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		<title>PUMa - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2026-05-22T23:25:30Z</updated>
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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22791</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-17T09:13:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesen Materialien Bezug auf die folgenden Punkte der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Hintergrund KMK-Kompetenz-Matrix] genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/ Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)] &lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22790</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-17T09:12:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesen Materialien Bezug auf die folgenden Punkte der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Hintergrund KMK-Kompetenz-Matrix] genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/ Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)] &lt;br /&gt;
https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22788</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22788"/>
				<updated>2019-07-17T08:34:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesen Materialien Bezug auf die folgenden Punkte der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Hintergrund KMK-Kompetenz-Matrix] genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22787</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22787"/>
				<updated>2019-07-17T08:33:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesen Materialien Bezug auf die folgenden Punkte der [http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Hintergrund KMK-Kompetenz-Matrix] genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22786</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22786"/>
				<updated>2019-07-17T08:30:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren (3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22785</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22785"/>
				<updated>2019-07-17T08:27:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Digitale Medien im Unterricht&lt;br /&gt;
Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 8S. [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet]  (service.zeit.de)&lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe/Mittelstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch dient dieses Material der Einarbeitung zum Thema Fake News http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Fake_News&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material PDF, 22S.  [https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/  Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet] (klicksafe.de)&lt;br /&gt;
:Das Material  bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5./6. Klasse gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - [https://www.medienfuehrerschein.bayern/ Medienführerschein Bayern]&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Fake News &lt;br /&gt;
:Fake News ist ein Begriff, der erstmals in den Medien im Juni des Jahres 1890 in einem Artikel des Cincinnati Commercial Tribune verwendet wurde. Das Phänomen gab es auch schon vorher, jedoch ist das Wort „fake“ noch relativ jung, weshalb es erst in den 1890er Jahren erstmals benutzt wird. Der Begriff bedeutet nichts anderes als gefälschte oder erfundene Nachrichten. Oft werden diese Nachrichten nicht komplett neu erfunden, sondern es wird wahren Nachrichten falsche Informationen hinzugefügt. Durch das Internet ist die Verbreitung von Fake News nur noch schneller und größer geworden. Besonders in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter werden Fake News besonders schnell verbreitet. Dies hängt zum einen mit Social Bots zusammen, Programme, die selbstständig dafür sorgen, dass sich bestimmte Kommentare und Nachrichten sehr schnell und massenweise verbreiten und zum anderen mit leichtgläubigen Nutzern im Internet, die diese Nachrichten und Kommentare weiter teilen und zusätzlich verbreiten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News werden von Individuen oder Gruppen aus entweder politischen, ökonomischen oder persönlichen Gründen verbreitet. Dabei geht es um die Verbreitung von bestimmten politischen Meinungen auch wenn dies mit Hilfe von gefälschten Nachrichten geschieht, um die Verteilung von Werbung für einen kommerziellen Zweck oder um persönliche Gründe. Die Gefahr ist hierbei, dass Fakten verfälscht werden und Menschen mit diesen Fake News manipuliert werden, um einen spezifischen Nutzen daraus zu ziehen. Fake News können dementsprechend verwendet werden, um eine Wählerschaft zu beeinflussen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Fake News können erkannt werden, indem man die Nachrichten genau analysiert. Hierbei sollte man darauf achten, ob Nachrichten nur eine spezifische Meinung vertreten und keine oppositionellen Meinungen darstellen, ob sie keine Erklärungen bieten. Zudem sollten Studien und deren Zahlen, sowie Zitate auf ihre Echtheit geprüft werden. Abschließend sollten die Quellen der Nachrichten überprüft werden, da echte Nachrichten auch zuverlässige Quellen verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Quellen zu Fake News: [https://www.bpb.de/politik/grundfragen/politik-einfach-fuer-alle/258073/fake-news bpb-Fake News] [https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/das-junge-politik-lexikon/239951/fake-news bpb-junge Politik-Lexikon] [https://www.merriam-webster.com/words-at-play/the-real-story-of-fake-news Merriam-Webster Wortherkunft] [https://brockhaus.de/ecs/enzy/article/fake-news Brockhaus-Fake News] [https://www.researchgate.net/publication/334285747_F_Fake_News_and_Post-Truth Fake News and Post-Truth by Alberto Constante]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.swr3.de/aktuell/Achtung-DAS-sind-Fake-News/-/id=4382120/did=4840638/1x5o4tu/index.html SWR3] und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website  [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/ Medienrecht](service.zeit.de) &lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22732</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22732"/>
				<updated>2019-07-11T10:56:17Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein. es ist jedoch zu beachten, dass der Betreiber dieser Internetquelle eine Medienagentur ist, die eine beratende Funktion bei der gewerblichen Nutzung von Medien einnimmt und somit keine pädagogisch lehrende Absicht hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22731</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22731"/>
				<updated>2019-07-11T10:53:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie] (spektrum.de)&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten] (mediabynature.de)&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht] (stern.de)&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?] (youtube.com)&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?] (becoming.instafamous.pro)&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich] (mimikama.at)&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Mit Blick auf das Hessische Kernkurriculum wird mit diesem Material Bezug auf die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix genommen: Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren (1.2.1, 1.2.2), Kommunizieren und Kooperieren (2.5.1, 2.5.2 ), Produzieren und Präsentieren(3.3.1, 3.3.2, 3.3.3), Schützen und sicher Agieren (4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3) und Analysieren und Reflektieren (6.2.2). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22730</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22730"/>
				<updated>2019-07-11T10:48:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
[http://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php/Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien#Recherchestrategien Recherchestrategien]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und [https://www.sueddeutsche.de/thema/Fake_News SZ]&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Alles Fake?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - [https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/ Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich unter Video 04 und Video 05 zwei Unterrichtsentwürfe zum Thema „Digitales Ich“, die mit einem einführenden Video und einem Arbeitsblatt ausgestattet sind. Das erste zu Youtube verlinkte Informationsvideos wendet sich an SuS der Sekundarstufe I (10-14 Jahre, 3 min), das zweite ist für die Sekundarstufe II (14-19 Jahre, 3 min) konzipiert. Mit einer schülernahen Sprache und Aufbereitung werden Themen wie Sicherheit im Netz, Persönlichkeitsrechte und Nutzungsregeln angesprochen. Die Einschätzungenund Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Vordergrund. Ein besonderer Hinweis ist auf das beigefügte Überprüfungsblatt für die Lehrperson zu geben (Supervision). Hier werden Empfelungen zum Vorgehen notiert und eingangs einführende Lektürebeispiele verlinkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22719</id>
		<title>Diskussion &amp; Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22719"/>
				<updated>2019-07-08T14:57:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===WOW===&lt;br /&gt;
Ok, es folgt ein wirklich aussagekräftiger Kommentar zum Recherchieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich lassen sich die anderen anstacheln - es muss aber nicht so umfänglich sein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Kritik zum Punkt &amp;quot;Richtiges Recherchieren&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewählten Inhalte sind seriös und frei zugänglich. Allerdings liegt bei dem Unterrichtskonzept der Zeit-Redaktion der Schwerpunkt deutlich auf der Problematik von gefälschten Nachrichten, die wir als eigenen Punkt behandeln. Sinnvolles Recherchieren ist zunächst eher tool literacy. Also die Frage, wie bediene ich eine Suchmaschine? Welche Strategien kann ich anwenden, um etwas zu meinem Thema zu finden? Welche Suchmaschinen sind sicher, welche selektieren und gewichten ihre Ergebnisse und welche Interessen werden dabei verfolgt? Danach sicher auch die Frage, wie bewerte ich die Quellen? Es könnte auch angemerkt werden, dass die Zeit immer mit eigenen Artikeln arbeitet, eine Form indirekter Werbung betreibt und das die Art von Journalismus, den die Zeit betreibt, immer auch kommerziellen Interessen unterworfen ist, was sich in Stil und Arrangement der Informationen niederschlägt. Vielleicht kann ein zusätzliches Material die Leerstellen hier füllen. Dein Urteil, der Unterrichtsentwurf sei nur für die Oberstufe geeignet, begründest du, indem du auf die Notwendigkeit von Vorverständnissen zu &amp;quot;Medien und Social Media&amp;quot; eingehst. Ich glaube, Jugendliche unter 16 haben diese sehr wohl. Facebook ist ab 14 erlaubt und Social Media-Elemente gibt es mittlerweile schon bei Spielzeug für Kleinkinder. Ich würde hier einfach den Hinweis des Herausgebers übernehmen und etwas schreiben wie: &amp;quot;Die Autoren empfehlen ihren Unterrichtsentwurf für die Oberstufe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Broschüre von Klicksafe bedient die Aspekte, die bei der ersten Quelle fehlen. Dein Urteil &amp;quot;kindgerecht&amp;quot; scheint mir zutreffend, mit der Einschränkung, dass Grundschulkinder wahrscheinlich nicht mit großer Begeisterung eine 22-seitige Broschüre lesen. Hier wird didaktisches Bearbeiten nötig sein und das könnte man im Teaser auch so erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch kann man immer alles verändern, muss aber nicht. Zwei Punkte fallen mir aber besonders auf. Der erste Absatz, wohl als Einleitung gedacht, ist viel zu allgemein. Er führt nicht wirklich auf das Thema hin und weckt in seiner Allgemeingültigkeit auch kein entsprechendes Interesse beim Leser. (Ich habe die Zeilen ab &amp;quot;Digitale Medien sind...