Big Data?“&lt;br /&gt;
:- Überschrift von der Formatierung eines Link-Teasers unterscheiden, oder: Quelle des bpb bereits in der Überschrift verlinken&lt;br /&gt;
:- Inhaltliche Rückfrage: Was steht hinter der Einschränkung der „Vielfalt (von) möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen“?&lt;br /&gt;
:- Positive Zukunftsaussicht im letzten Satz des ersten Abschnittes: Gibt es ein anschauliches Beispiel für positive „humanistische Innovationen“ durch Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge für den Teaser zum Online-Portal der bpb:&lt;br /&gt;
:- Direkte Verlinkung zum bpb-Portal in der Überschrift hinterlegen (so wird die allgemeine Form des Wikis eingehalten)&lt;br /&gt;
:- KMK 6.1: Inhalt kurz Benennen&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht klar, wie sich beide Links (1. Zum Portal und 2. Zur Netzdebatte) inhaltlich abgrenzen. Sind die Inhalte der Netzdebatte als Leserinnen- und Leser-Kommentare zu klassifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe nach dem genauen Lesen deines Einleitungstextes und dem Blick über deine Links deine Schwierigkeit, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Ich denke, dass es dich beruhigen kann, dass in keinem EInleitungstext oder Teaser das Thema ganzheitlich vorgestellt werden muss. Die Weiterleitung auf aussagekräftige Webseiten ist das Ziel des PUMa-Wikis und dies erfüllst du. Gibt es weitere Quellen oder präsante Quellen, die du hinzufügen wirst, da es die Links bisher nur auf die bpb beschränken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und bis zum Mittwoch&lt;br /&gt;
:Rebecca&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Feedback zum Thema &amp;quot;Social Media und Digitales Ich&amp;quot; (Philipp)&lt;br /&gt;
Dein Einleitungstext ist kurz und bietet trotzdem einen guten Überblick über das angesprochene Thema. Die Risiken und Gefahren von Social Media werden im Hinblick auf die bei SuS oft noch nicht vorhandene Reflektion dargestellt. Danach leitest du schön zu deinen weiteren Teasern über.&lt;br /&gt;
Was die Einleitung jedoch meiner Meinung nach noch benötigt, ist die Chancen und Vorteile von Social Media auch kurz darzustellen. Vielleicht wird dann aber der Einleitungsteaser zu lang. Das könnten wir dann am Mittwoch nochmal besprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback zum Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de):&lt;br /&gt;
Die Seite &amp;quot;spektrum&amp;quot; ist ein Partner von der &amp;quot;Zeit Online&amp;quot;. Es werden Quellen zitiert und am Ende des Artikels aufgelistet, wodurch der Artikel seriös erscheint. Das Thema der sozialen Identität passt gut zu dem übergreifendem Thema von &amp;quot;Social Media&amp;quot; und insbesondere betont das &amp;quot;Digitale Ich&amp;quot;. Somit denke ich, dass dies ein guter Einleitungstext für Lehrpersonen sein kann, was du auch erwähnst. Jedoch scheint mir der Artikel einige Fachwörter zu enthalten, womit SuS vielleicht Schwierigkeiten haben könnten. Ich denke deshalb, dass der Text gut zur Weiterbildung und als Anreiz von Lehrkräften genutzt werden kann, jedoch nur von leistungsstarken und älteren SuS utilisiert werden kann. Vielleicht kann man dies nochmal in dem Teaser bekräftigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback zum Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de):&lt;br /&gt;
Das Online-Portal &amp;quot;mediabynature&amp;quot; scheint für mich ein Dienstleister für andere Firmen zu sein und versucht diese in Sachen &amp;quot;Social Media&amp;quot;, Online-Vernetzung und Online-Werbung zu unterstützen. &lt;br /&gt;
Du gibst auch nochmal an für welche Altersstufe von SuS dieser Artikel geeignet ist. Da der Beruf Influencer ein sehr aktuelles und auch für SuS spannendes Thema sein kann, glaube ich, dass dieser Artikel besonders gut in der Schule verwendet werden kann. Jedoch denke ich, dass auch hier Vorsicht geraten ist, da die Seite &amp;quot;mediabynature&amp;quot; als Dienstleister auch ihre eigenen Interessen verfolgt und nicht von einer Bildungszentrale gesponsert/unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback zum Online-Artikel - Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht:&lt;br /&gt;
Kurz und knackig wird hier der Artikel vorgestellt und die Vorteile dargestellt. Ebenso wird schön von dir beschrieben, dass der Text über eine Social Media-Studie schülergerecht geschrieben ist. Was jedoch noch fehlt ist das etwaige Alter der SuS anzugeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback zum Online-Video - Selbstdarstellung: Warum machen wir das?&lt;br /&gt;
In diesem Teaser wird wieder schön kurz vorgestellt, worum es in dem Video geht und was für Gefahren von Instagram und anderen ähnlichen Plattformen ausgeht. Es fehlt jedoch eine Aussage darüber, für welche SuS dieses Video geeignet wäre. Das Video selbst wurde von der Seite &amp;quot;handysektor&amp;quot; erstellt, mit welcher wir uns schon auseinander gesetzt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Feedback zum Online-Artikel - What Are Finsta Accounts?&lt;br /&gt;
Zu diesem Artikel beschreibst du sehr schön, dass die Seite, auf der der Artikel zu lesen ist Instagram in einem eher positiven Licht darstehen lässt, wodurch man vorsichtig sein muss, wenn man diesen liest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zusätzliche Hinweise:&lt;br /&gt;
Bei allen deinen kleinen Teasern fehlt noch ein Hinweis auf die KMK-Matrix und das Kerncurriculum.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22683</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22683"/>
				<updated>2019-07-03T09:37:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22682</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22682"/>
				<updated>2019-07-03T09:36:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22679</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22679"/>
				<updated>2019-07-02T17:17:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22678</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22678"/>
				<updated>2019-07-02T17:15:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Hintergrund&amp;diff=22677</id>
		<title>Medienkompetenzen - Hintergrund</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Hintergrund&amp;diff=22677"/>
				<updated>2019-07-02T17:12:48Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Hintergrund” stehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|center]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Musterabschnitt===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Instrumentell / praktische Kompetenzen&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Kritisch / reflexive Kompetenzen&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser xyz&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema 2 - z. B. Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Thema 3 - z. B. Recherche===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22676</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22676"/>
				<updated>2019-07-02T17:11:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22675</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22675"/>
				<updated>2019-07-02T17:11:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Leon92: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Leon92</name></author>	</entry>

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