&amp;quot; durchgezählt, auch Leerzeilen)&amp;quot;Lebensweltbezug&amp;quot; (2) ist immer gegeben. &amp;quot;Digitale Medien&amp;quot; (1) kann fast alles sein, &amp;quot;eigenverantwortlich[es] Handeln&amp;quot; (4) sollten wir alle überall. Hier würde ich einen konkreteren Einstieg, z.B. eine konkrete Situation, wählen, der Aufmerksamkeit weckt. Kürzere Sätze, die Vermeidung von Gemeinplätzen und Prädikate im Aktiv können dabei helfen. Auch sollten die Bezüge zum KMK-Papier bzw. zum Curriculum konkreter sein. Auf welche Punkte nehmen die Quellen Bezug und es könnten die beiden Quellen differenziert werden. Insgesamt wäre das dann zu „spröde“ für die Einleitung. Ich würde diese Bezugnahme in den Haupt- oder Schlussteil des Textes einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite, was geändert werden sollte, ist der Satz in Zeile 9, ab &amp;quot;Die Website bietet...&amp;quot;. Der Satz verwirrt mich. Beim ersten Lesen wusste ich nicht genau, um welches &amp;quot;Material&amp;quot; geht es jetzt. Du hast einen Teaser und zwei Quellen. Das musst du irgendwo klar sagen, bevor du auf die einzelnen Inhalte eingehst. Du sprichst vom ersten Material, bevor du sagst, dass du zwei hast (11). Und welche Website ist mit der in Zeile 9 gemeint? Ich würde klar unterscheidbare Begriffe für jede Quelle wählen, so dass die Leserin immer weiß, worum es jetzt geht. In deinem Text wiederholen sich ständig die Wörter &amp;quot;Material&amp;quot;. Das verwirrt. Nenn das Erste doch &amp;quot;Unterrichtsentwurf&amp;quot; und das Zweite &amp;quot;Broschüre&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen beiden Aspekten, Einstieg und Übersichtlichkeit, fallen mir noch ein paar Anmerkungen ein, die aber eher optional sind. So würde ich nicht vom &amp;quot;richtigen Recherchieren&amp;quot; sprechen. &amp;quot;Richtig&amp;quot; ist ein advokatorischer Begriff, der suggeriert, dass das zugrunde liegende Problem vollständig lösbar sei oder es etwas &amp;quot;Richtiges&amp;quot; gäbe. Tatsächlich hängt die Seriosität von Aussagen sehr stark von ihrem sozialen und politischen Kontext ab. Was für einen Neoliberalen &amp;quot;richtig&amp;quot; oder &amp;quot;vernünftig&amp;quot; ist, ist in den Augen eines Sozialisten &amp;quot;falsches Bewusstsein&amp;quot;, &amp;quot;Ideologie&amp;quot; oder &amp;quot;symbolischer Kampfbegriff&amp;quot; usw. Ähnlich problematisch finde ich z.B. Begriffe wie &amp;quot;Faktencheck&amp;quot; (den du nicht verwendest) als Antwort auf die Glaubwürdigkeitsproblematik. Das entfaltet ein zu einfaches Problem-Lösung-Schema und suggeriert unhinterfragte Autoritäten wie Wahrheit, Empirie, Notwendigkeit. Die Sache hat Kanten und Ecken und Unlösbarkeiten, die sollten sichtbar bleiben und sprachlich nicht kaschiert werden.&lt;br /&gt;
Ich würde nicht, oder bestenfalls nur einmal, die Titel der Seiten im Wortlaut zitieren. Die sind sehr lang und außerdem enthalten sie Wörter, die du offensichtlich auch selbst gern verwendest, so dass du dadurch eine unnötige Redundanz erzeugst. Redundanz aber macht den Text langweilig. Man merkt hier auch, dass der Teaser zur Einführung des Themas noch fehlt. Sonst könntest du in den Material-Teasern direkte Bezüge zu diesem einbinden und so kompliziertes, dort einmalig dargelegtes, sprachlich eleganter ansprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend, wäre meiner Ansicht nach also noch zu ändern: 1. Die Einleitung ansprechend und mit konkretem Problembezug schreiben; 2. Die Übersichtlichkeit prüfen; 3. Eine zweite Quelle zur tool literacy  finden, die den Zeit-Entwurf ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Feedback zum Themenbereich „Big Data“ (Rebecca)&lt;br /&gt;
Einleitungstext: Sehr tiefgehend, informativ und gekonnt formuliert. Die Länge ist auf den ersten Blick meines Erachtens nach zu lang. Inhaltlich ist der Text jedoch dicht und ohne unnötige Informationen verfasst. Mit Blick auf das Kriterium der Benutzerfreundlichkeit würde ich hier trotzdem zum Kürzen raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge für den einleitenden Abschnitt „Was ist Big Data?“&lt;br /&gt;
:- Überschrift von der Formatierung eines Link-Teasers unterscheiden, oder: Quelle des bpb bereits in der Überschrift verlinken&lt;br /&gt;
:- Inhaltliche Rückfrage: Was steht hinter der Einschränkung der „Vielfalt (von) möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen“?&lt;br /&gt;
:- Positive Zukunftsaussicht im letzten Satz des ersten Abschnittes: Gibt es ein anschauliches Beispiel für positive „humanistische Innovationen“ durch Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge für den Teaser zum Online-Portal der bpb:&lt;br /&gt;
:- Direkte Verlinkung zum bpb-Portal in der Überschrift hinterlegen (so wird die allgemeine Form des Wikis eingehalten)&lt;br /&gt;
:- KMK 6.1: Inhalt kurz Benennen&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht klar, wie sich beide Links (1. Zum Portal und 2. Zur Netzdebatte) inhaltlich abgrenzen. Sind die Inhalte der Netzdebatte als Leserinnen- und Leser-Kommentare zu klassifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe nach dem genauen Lesen deines Einleitungstextes und dem Blick über deine Links deine Schwirigkeit, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Ich denke, dass es dich beruhigen kann, dass in keinem EInleitungstext oder Teaser das Thema ganzheitlich vorgestellt werden muss. Die Weiterleitung auf aussagekräftige Webseiten ist das Ziel des PUMa-Wikis und dies erfüllst du. Gibt es weitere Quellen oder präsante Quellen, die du hinzufügen wirst, da es die Links bisher nur auf die bpb beschränken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und bis zum Mittwoch&lt;br /&gt;
:Rebecca&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22718</id>
		<title>Diskussion &amp; Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22718"/>
				<updated>2019-07-08T14:56:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===WOW===&lt;br /&gt;
Ok, es folgt ein wirklich aussagekräftiger Kommentar zum Recherchieren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich lassen sich die anderen anstacheln - es muss aber nicht so umfänglich sein... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Kritik zum Punkt &amp;quot;Richtiges Recherchieren&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewählten Inhalte sind seriös und frei zugänglich. Allerdings liegt bei dem Unterrichtskonzept der Zeit-Redaktion der Schwerpunkt deutlich auf der Problematik von gefälschten Nachrichten, die wir als eigenen Punkt behandeln. Sinnvolles Recherchieren ist zunächst eher tool literacy. Also die Frage, wie bediene ich eine Suchmaschine? Welche Strategien kann ich anwenden, um etwas zu meinem Thema zu finden? Welche Suchmaschinen sind sicher, welche selektieren und gewichten ihre Ergebnisse und welche Interessen werden dabei verfolgt? Danach sicher auch die Frage, wie bewerte ich die Quellen? Es könnte auch angemerkt werden, dass die Zeit immer mit eigenen Artikeln arbeitet, eine Form indirekter Werbung betreibt und das die Art von Journalismus, den die Zeit betreibt, immer auch kommerziellen Interessen unterworfen ist, was sich in Stil und Arrangement der Informationen niederschlägt. Vielleicht kann ein zusätzliches Material die Leerstellen hier füllen. Dein Urteil, der Unterrichtsentwurf sei nur für die Oberstufe geeignet, begründest du, indem du auf die Notwendigkeit von Vorverständnissen zu &amp;quot;Medien und Social Media&amp;quot; eingehst. Ich glaube, Jugendliche unter 16 haben diese sehr wohl. Facebook ist ab 14 erlaubt und Social Media-Elemente gibt es mittlerweile schon bei Spielzeug für Kleinkinder. Ich würde hier einfach den Hinweis des Herausgebers übernehmen und etwas schreiben wie: &amp;quot;Die Autoren empfehlen ihren Unterrichtsentwurf für die Oberstufe.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Broschüre von Klicksafe bedient die Aspekte, die bei der ersten Quelle fehlen. Dein Urteil &amp;quot;kindgerecht&amp;quot; scheint mir zutreffend, mit der Einschränkung, dass Grundschulkinder wahrscheinlich nicht mit großer Begeisterung eine 22-seitige Broschüre lesen. Hier wird didaktisches Bearbeiten nötig sein und das könnte man im Teaser auch so erwähnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stilistisch kann man immer alles verändern, muss aber nicht. Zwei Punkte fallen mir aber besonders auf. Der erste Absatz, wohl als Einleitung gedacht, ist viel zu allgemein. Er führt nicht wirklich auf das Thema hin und weckt in seiner Allgemeingültigkeit auch kein entsprechendes Interesse beim Leser. (Ich habe die Zeilen ab &amp;quot;Digitale Medien sind...&amp;quot; durchgezählt, auch Leerzeilen)&amp;quot;Lebensweltbezug&amp;quot; (2) ist immer gegeben. &amp;quot;Digitale Medien&amp;quot; (1) kann fast alles sein, &amp;quot;eigenverantwortlich[es] Handeln&amp;quot; (4) sollten wir alle überall. Hier würde ich einen konkreteren Einstieg, z.B. eine konkrete Situation, wählen, der Aufmerksamkeit weckt. Kürzere Sätze, die Vermeidung von Gemeinplätzen und Prädikate im Aktiv können dabei helfen. Auch sollten die Bezüge zum KMK-Papier bzw. zum Curriculum konkreter sein. Auf welche Punkte nehmen die Quellen Bezug und es könnten die beiden Quellen differenziert werden. Insgesamt wäre das dann zu „spröde“ für die Einleitung. Ich würde diese Bezugnahme in den Haupt- oder Schlussteil des Textes einbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zweite, was geändert werden sollte, ist der Satz in Zeile 9, ab &amp;quot;Die Website bietet...&amp;quot;. Der Satz verwirrt mich. Beim ersten Lesen wusste ich nicht genau, um welches &amp;quot;Material&amp;quot; geht es jetzt. Du hast einen Teaser und zwei Quellen. Das musst du irgendwo klar sagen, bevor du auf die einzelnen Inhalte eingehst. Du sprichst vom ersten Material, bevor du sagst, dass du zwei hast (11). Und welche Website ist mit der in Zeile 9 gemeint? Ich würde klar unterscheidbare Begriffe für jede Quelle wählen, so dass die Leserin immer weiß, worum es jetzt geht. In deinem Text wiederholen sich ständig die Wörter &amp;quot;Material&amp;quot;. Das verwirrt. Nenn das Erste doch &amp;quot;Unterrichtsentwurf&amp;quot; und das Zweite &amp;quot;Broschüre&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben diesen beiden Aspekten, Einstieg und Übersichtlichkeit, fallen mir noch ein paar Anmerkungen ein, die aber eher optional sind. So würde ich nicht vom &amp;quot;richtigen Recherchieren&amp;quot; sprechen. &amp;quot;Richtig&amp;quot; ist ein advokatorischer Begriff, der suggeriert, dass das zugrunde liegende Problem vollständig lösbar sei oder es etwas &amp;quot;Richtiges&amp;quot; gäbe. Tatsächlich hängt die Seriosität von Aussagen sehr stark von ihrem sozialen und politischen Kontext ab. Was für einen Neoliberalen &amp;quot;richtig&amp;quot; oder &amp;quot;vernünftig&amp;quot; ist, ist in den Augen eines Sozialisten &amp;quot;falsches Bewusstsein&amp;quot;, &amp;quot;Ideologie&amp;quot; oder &amp;quot;symbolischer Kampfbegriff&amp;quot; usw. Ähnlich problematisch finde ich z.B. Begriffe wie &amp;quot;Faktencheck&amp;quot; (den du nicht verwendest) als Antwort auf die Glaubwürdigkeitsproblematik. Das entfaltet ein zu einfaches Problem-Lösung-Schema und suggeriert unhinterfragte Autoritäten wie Wahrheit, Empirie, Notwendigkeit. Die Sache hat Kanten und Ecken und Unlösbarkeiten, die sollten sichtbar bleiben und sprachlich nicht kaschiert werden.&lt;br /&gt;
Ich würde nicht, oder bestenfalls nur einmal, die Titel der Seiten im Wortlaut zitieren. Die sind sehr lang und außerdem enthalten sie Wörter, die du offensichtlich auch selbst gern verwendest, so dass du dadurch eine unnötige Redundanz erzeugst. Redundanz aber macht den Text langweilig. Man merkt hier auch, dass der Teaser zur Einführung des Themas noch fehlt. Sonst könntest du in den Material-Teasern direkte Bezüge zu diesem einbinden und so kompliziertes, dort einmalig dargelegtes, sprachlich eleganter ansprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammenfassend, wäre meiner Ansicht nach also noch zu ändern: 1. Die Einleitung ansprechend und mit konkretem Problembezug schreiben; 2. Die Übersichtlichkeit prüfen; 3. Eine zweite Quelle zur tool literacy  finden, die den Zeit-Entwurf ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Feedback zum Themenbereich „Big Data“ (Rebecca)&lt;br /&gt;
Einleitungstext: Sehr tiefgehend, informativ und gekonnt formuliert. Die Länge ist auf den ersten Blick meines Erachtens nach zu lang. Inhaltlich ist der Text jedoch dicht und ohne unnötige Informationen verfasst. Mit Blick auf das Kriterium der Benutzerfreundlichkeit würde ich hier trotzdem zum Kürzen raten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Vorschläge für den einleitenden Abschnitt „Was ist Big Data?“&lt;br /&gt;
- Überschrift von der Formatierung eines Link-Teasers unterscheiden, oder: Quelle des bpb bereits in der Überschrift verlinken&lt;br /&gt;
- Inhaltliche Rückfrage: Was steht hinter der Einschränkung der „Vielfalt (von) möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen“?&lt;br /&gt;
- Positive Zukunftsaussicht im letzten Satz des ersten Abschnittes: Gibt es ein anschauliches Beispiel für positive „humanistische Innovationen“ durch Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorschläge für den Teaser zum Online-Portal der bpb:&lt;br /&gt;
- Direkte Verlinkung zum bpb-Portal in der Überschrift hinterlegen (so wird die allgemeine Form des Wikis eingehalten)&lt;br /&gt;
- KMK 6.1: Inhalt kurz Benennen&lt;br /&gt;
Mir ist noch nicht klar, wie sich beide Links (1. Zum Portal und 2. Zur Netzdebatte) inhaltlich abgrenzen. Sind die Inhalte der Netzdebatte als Leserinnen- und Leser-Kommentare zu klassifizieren?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich sehe nach dem genauen Lesen deines Einleitungstextes und dem Blick über deine Links deine Schwirigkeit, dieses Thema auf den Punkt zu bringen. Ich denke, dass es dich beruhigen kann, dass in keinem EInleitungstext oder Teaser das Thema ganzheitlich vorgestellt werden muss. Die Weiterleitung auf aussagekräftige Webseiten ist das Ziel des PUMa-Wikis und dies erfüllst du. Gibt es weitere Quellen oder präsante Quellen, die du hinzufügen wirst, da es die Links bisher nur auf die bpb beschränken?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Grüße und bis zum Mittwoch&lt;br /&gt;
Rebecca&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22717</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22717"/>
				<updated>2019-07-08T10:44:26Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de)]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22716</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22716"/>
				<updated>2019-07-08T10:43:03Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:https://www.giga.de/extra/netzkultur/specials/finsta-bedeutung-und-uebersetzung-des-begriffs/Finsta: Bedeutung und Übersetzung des Begriffs (giga.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://medium.com/bits-pixels/finstagram-the-instagram-revolution-737999d40014 Finstagram: The Instagram Revolution (medium.com)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22715</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22715"/>
				<updated>2019-07-08T10:37:57Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel zum Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22714</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22714"/>
				<updated>2019-07-08T10:36:18Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zur Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Dieser Link beschreibt in einem kurzen Artikel das moderne Jobphänomen „Influencer&amp;quot;. Dabei wird hinter die Kulissen von Follower-starken-Instagram-Profilen geblickt und die Maschinerie um Anzeige-Algorithmen und Influencer-Marketing entzaubert. Es wird deutlich, dass es bei Instagram und Co. um Geld geht und Follower dabei mit potentiellen Kunden gleichgesetzt werden. Die Lektüre dieses Artikels kann sowohl für Lehrpersonen wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe erleuchtend sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22713</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22713"/>
				<updated>2019-07-08T10:28:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zum psychologischen Konzept der Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Mit einem psychologischen Blickwinkel führt dieses Lexikonartikel in Theorien der Sozialen Identität ein und ermöglicht es Lehrpersonen ein fachliches Hintergrundwissen zu erwerben. Die soziale Identität wird hier in Abhängigkeit zu Gruppenverhältnissen eingeführt. Im Bereich der medialen Selbstgestaltung können soziale Netzwerke als eine soziale Gruppe verstanden werden, in denen eine Identität generiert und geformt wird, die über die persönliche Identität hinausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22712</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22712"/>
				<updated>2019-07-08T10:15:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel zum psychologischen Konzept der Sozialen Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513 Soziale Identität: Lexikon der Psychologie]&lt;br /&gt;
:Teaser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22711</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22711"/>
				<updated>2019-07-08T10:14:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen und digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft&amp;quot; geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein&amp;quot; ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Lexikon-Artikel Soziale Identität (spektrum.de)- [https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/soziale-identitaet/14513]&lt;br /&gt;
:Teaser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel Influencer-Kult (mediabynature.de)- [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22710</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22710"/>
				<updated>2019-07-08T10:11:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Medienrecht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22709</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22709"/>
				<updated>2019-07-08T10:04:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/medienwissen/im-netz-der-zahlenfaelscher-und-verschwoerer/ Im Netz der Zahlenfälscher und Verschwörer]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22708</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22708"/>
				<updated>2019-07-08T10:02:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Unterrichtsmaterialien - [https://service.zeit.de/schule/digitalisierung/was-tun-gegen-extremismus-und-hass/ Was tun gegen Extremismus und Hass?]&lt;br /&gt;
:Teaser 2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22707</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22707"/>
				<updated>2019-07-08T09:57:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta urbandictionary.com ] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben, &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social Pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22706</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22706"/>
				<updated>2019-07-08T09:55:27Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf urbandictionary.com [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 als besonders wichtig bewertet. Es ist ein Hinweis darauf zu geben, dass die Website [https://becoming.instafamous.pro/ becoming.instafamous.pro] eine bestimmte Zielgruppe sucht und die Inhalte demnach mit dem Verständnis gelesen werden sollten, dass es hier zu einer besonders positiven Darstellungen von Neuigkeiten um Instagram kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22705</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22705"/>
				<updated>2019-07-08T09:48:49Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und Digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und scherzhaften Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haben Sie schon einmal von Finstagram Accounts gehört? Keine Sorge falls nicht. Ein Finsta-Profil ist ein Trend der jüngsten Stunde, der, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Socila Media Plattform Instagram seinen Schauplatz hat. Auf urbandictionary.com [https://www.urbandictionary.com/define.php?term=Finsta] wird dieses Phänomen als Erstellung eines Zweit-Account beschrieben &amp;quot;where people post what they are too afraid to post on the real account&amp;quot;. Die verlinkte Website beschreibt die Hintergründe und Motivationen von Jugendlichen, sich einen Finsta zuzulegen. &amp;quot;Social pressure&amp;quot; wird in dem englischsprachigen Beitrag von Januar 2019 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22704</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22704"/>
				<updated>2019-07-08T09:38:21Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: /* Social Media und digitales Ich */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;* Online-Portal - Medienführerschein Bayern&lt;br /&gt;
Auf diesem Portal der „Stiftung Medienpädagogik Bayern“, dass von der Bayerischen Staatskanzlei gefördert und der Bayerischen Staatsregierung unterstützt wird, gibt es ein großes Angebot für Unterrichtsmaterial und Informationen über Medienkompetenz zum Weiterbilden. Dabei bietet die Seite unter anderem auch eine Weiterleitungsmöglichkeit zur Seite „Medienführerschein Bayern“ an. Auf dieser Seite wird ein vielseitiges Angebot von Unterrichtsmaterial zum Thema Medienkompetenz für verschiedene Altersgruppen angeboten. Die Altersgruppen können auf der Startseite ausgewählt werden und reichen vom „Elementarbereich“, über „Grundschule“ und „Weiterführende Schulen“ zu „Beruflichen Schulen“. Ebenfalls gibt es noch einen Bereich für „Außerschulische Jugendarbeit“. Die drei Auswahlbereiche für die altersbezogenen Schulformen führen jeweils weiter zu passendem Unterrichtsmaterial. Nachdem man den Auswahlbereich „Grundschule“ anklickt, wird man weitergeleitet und findet ein Angebot von Unterrichtsmaterialien und Unterrichtseinheiten in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 1-2 Min), die den Umgang mit Medien fördern sollen und auf die Chancen und Risiken von Medien aufmerksam machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Auswahlbereich „Weiterführende Schulen“ kann man auswählen, ob man an Material für die Jahrgangsstufen 6 und 7 oder 8 und 9 interessiert ist. Hierbei werden ebenso Unterrichtsmaterialien in Form von Online-Artikeln (PDF) und Online-Videos (ca. 2-3 min) angeboten. Bei vielen der Unterrichtseinheiten geht es um die Analyse, Bewertung und Reflektion von Medien, insbesondere digitaler und sozialer Medien. Dies ist im Einklang mit den Bildungsstandards zur Medienkompetenz im Kerncurriculum für die Sekundarstufe I in Hessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und Digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und lustigen Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://becoming.instafamous.pro/finsta-accounts-trend/ What Are Finsta Accounts?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22697</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22697"/>
				<updated>2019-07-08T08:57:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln //Informations- und Mediengesellschaft// geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und lustigen Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine Social Media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im Social Media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das beim Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit Instagram und anderen Social Media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, nur die eigene Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22696</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22696"/>
				<updated>2019-07-08T08:52:23Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
:In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln ((Informations- und Mediengesellschaft)) geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und lustigen Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
:Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Diese Frage ist nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. Was macht Instagram mit mir und meiner Selbstzufriedenheit? &lt;br /&gt;
:Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22692</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22692"/>
				<updated>2019-07-08T08:45:34Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In unserer modernen, digitalen Zeit, die oft mit den Titeln „Informations- und Mediengesellschaft“ geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung zentral. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online mit Freunden, Bekannten oder Menschen, die man nie persönlich getroffen hat, zu teilen. Die Darstellungsart dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retusche und lustigen Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - Das ist die Nachricht von Instagram und Co. Dass diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst, welche Risiken verbergen sich dahinter und warum ist sie so attraktiv? Wie können Social Media Plattformen und ihre Bedeutung für uns im Alltag adäquat reflektiert werden? Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. Was macht Instagram mit mir und meiner Selbstzufriedenheit? &lt;br /&gt;
Anhand der folgenden Internetlinks soll eine produktive Basis geboten werden, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und zu einer Mündigkeit im Umgang mit Social Media zu begleiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22689</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22689"/>
				<updated>2019-07-08T08:14:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Richtig Recherchieren - Faktencheck im Internet (service.zeit.de und klicksafe.de) &lt;br /&gt;
:Digitale Medien sind im Alltag von Heranwachsenden nicht mehr wegzudenken, sodass auch innerhalb der Schule im Sinne des Lebensweltbezugs digitale Medien thematisiert werden müssen. Im Kerncurriculum des Faches Ethik wird dazu aufgefordert, Kinder und Jugendliche zu eigenverantwortlichem Handeln im Internet auszubilden. &lt;br /&gt;
:Über das Online-Material „Richtig recherchieren – Faktencheck im Internet“ der verlinkten Website „service.zeit.de“ erlernen die SuS, richtig im Internet zu recherchieren. Dazu gehört ein vertieftes Verständnis von seriösen und unseriösen Quellen sowie potenziellen Gefahren bei der Internetrecherche. Die Website bietet mit dem vorliegenden Material eine Kombination aus eigener Recherche im Internet und Print-Medien zum Thema „richtige Recherche im Internet und seriöse Quellensuche“ an. Das erste Material ist für die Oberstufe geeignet, da Vorverständnis zum Thema Medien und Social Media vorausgesetzt wird.&lt;br /&gt;
:Online-Material, PDF, 8 S.: https://service.zeit.de/schule/medienwissen/richtig-recherchieren-faktencheck-im-internet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Für die Unterstufe bietet sich folgendes Online-Material, PDF, 22 S. an: Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet https://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/recherchieren-lernen-i-abc-klicksafe/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Das zweite Material „Suchen + finden was gut ist! – Recherchieren lernen mit dem Internet“ der Website „Klicksafe.de“ bietet einen kindgerechten Einstieg in das Internet und die Internetrecherche, welche auch in Kombination von Internet und Print- Medien den SuS nähergebracht wird. Über Links können die SuS zu weiteren hilfreichen Websites gelangen, die tiefgehender informieren. Außerdem sind hierbei sichere Suchmaschinen integriert, wie z. B. www.fragfinn.de, die nur kindgerechte Suchergebnisse anzeigen. Das Material ist für die Grundschule sowie 5. Klasse gut geeignet&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - SWR3 und SZ&lt;br /&gt;
:Auf diesen beiden Seiten des „SWR3“ und der „Süddeutschen Zeitung“ findet man Info-Material für Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte zum Thema „Fake News“.  Auf der Seite des „SWR3“ findet man eine knappe Erklärung zu den Gefahren von „Fake News“ und wie man verhindern kann sich diesen Gefahren auszusetzen. Hiernach bietet der Artikel eine Reihe von Beispielen zu „Fake News“- Geschichten, wovon einige dieser Geschichten entweder sehr bekannt sind und andere sehr aktuell. Hierdurch wird die Authentizität des Materials gesteigert, da Schülerinnen und Schüler durch die Aktualität oder den Bekanntheitsgrad eher motiviert sind mit dem Material zu arbeiten. Zudem werden die Beispiele kurz und knapp dargestellt, wodurch Lehrkräfte sich einzelne Fälle als Beispiele für „Fake News“ und ihre Gefahren und Folgen aussuchen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Portal der „Süddeutschen Zeitung“ ist ein ganzer Themenbereich dem Thema „Fake News“ eingerichtet worden. Hierbei finden sich Artikel und kurze Videos (2-5 min) die das Thema weiter erläutern. Dabei geht es nicht nur um Beispiele von „Fake News“-Geschichten, sondern auch darum, was zum Beispiel rechtlich in der EU gegen „Fake News“ unternommen wird. Es werden Studien vorgestellt, die darstellen, wer am anfälligsten für „Fake News“ ist, wer ein möglicher Erfinder von „Fake News“ sein könnte, wie sich Falschnachrichten über Plattformen wie Facebook und Twitter verbreiten, was gute Nachrichten ausmacht und vieles mehr. Leider gibt es bei dieser Seite jedoch auch Artikel, auf die nur durch Hilfe eines Abonnements zugegriffen werden kann, bei dem man Geld bezahlen muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auch mit diesem Nachteil bieten beide Seiten eine Vielzahl von Materialien zu dem Thema „Fake News“ an. Zudem wird bei beiden Seiten angeboten, dass man Nachrichten einschicken kann, die dann von den jeweiligen Redaktionen überprüft werden, um einen Faktencheck zu machen. Die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix können mit diesen Materialien bearbeitet werden: 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Alles Fake?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Fake News“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen bereitgestellt werden. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 5 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. Hierbei werden bestimmte Begriffe erklärt, Einzelaufgaben für die Schülerinnen und Schüler, die unter anderem die Gefahren von „Fake News“ ansprechen, sowie Gruppenaufgaben, die sich mit Lösungen und möglichen Gegenmaßnahmen beschäftigen. Das Überprüfungsarbeitsblatt, hier als „Supervision“ bezeichnet, gibt hierbei Hinweise, was Lehrkräfte von Schülerinnen und Schülern erwarten können und wie sie sich möglicherweise verhalten sollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Fake News“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 3.2.2 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2 (Schützen und sicher Agieren), 6.1.2, 6.2.2, 6.2.3, 6.2.4 und 6.2.5 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen ersten Überblick in die Thematik bietet &amp;quot;Aus Politik und Zeitgeschichte&amp;quot; Heft 11 aus dem Jahr 2015. Die 40 Seiten umfassende Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung ist als PDF frei verfügbar unter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/202251/big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In unserer modernen Zeit, die oft mit den Titeln Informations- und Mediengessellschaft geschmückt wird, ist die Frage nach einer medialen Selbstdarstellung nicht mehr weit. Facebook, Instagram, Snapchat und viele weitere Plattformen funktionieren nach dem Prinzip, den eigenen Alltag, Interessen und Erlebnisse online mit Freunden, Bekannten oder Menschen, die man nie persönlich getroffen hat, zu teilen. DIe Darstellung dieser Inhalte nimmt dabei eine zentrale Rolle ein. Authentizität wird selten gleichermaßen gefeiert, wie die Verwendung von Filtern, Retousche und beschönigenden Bildunterschriften. Im Netz kann dein Leben perfekt sein - das ist die message von Instagram und Co. Das diese mediale Selbstvermarktung heutzutage mit Werbeverträgen und einem Businessplan einhergeht, erkennt man nicht bei einem unreflektierten Scrollen durch die neusten Posts. &lt;br /&gt;
Was aber macht diese Form der medialen Präsentation mit unserem Selbst und welche Risiken verbergen sich dahinter? Wie können social media Plattformen und ihre Bedeutung für uns im Alltag adäquat reflektiert werden? &lt;br /&gt;
Diese Fragen sind nicht nur für Lehrpersonen und Eltern interessant, sondern auch für Jugendliche. Was macht Instagram mit mir und meiner Selbstzufriedenheit bzw. meinem Selbstbewusstsein? Sie bieten eine produktive Basis, um mit Schülerinnen und Schülern über ihr Verständnis von Sein und Schein zu sprechen und sie mit einer Mündigkeit im Umgang mit social media an die Hand zu geben.&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Website Medienrecht (service.zeit.de) :https://service.zeit.de/schule/medienwissen/medienrecht/&lt;br /&gt;
:Im Internet sind zahlreiche Videos, Filme, Fotos, Informationen oder andere Produktionen zu finden. Oft werden diese illegal genutzt und verbreitet, sodass es auch hier Regelungen gegen Missbrauch geben muss. Über das Online-Material „Medienrecht: Was darf ich posten, wann muss ich fragen?“  der Website „service.zeit.de“ lernen die SuS Inhalte des Medienrechts kennen. Sie setzten sich mit Begriffen wie „Privatsphäre“ und „Urheberrecht“ auseinander und werden auf die Inhalte hin, die sie im Internet finden, aber auch selbst veröffentlichen, sensibilisiert. Sie lernen, dass sie aufpassen müssen, was sie posten und welche Konsequenzen Rechtsverstöße haben. Sie werden zudem aufgeklärt, was sie im Ernstfall gegen Verstöße ihrer eigenen Privatsphäre tun können. Über eine Übung von Fallbeispielen, die die SuS kritisch überprüfen müssen, schulen sie ihren kritischen Blick auf Inhalte, die gepostet werden sollen. Auch werden Themen wie „Plagiieren“, „Wikipedia“ und „Zitieren“ angesprochen. &lt;br /&gt;
:Das Material ist zum Ausdrucken und besteht aus Sachtexten mit Fragestellungen. Durch die höhere Komplexität und benötigtem Vorwissen/ Fachvokabular ist das Material für die Oberstufe geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - MIMIKAMA - Dein digitales Ich&lt;br /&gt;
:Bei diesen Unterrichtsmaterialien zum Thema „Digitales Ich“ auf dem Portal „MIMIKAMA“ finden sich Informationsvideos verlinkt zu „Youtube“, die für verschiedene Altersstufen verwendbar sind. Für die Jahrgangsstufe 10-14 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.) und für die Jahrgangsstufe 14-19 Jahre gibt es ein Video (ca. 3 Min.). Zudem gibt es für beide Altersstufen noch jeweils ein Arbeitsblatt, was das Thema noch etwas genauer bearbeitet und ein Überprüfungsblatt, was für die Lehrkraft Beispielantworten für bestimmte Aufgaben auf dem Arbeitsblatt bereitstellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem Arbeitsblatt werden Gefahren angesprochen, die man im Netz ausgesetzt ist und was einem dabei passieren kann. Zudem werden mögliche Schutzmaßnahmen angesprochen, die unternommen werden können, um diese Gefahren zu vermeiden. Weiterhin werden die gesetzlichen Richtlinien erklärt, die im digitalen Raum gelten. Hierbei geht es um das Urheberrecht und den Persönlichkeitsschutz. Danach können Schülerinnen und Schüler sich darüber austauschen, was sie im Internet von sich preisgeben sollten. Nach diesen Aufgaben werden einige Beispiele zur Datenveröffentlichung genannt, die die Schülerinnen und Schüler kommentieren sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei diesen Materialien geht es um das Thema „Digitales Ich“, wodurch die folgenden Punkte der KMK-Kompetenz-Matrix hiermit bearbeitet werden können. Dazu zählen die Unterpunkte 1.2.1, 1.2.2 (Suchen, Verarbeiten und Aufbewahren), 2.5.1, 2.5.2 (Kommunizieren und Kooperieren), 3.3.1, 3.3.2, 3.3.3 (Produzieren und Präsentieren), 4.1.1, 4.1.2, 4.2.1, 4.2.2, 4.2.3 (Schützen und sicher Agieren) und 6.2.2 (Analysieren und Reflektieren). Ebenso sind die Materialien im Einklang mit den Bildungsstandards des Kerncurriculums der Sekundarstufe 1 für Ethik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Link zur MIMIKAMA-Unterrichtsmaterial-Seite:&lt;br /&gt;
https://www.mimikama.at/medienkompetenz-unterrichtsmaterial/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22681</id>
		<title>Diskussion &amp; Feedback</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Diskussion_%26_Feedback&amp;diff=22681"/>
				<updated>2019-07-03T09:00:43Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: Die Seite wurde neu angelegt: „Test“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22666</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22666"/>
				<updated>2019-07-02T14:34:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22665</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22665"/>
				<updated>2019-07-02T14:34:32Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/ Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de) ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:[https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/ Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22664</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22664"/>
				<updated>2019-07-02T14:33:05Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
:Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de)&lt;br /&gt;
https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)&lt;br /&gt;
https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22663</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22663"/>
				<updated>2019-07-02T14:32:30Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Fake News===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
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===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
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;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Weiterführende Links:&lt;br /&gt;
Influencer: Ich will das auch haben! Aber warum eigentlich? (handysektor.de)&lt;br /&gt;
https://www.handysektor.de/artikel/influencer-ich-will-das-auch-haben-aber-warum-eigentlich/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Guten auf Insta: Ökofluencer statt Influencer (handysektor.de)&lt;br /&gt;
https://www.handysektor.de/artikel/die-guten-auf-insta-oekofluencer-statt-influencer/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22662</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-02T14:27:39Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
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===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
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;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video - [https://www.youtube.com/watch?v=VVAgROKYNuw&amp;amp; Selbstdarstellung: Warum machen wir das?]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dieses Video der Website handysector.de entzaubert die alltägliche „Vermarktung“ des eigenen Lebens auf social media und unterscheidet zwischen einem fiktiven, idealisierten Ich und dem realen Ich (das nicht in unseren Post abgebildet ist). Die Moderatorin reflektiert die Schaffung eines virtuellen Ichs, das dem Vergleichs-Zwang mithalten muss. Wer ist am Coolsten? Die Moderatorin liefert auf diese Frage die Antwort: Keiner. Auf jeden Fall kann es nicht mit instagram und anderen social media Plattformen dargestellt werden, weil hier jeder versucht, einzig und alleine die Schokoladenseite zu präsentieren.&lt;br /&gt;
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===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Medienkompetenzen_-_Unterrichtsmaterialien&amp;diff=22661</id>
		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-02T14:25:19Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
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In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*usw.&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-02T14:24:16Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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===Populismus und Filterblasen===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.mediabynature.de/blog/verantwortung-2-0-influencer-und-ihre-pflichten/ Verantwortung 2.0 – Influencer und ihre Pflichten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.stern.de/neon/studie-belegt--soziale-medien-machen-ihre-nutzer-einsam-7355770.html Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht]&lt;br /&gt;
Der Artikel des Stern-Magazins mit dem Titel „Allein, allein: Wie die Nutzung sozialer Medien uns einsam macht“ stellt eine social media-Studie vor. Hier wird das Gefühl der sozialen Isolation hinterfragt und in Verbindung mit der Nutzung von Instagram und Co. gestellt. Interessant und schülerfreundlich verfasst mit dem Potential, die SuS ihre eigene Position im social media-Wahnsinn zu reflektieren und auf mögliche Folgen eines hohen Konsums zu blicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-02T14:18:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
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;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*Was ist Big Data?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
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Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
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https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zur Netzdebatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/dialog/netzdebatte/179223/open-big-data&lt;br /&gt;
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===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
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:Ein Artikel zu den Hintergründen vom Influencer-Dasein, das in einem kurzen Artikel Jugendfreundlich beleuchtet wird. Hinter der Website mediabynature.de steht eine Agentur zur Social Media Aktivierung. Welche Wichtigkeit hat dies für heutige Unternehmen und welche Interessen sind an dieses Wirken geknüpft?&lt;br /&gt;
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===Folgen für Mensch und Umwelt/ Wirtschaft 4.0===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-07-02T13:34:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
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==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
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In der digitalen Welt hinterlässt jede menschliche Interaktion ungeachtet der Intimität oder Öffentlichkeit ihres Kontextes unauslöschliche Spuren. Diese ständig wachsende Menge an Daten steht schon längst im Fokus ökonomischer und politischer Akteure und schürt Ängste vor einem subtilen Totalitarismus, der bereits überwunden schien. Hier wachsen nicht einfach Aktenberge, sondern ereignet sich ein umfassender sozialer Transformationsprozess. Alles wird gesehen, alles wird genutzt.&lt;br /&gt;
Big Data bedroht die Freiheit des Individuums ebenso, wie es die Vielfalt seiner möglichen Lebensstile zwischen den Institutionen einschränkt und die Verwaltung der Welt vorantreibt, selbst dann, wenn sich am liberalen Charakter unserer Gesellschaftsordnung nichts ändert. Big Data wirft die Frage auf, inwiefern qualitativer Fortschritt, Emanzipation und Mündigkeit in Zukunft noch realisierbar sein werden, angesichts der dominanten Gestaltungsmacht rein quantitativer und professionalistisch verschränkter Verfahren. Big Data ist aber nicht nur Big Brother. Außerhalb politischer und ökonomischer Konzentrationsprozesse und der sie begleitenden Ideologiebildung, ermöglicht Big Data einen in seinem Ausmaß vollkommen neuen Zugriff auf die Empirie. Unabhängig von repressiven Mechanismen und Interessen könnte Big Data auch humanistische Innovationen etwa im Bereich der medizinischen Diagnostik, der Raumplanung oder des Umweltschutzes hervorbringen und die Reichweite nomothetischer Wissenschaften revolutionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal – Big Data bei der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bundeszentrale widmet dem Thema Big Data einen Themenschwerpunkt sowohl auf ihren medienpädagogischen Seiten als auch auf der Diskussionsplattform „Netzdebatte“. Das Portal bündelt zahlreiche unterschiedliche Formate. Es enthält u.a. journalistische und essayistische Texte, Videos wissenschaftlicher Vorträge und dezidiert pädagogische Konzepte, wie (Rollen-)Spiele oder Unterrichtsmaterialien. Die Seite bildet die Kontroverse des Themas aus der Perspektive der Mitte der Gesellschaft angemessen wieder und enthält sich weitgehend schematischer Lösungsentwürfe. Die Big Data-Frage geht nicht in ein Problem des Schutzes individueller Daten auf. Andererseits vermeidet die Seite Polarisierungen und normative Positionierungen. Je streitbarer eine Position, desto unwahrscheinlicher wird sie hier zu finden sein. Das Portal enthält Material für unterschiedliche Altersstufen und Kontexte und ist sehr gut geeignet, in die Thematik einzusteigen. Zudem bietet die Seite zahlreiche Links und Hinweise auf weiterführende Inhalte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KMK 6.1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Link zum medienpädagogischen Portal:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
https://www.bpb.de/lernen/digitale-bildung/medienpaedagogik/bigdata/ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-06-26T09:21:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
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;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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;*usw.&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
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;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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===Social Media und digitales Ich===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Recherchestrategien===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 2 - Portalteaser zu übergeordneten Material-Seiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Fake News===&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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===Big Data - Sammlung, Nutzung und Missbrauch von Daten===&lt;br /&gt;
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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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===Big Data - Datensammlung, -anwendung und -missbrauch===&lt;br /&gt;
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===Social Media===&lt;br /&gt;
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===Thema 4 - z. B. Social Media===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-06-26T08:58:24Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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;*Teaser 1 - Hintergründiges spezifisch zum Thema xyz, mit Links zu Info-Material für Lehrkräfte sowie SuS&lt;br /&gt;
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===Big Data===&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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		<title>Medienkompetenzen - Unterrichtsmaterialien</title>
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				<updated>2019-06-26T08:47:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier könnten einführende Worte zur Kategorie „Unterrichtsmaterialien” stehen.&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
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===Muster-Thema 1===&lt;br /&gt;
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;*Teaser 3 - Sammelteaser zu konkreten Unterrichtsmaterialien, Angaben zu Art und Zielgruppen, Bezug zu Kerncurriculum und KMK-Matrix&lt;br /&gt;
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===Thema 2 - z. B. Big Data===&lt;br /&gt;
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===Thema 3 - z. B. Recherche===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q3.3_-_Schuld_und_Strafe&amp;diff=11653</id>
		<title>Q3.3 - Schuld und Strafe</title>
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				<updated>2017-08-16T13:50:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 80%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Internet-Materialien zu dem Inhaltsfeld &amp;quot;Schuld und Strafe&amp;quot; der Q-Phase.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für das Bundesland Hessen. Hier wird ein Arbeitsrahmen für die Leitmotive im schulischen Unterricht gesteckt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die Lernenden verstehen die Funktion des Rechts, das Zusammenleben in der Gesellschaft zu sichern. Sie analysieren, reflektieren und beurteilen auf der Grundlage von Argumenten die ethische Basis von Recht und Rechtsstaatlichkeit sowie das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Moral. Hierbei kommt es darauf an, den Unterschied zwischen moralischer und rechtlicher Schuld zu verstehen und darüber hinaus theoretische Rechtfertigungsgründe von Strafe nachvollziehen zu können.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Kultusministerium: Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/schule/kerncurricula/gymnasiale-oberstufe/ethik Ethik] (S. 33) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Kerncurriculum abgelöste Lehrplan des Landes Hessen formuliert für die Qualifikationsphase des Gymnasiums ebenfalls hilfreiche Inhaltsvorgaben, die zur zusätzlichen Orientierung der Lehrkraft dienen können:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Zu Recht und Gerechtigkeit gehören als ein weiteres Themenfeld Schuld und Strafe. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Zusammenhang von Menschenbild und Strafzweck (Mündigkeit, Zurechenbarkeit, Beeinflussbarkeit durch Strafe, Resozialisierbarkeit), sowie den Zusammenhang von Strafzweck und Strafmaß in den verschiedenen Straftheorien erkennen. Unter dieser Perspektive soll das Spannungsverhältnis zwischen Vergeltungstheorie, Generalprävention und Spezialprävention in unserem Strafrecht reflektiert und abgewogen werden. Dabei sollen teleologische und deontologische Orientierungen beachtet werden, schließlich das Verhältnis von Sicherheit und Menschenwürde von Täter und Opfer.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Kultusministerium Hessen Lehrplan Q3 [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/go-ethik.pdf Ethik] (S. 57) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde erstellt von: Simon Brauburger, Rebecca Hohenthanner, Alexander Kremer, Felix Ruppert, Maxi Unger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.philosophieverstaendlich.de/freiheit Willensfreiheit] (philosophieverstaendlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Frage nach der Schuldfähigkeit setzt Willensfreiheit voraus. Damit eine Entscheidung als frei gilt, müssen 3 Bedingungen erfüllt sein: 1.) Der Person müssen verschiedene Alternativen für die Entscheidung offenstehen. 2.) Die Wahl muss entscheidend von der Person selbst getroffen werden. 3.) Die Entscheidung darf nicht unter Zwang vollzogen worden sein. Die Problematik besteht jedoch darin, wie diese Bedingungen zu verstehen sind. Diese Seite stellt ausführlich Grund- und Gegenpositionen der Debatte vor und nennt klassische, sowie moderne Literatur zur fundierten Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.philosophie.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/anthro/mitarbeiter/keil/pdfs/c42reprint/?p=all Keine Strafe ohne Schuld, keine Schuld ohne freien Willen?] (HU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Philosoph Geert Keil diskutiert in diesem Essay die Abhängigkeit des aktuellen, in unseren Rechtsnormen verankerten Schuldprinzips von der Annahme eines freien Willens. Er erörtert dabei kompatibilistische und inkompatibilistische Positionen und Unterschiede in deren  Verständnis von Willens- und Handlungsfreiheit. Der titelgebenden Fragestellung wird durch die Bezugnahme auf jüngere Kritik an diesem Schuldprinzip aus dem Bereich der Neurophilosophie nachgegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=803&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bcontroller%5D=Lexicon&amp;amp;cHash=90c4a26fe71fea2afdceab2fe400a8c9 Rechtliche und moralische Schuld] (UTB Handwörterbuch Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf dieser Seite findet man die Online-Ausgabe des bei UTB erschienenen &amp;quot;Handwörterbuchs Philosophie&amp;quot;, herausgegeben von Wulff D. Rehfus. Unter dem hier verlinkten Schlagwort &amp;quot;Schuld&amp;quot; wird ein prägnanter Überblick über den Grundbegriff der Schuld in der Philosophie gegeben. Diesbezüglich werden die Begriffe der rechtlichen und der moralischen Schuld definiert und deren Unterschiede herausgearbeitet. Zudem werden mögliche philosophische Positionen von Nietzsche, Freud und Kant zum Thema Schuld erwähnt, allerdings nicht weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://plato.stanford.edu/entries/punishment/?p=all Punishment] (Stanford Encyclopedia of Philosophy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der englischsprachige Artikel bietet einen ausführlichen Überblick über zahlreiche philosophischer Perspektiven zu institutionalisierter Bestrafung, wobei der Schwerpunkt auf dem philosophischen Diskurs seit dem vorletzten Jahrhundert beruht. Vom Sinn und Zweck der Bestrafung aus Sicht verschiedener politischer Philosophien über die sozialwissenschaftlich begründeten Reformen des Strafrechts in den letzten Dekaden bis hin zur kritischen Betrachtung ebendieser durch Philosophen wie bspw. Michel Foucault ist die Themenfülle enorm, zudem ist das Textniveau recht anspruchsvoll. Der Artikel eignet sich jedoch hervorragend zur Erarbeitung eines Grundlagenwissens zur Strafthematik, wie sie in modernen philosophischen Diskursen behandelt wurde und wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?p=all Kriminalität und Strafrecht: Vom Sinn und Zweck des Strafens] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung findet sich eine übersichtliche Darstellung der unterschiedlichen Straftheorien. Nach einer kurzen, allgemeinen Einleitung in das Thema &amp;quot;Strafe&amp;quot; werden das Strafbedürfnis in unserer Gesellschaft und die verschiedene Straftheorien absatzweise und leicht verständlich thematisiert. Die neueren Theorien, wie die Vereinigungstheorie und der Täter-Opfer-Ausgleich werden mit Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage prägnant erklärt. Zu der relativen und der absoluten Straftheorie bietet der Artikel neben deren Erläuterung weiterführend ein übersichtliches [https://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?type=galerie&amp;amp;show=image&amp;amp;i=7742 Schaubild] und philosophische Vertreter an. Die ausführlichen Positionen dieser Vertreter werden in diesem Artikel nicht weiter behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.lecturio.de/magazin/zweck-strafen/ Strafrecht: Der Sinn und Zweck von Strafen] (Lecturio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die E-Learning-Plattform „Lecturio“ führt die rechtlichen Bedingungen und Funktionen von Strafen in Deutschland auf. Weiterhin werden verschiedenste Begriffe aus dem Bereich des Strafrechts wie die unterschiedlichen Straftheorien und die Schutzpflicht des Staates prägnant und mit der Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den juristischen Grundlagen von Strafen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Video (1h 10min) - [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!] (ARD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der angeführte Link führt zur einer  Talkshow-Diskussion im Anschluss an die Ausstrahlung des Spielfilms „Terror – Ihr Urteil“. Anfang Oktober 2017 brach die ARD mit der Ausstrahlung dieses Filmes mit den Konformen eines gewöhnlichen Spielfilmeabends. Der Ausgang der gezeigten Gerichtsverhandlung wurde durch eine Abstimmung der Zuschauer über Smartphones und soziale Netzwerke bestimmt. Das Prekäre an diesem Setting: Die Abstimmung entschied über Verurteilung oder Freispruch des Angeklagten, der als Bundeswehrsoldat ein Flugzeug mit 164 Insassen abschoss. Dieses drohte in der Gewalt von Terroristen über einem Fußballstadion mit 70.000 Besuchern abzustürzen. Der Zuschauer steht bei diesem TV-Ereignis der Herausforderung gegenüber, moralische gegen rechtliche Argumente aufzuwiegen. Für den Unterricht bietet dieses spannende Gedankenexperiment, entworfen von Ferdinand von Schirach, die Möglichkeit die Schuld des Soldaten zu diskutieren. Es ist weitergehend möglich, die Abstimmung im Klassenraum nachzustellen. Die Unterscheidung von rechtlicher Schuld vor den Gesetzen des Rechtsstaates und einer moralischen (Un-)Schuld werden hier zentral. Zwei detaillierte Ausarbeitung von Unterrichtsmaterialien zu diesem Film werden in der Material-Domäne dieser Seite unter der gleichen Überschrift „Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://philomag.de/dostojewski-und-die-schuld/?p=all Dostojewski und die Schuld] (philomag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dostojewski beschäftigt sich in seinen literiertarischen Werken ausführlich mit der Schuld und den Fragen, wie sie entsteht, welche Unterschiede zwischen rechtlicher und innerer, moralischer Schuld bestehen, vor allem aber, wie sich die Schuld auf Menschen auswirkt und wie Menschen versuchen, ihre persönliche Schuld zu bewältigen. Auch soziologische Theorien aus seiner Zeit, wie beispielsweise die Milieutheorie behandelt Dostojewski dabei im literarischen Rahmen. Der Artikel bietet eine Zusammenfassung der zentralen Ideen Dostojewskis zu dieser Thematik, inklusive Verweisen auf seine relevantesten Werke und einem Textauszug aus seinem Roman „Der Spieler“. Der Artikel beschränkt sich jedoch nicht auf reine Textexegese, sondern stellt Dostojewskis Ideen eingerahmt in ihren ideengeschichtlichen Kontext vor und thematisiert auch ihre historische und gegenwärtige Rezeption. Weiterhin werden kontrastierend mehrere alternative Schuldkonzepte, unter anderem von Georg Friedrich Hegel und Sigmund Freud, vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [https://strafrecht-online.org/lehre/ws-2012/ag-strafrecht-at/stunde-3/Auslegung%20und%20Analogie.pdf Auslegung und Analogie](Strafrecht-online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine Zusammenfassung zu den Themen Auslegung und Analogie der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht an der rechtswissenschaftlichen Fakultät Freiburg. Kurz, aber präzise und in einfachem Vokabular werden die bedeutendsten Auslegungsmethoden für Gesetzestexte und Rechtsnormen erklärt und mit konkreten Fallbeispielen hinreichend verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens Die Freiheit des Willens] (theeuropean.de)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:TheEuropen sieht sich als unabhängiges Magazin, welches zeitgenössische Themen fokussiert, mit Hilfe verschiedener Fachleute debattiert und interdisziplinär beleuchtet. Der erste Artikel [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens „Es gibt eine falsche Bestrafungsideologie“] erklärt kurz die zugrundeliegenden philosophischen Positionen (Handlungsfreiheit-Hume, Willensfreiheit-Kant), kontrastiert diese mit dem geltenden Strafrechtssystem und plädiert für die Trennung von Verantwortlichkeit und moralischer Schuld. Der zweite Artikel [http://www.theeuropean.de/stephan-graetzel/2613-der-freie-wille-im-computertomopraphen „Keine Offenbarung in der Röhre“] sieht den freien Willen als sprachliches Phänomen, denn dieser könne nur dort festgestellt werden, wo ein handlungsbefähigender Bezug des Individuums zur Gesellschaft hergestellt werden kann. Die Sprache verbinde den Menschen mit der Welt und befreie ihn von seinen biologischen Abhängigkeiten. Der Wille sei jedoch erst dann frei, wenn er dabei die Verbindlichkeiten zur Umwelt erkenne und umsetze (Kant, Freiheit aus Pflicht). Eine andere Position in dieser Debatte bezieht der Beitrag [http://www.theeuropean.de/imke-puls/2611-der-freie-wille-zwischen-realitaet-und-fiktion „Wollen und müssen“]. Die Autorin argumentiert gegen die Widerlegung der Willensfreiheit einiger neurowissenschaftlicher Studien, wie zum Beispiel der von Benjamin Libet, welche seit den 90er-Jahren für öffentliches Aufsehen gesorgt hat. Jede Art von Verhalten sei eine Komposition von komplexen genetischen Konstellationen und exogenen Faktoren und es sei abzuwarten, ob ein mathematisches Modell menschliche Verhaltensweisen erklären könne. Schließlich verteidigt der letzte Artikel [http://www.theeuropean.de/andrea-kamphuis/2612-neuronaler-determinismus „Wir sind mehr als nur Bewusstsein“] die These, dass wir nicht trotz, sondern gerade aufgrund des neuronalen Determinismus nie freier waren. Die Autorin bezieht sich auf Friedrich Engels' Diktum von der Freiheit auf Einsicht der Notwendigkeit, denn erst mit der Erkenntnis über die Naturgesetze ergebe sich die Möglichkeit diese plan- und zweckmäßig wirken zu lassen. Die Freiheit des Willens sei demnach nichts anderes, als mit Sachkenntnis entscheiden zu können. Das Ich setze sich aus Bewusstem, Unbewusstem, den Sinnesorganen, dem Gehirn und den Entscheidungsalgorithmen und Datenbanken auf das es zugreift zusammen. Dass Entscheidungen vor der Registrierung des Bewusstseins vorbereitet werden, würden das Individuum nicht aus der Verantwortung entlassen. Jede Erfahrung erweitere die Datenbank und mache den Zugriff präziser, und den Menschen damit im Engels'schen Sinne freier.&lt;br /&gt;
:Jeder dieser Beiträge bezieht eine eigene Stellung in der Debatte. Wenn eine Einführung zu diesem Thema bereits stattgefunden hat, können die Artikel beispielsweise in Gruppen verteilt, bearbeitet, kritisiert und im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=0ahUKEwiN7-2417rVAhXDMhoKHYVFBREQFggnMAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.fachverband-ethik.de%2Ffileadmin%2Fdaten_bawue%2Fdateien%2Funterrichtsmaterialien%2F2.Reader-Freiheit.doc&amp;amp;usg=AFQjCNFqJepymeayurLp8aOfqzJlRJeWjA Determinismus und Freiheit] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Link führt zu einer doc-Datei, die einige Texte und Aufgabenstellungen zum Thema Determinismus und Freiheit enthält. Es sind unter anderem Texte von Pauen, Bieri, Tugendhat, Roth und Singer aufzufinden. Diese bieten eine gute Grundlage für das Thema der Schuld, da sie unter anderem die Handlungsfreiheit und Verantwortung thematisieren. Teilweise entfernen sich die Texte dabei inhaltlich zu weit vom Thema der Schuld, da sie primär Determinismus und Freiheit sowie verwandte Begriffe behandeln. Vorteilhaft ist, dass zu besagten Texten bereits Aufgabenstellungen vorhanden sind, die – angepasst an die jeweilige Klasse – übernommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.dasgehirn.info/entdecken/moral-und-schuld/moral-zeiten-der-hirnforschung/?p=all  Moral in Zeiten der Hirnforschung] (dasGehirn)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die moderne Hirnforschung lieferte und liefert noch zahlreiche Erkenntnisse, die die geltenden Vorstellungen vom freien Willen zunehmend in Frage stellen. Der Artikel geht auf historische Fälle, wie z.B. das Libet-Experiment ein und erwähnt auch Anomalien an der Gehirnstruktur von sogenannten „Psychopathen“. Auf die Frage nach der Schuldfähigkeit von letztgenannten und die nach der Existenz eines freien Willens kann der Artikel selbstverständlich keine finale Antwort liefern, doch die Brisanz dieser Fragestellungen wird durch ihn klar dargelegt. Zudem werden die LeserInnen mit neuen kritischen philosophischen Ansätzen von Ansgar Beckermann zur weit verbreiteten Annahme einer Dualität von Geist und Gehirn konfrontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.deutschlandfunk.de/eine-frage-von-recht-und-gerechtigkeit.871.de.html?dram:article_id=127444 Die Mauerschützenprozesse: Eine Frage von Recht und Gerechtigkeit] (Deutschlandfunk)&lt;br /&gt;
:Der kurze und leicht verständliche Artikel des Deutschlandfunks von Sylvia Conradt befasst sich mit den ersten „Mauerschützenprozessen“ in Berlin. Am 2. September 1991 mussten sich ehemalige DDR-Grenzsoldaten wegen tödlichen Schüsse auf Republikflüchtige erstmals vor dem Berliner Landgericht für ihr Handeln verantworten. Er legt unter Verwendung von Originalzitaten aus dem Prozess das Problem der Urteilsfindung und damit die mögliche Spanne zwischen geltendem Recht und Moral dar. Es bietet sich zudem an, in diesem Zusammenhang die Grenzen des Rechtsstaats im Unterricht zu thematisieren. Da der vorgestellte Artikel nur wenige Hintergrundinformationen anbietet, ist eine vorherige Auseinandersetzung mit dem Thema unerlässlich. Diese kann beispielsweise fächerübergreifend im Geschichtsunterricht oder durch einen vorherigen Einstieg in das Themengebiet erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.edidact.de/contentBase/edidact/vorschau/3-08-04-40-4.5.4.pdf  Schuld ... haben nicht immer die anderen](eDidact)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich um eine Vorschau zu einem käuflich erwerbbaren, größtenteils ausgearbeiteten und mit Anleitungen und Arbeitsblättern versehenen Unterrichtskonzeptes, welches die Thematik von rechtlicher und moralischer Schuld und des Täter-Opfer-Ausgleichs behandelt. eDidact ist ein Projekt der Mediengruppe Oberfranken GmbH &amp;amp; Co. KG. Das vollständige Dokument lässt sich [https://www.edidact.de/Suche/index.htm?category=102570&amp;amp;q=D3080440454 hier] bestellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [http://www.lawww.de/Library/Straftheorien/Schema.html Schema der Straftheorien] (Lawww)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Link der Internetseite Lawww führt zu einem Schema und zu knappen Definitionen verschiedener Straftheorien. Dabei werden jeweils der Ansatz der unterschiedlichen Theorien und die Kritik an selbigem in ein bis zwei Sätzen genannt. Außerdem wird ein Schema aufgeführt, in dem diese nochmals zu wenigen Stichworte gekürzt wurden. Diese Seite ist besonders geeignet, um einen Überblick zu den genannten Begriffe zu erhalten oder die verschiedenen Positionen inhaltlich zu strukturieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.bpb.de/die-bpb/173284/die-frage-nach-der-schuld Erfahrungsbericht: Die Frage nach der Schuld] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1993, fast 50 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges tritt Jürgen Wiebicke, der Autor dieses Artikels seine erste Israel-Reise an. Er formuliert lebensnah und auf einem verständlichen Sprachniveau seine Erwartungen und die tatsächlichen Reaktionen der Israelis auf ihn als deutschen Staatsbürger. Wiebicke thematisiert in seinen Schilderungen die generationenübergreifende Schuldfrage. Der Artikel kann mit diesem Themenschwerpunkt als Anstoß zur Diskussion über eine mögliche Kollektivschuld des deutschen Volkes auch Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gewertet werden. Ein weiterer, die Thematik der Kollektivschuld aufgreifender Online-Artikel von n-tv ist unter folgendem Link zu finden: [http://www.n-tv.de/politik/Die-Maer-von-der-kollektiven-Schuld-article10014216.html Hitlers Komplizen: Die Mär von der kollektiven Schuld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [https://www.deutschestheater.de/download/10359/materialmappe_terror.pdf Materialmappe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Deutsches Theater)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dieser Stelle findet sich eine vom Deutschen Theater in PDF-Format zur Verfügung gestellte Materialmappe zur Uraufführung des Theaterstücks „Terror“ von Ferdinand von Schirach. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!].Da in der Materialsammlung fast kein Originaltext zum Theaterstück vorhanden ist, empfiehlt sich die Arbeit mit dem Material im Anschluss an den Theaterbesuch oder den gleichnamigen Film. Besonders hervorzuheben ist, dass die Mappe speziell für den Unterricht entwickelt wurde und unter dem Punkt „Vorbemerkung“ Bezug zu Kompetenzen und weiteren Themenfeldern genommen wird. Zudem findet sich eine Empfehlung zur Eignung des Materials ab der Jahrgangsstufe zehn. Neben wesentlichen Hintergrundinformationen zur Inszenierung sind didaktische Impulse in Form von Fragestellungen, sowie Vorschläge für Übungen im Material vorhanden. Diese ermöglichen es, sich dem Inhalt aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern und bieten Diskussionsstoff für eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema an. Zusätzlich finden sich am Ende der Sammlung die beiden Schlussplädoyers für die möglichen Ausgänge des Stücks in Textform. Diese bieten einen guten und prägnanten Überblick über die im Stück hervorgebrachten Argumente für oder gegen eine Verurteilung des Angeklagten. Sie können am Ende der Unterrichtsreihe zur Wiederholung und Sicherung dargelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/AH_Terror_A4_web.pdf Arbeitshilfe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Filmwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieser Datei wird eine kleinschrittige Erarbeitung des Filmes &amp;quot;Terror - Ihr Urteil&amp;quot; (2016) nach dem Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach anhand von sechs Filmsequenzen des DVD-Materials vorgestellt. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!]. Der Film stellt die Frage nach der Unterscheidung von moralischer und rechtlicher Schuld und fordert dem Zuschauer in dem vielschichtigen Argumentationsgeflecht der Filmhandlung ein eigenes Urteil ab. Auf Seite zwei des Unterrichtsmaterials wird ein Überblick zu den thematisch eingeteilten Sequenzen des Spielfilms gegeben. Daran schließt sich eine genaue Einführung in die Geschehnisse der jeweiligen Filmszenen an und die Verknüpfungen zu den daran anknüpfenden Arbeitsblättern, die ab Seite zehn präsentiert werden. Zu jedem der Arbeitsblätter ist eine Lehrerversion beigefügt, die Lösungsvorschläge der Schüleraufgaben vorlegt. Weiterer interessante Hinweise sind die aufgelisteten Filmhinweisen zu ähnlichen Dilemmaszenarien auf Seite neun, sowie eine Verlinkung zum Kauf einer „DVD mit dem Recht zur nichtgewerblichen öffentlichen Vorführung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16548/rechtsstaat Rechtsstaat] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Text behandelt prägnant die Definition des Rechtsstaatsbegriffs und erklärt die wichtigsten Grundsätze und allgemeinen Kennzeichen eines Rechtsstaates, wie Rechtssicherheit und Gewaltenteilung. Zur Verdeutlichung wird ebenfalls Bezug auf den Text des deutschen Grundgesetzes genommen. Die im Artikel vorhandenen Verlinkungen bieten die  Möglichkeit, innerhalb des selben Online-Portals weiterführende Texte zu den einzelnen Komponenten eines Rechtsstaates zu sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.zeit.de/2009/13/Die-Insel-13 Darf Strafe so schön sein?] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der oben verlinkte Artikel der Zeitschrift „Zeit“ aus dem Jahr 2009 beschäftigt sich mit dem Gefängnis Bastøy in Norwegen. Die Autorin beschreibt einen Besuch auf der dazugehörigen Gefängnisinsel und Gespräche mit den Mitarbeitern und Häftlingen. Sie scheint dabei der Konzeption des „liberalsten Gefängnisses der Welt“ kritisch gegenüber zu stehen. Der Artikel könnte im Unterricht als Diskussionsgrundlage zum Thema der Funktion bzw. der Härte von Haftstrafen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (8min) - [http://www.spiegel.de/video/norwegischer-strafvollzug-knast-ohne-gitter-video-1141186.html: Norwegischer Strafvollzug: Knast ohne Gitter] (Spiegel TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im oben verlinkten Video wird der Häftling „Peter“ aus einem norwegischen Gefängnis einen Tag lang begleitet. Dabei liegt der Fokus auf der liberalen Handhabung des Strafvollzugs in Norwegen. Dieses Video könnte als Grundlage einer Diskussion zum Thema der Funktion von Strafe alternativ oder ergänzend zu oben genanntem Artikel gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenübergreifendes Material===&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 80%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
Unter dieser Überschrift wird eine Internetquelle aufgeführt, die eine Sammlung an Texten mit einer Vielzahl an inhaltlichen Themen beinhaltet. Aufgrund dieser allgemeinen Orientierung des Materials wurde von einer thematischen Einordnung abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [http://www.fachverband-ethik.de/fileadmin/daten_bawue/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-RECHTSETHIK.doc Textausschnitte zur Rechtsethik] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der 2010 erstellte Reader des Fachverbands Ethik e.V. präsentiert eine bereits gekürzte Literatur- und Quellensammlung zum Themenfeld &amp;quot;Rechtsethik&amp;quot;. Auf 62 Seiten werden im ersten Teil des Dokuments Theoretische Texte aufgelistet, die von Kant und Hobbes bis Radbruch und Höffe reichen (S. 3-27). Daraufhin schließt sich eine Sammlung von Texten an, die Beispiele der deutschen und internationalen Rechtsgeschichte aufführen, in denen die Schuldfrage anhand von konkreten Fällen mit Schülerinnen und Schülern diskutiert werden kann. Ein besonderer Hinweis kann an dieser Stelle auf die tabellarische Auflistung zu gesetzlichen Rechtsgrundlagen auf Seite 31-33 gegeben werden. Dieser Einschub wird im Inhaltsverzeichnis unter den Überschriften „Modell: Bedingungen eines gerechten Urteils“ und „Acht Bedingungen eines gerechten Urteils“ eingeführt. Es bleibt zu erwähnen, dass das Layout des Word-Dokuments an einigen Stellen verschoben erscheint und es in Einzelfällen zu fehlerhaften Seitenbezeichnungen im Inhaltsverzeichnis kommen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q3.3_-_Schuld_und_Strafe&amp;diff=11556</id>
		<title>Q3.3 - Schuld und Strafe</title>
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				<updated>2017-08-04T12:53:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Internet-Materialien zu dem Inhaltsfeld &amp;quot;Schuld und Strafe&amp;quot; der Q-Phase.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für das Bundesland Hessen. Hier wird ein Arbeitsrahmen für die Leitmotive im schulischen Unterricht gesteckt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die Lernenden verstehen die Funktion des Rechts, das Zusammenleben in der Gesellschaft zu sichern. Sie analysieren, reflektieren und beurteilen auf der Grundlage von Argumenten die ethische Basis von Recht und Rechtsstaatlichkeit sowie das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Moral. Hierbei kommt es darauf an, den Unterschied zwischen moralischer und rechtlicher Schuld zu verstehen und darüber hinaus theoretische Rechtfertigungsgründe von Strafe nachvollziehen zu können.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Kultusministerium: Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/schule/kerncurricula/gymnasiale-oberstufe/ethik Ethik] (S. 33) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Kerncurriculum abgelöste Lehrplan des Landes Hessen formuliert für die Qualifikationsphase des Gymnasiums ebenfalls hilfreiche Inhaltsvorgaben, die zur zusätzlichen Orientierung der Lehrkraft dienen können:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Zu Recht und Gerechtigkeit gehören als ein weiteres Themenfeld Schuld und Strafe. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Zusammenhang von Menschenbild und Strafzweck (Mündigkeit, Zurechenbarkeit, Beeinflussbarkeit durch Strafe, Resozialisierbarkeit), sowie den Zusammenhang von Strafzweck und Strafmaß in den verschiedenen Straftheorien erkennen. Unter dieser Perspektive soll das Spannungsverhältnis zwischen Vergeltungstheorie, Generalprävention und Spezialprävention in unserem Strafrecht reflektiert und abgewogen werden. Dabei sollen teleologische und deontologische Orientierungen beachtet werden, schließlich das Verhältnis von Sicherheit und Menschenwürde von Täter und Opfer.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Kultusministerium Hessen Lehrplan Q3 [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/go-ethik.pdf Ethik] (S. 57) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde erstellt von: Simon Brauburger, Rebecca Hohenthanner, Alexander Kremer, Felix Ruppert, Maxi Unger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 80%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.philosophieverstaendlich.de/freiheit Willensfreiheit] (philosophieverstaendlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Frage nach der Schuldfähigkeit setzt Willensfreiheit voraus. Damit eine Entscheidung als frei gilt, müssen 3 Bedingungen erfüllt sein: 1.) Der Person müssen verschiedene Alternativen für die Entscheidung offenstehen. 2.) Die Wahl muss entscheidend von der Person selbst getroffen werden. 3.) Die Entscheidung darf nicht unter Zwang vollzogen worden sein. Die Problematik besteht jedoch darin, wie diese Bedingungen zu verstehen sind. Diese Seite stellt ausführlich Grund- und Gegenpositionen der Debatte vor und nennt klassische, sowie moderne Literatur zur fundierten Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.philosophie.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/anthro/mitarbeiter/keil/pdfs/c42reprint/?p=all Keine Strafe ohne Schuld, keine Schuld ohne freien Willen?] (HU Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Philosoph Geert Keil diskutiert in diesem Essay die Abhängigkeit des aktuellen, in unseren Rechtsnormen verankerten Schuldprinzips von der Annahme eines freien Willens. Er erörtert dabei kompatibilistische und inkompatibilistische Positionen und Unterschiede in deren  Verständnis von Willens- und Handlungsfreiheit. Der titelgebenden Fragestellung wird durch die Bezugnahme auf jüngere Kritik an diesem Schuldprinzip aus dem Bereich der Neurophilosophie nachgegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
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{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 80%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=803&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bcontroller%5D=Lexicon&amp;amp;cHash=90c4a26fe71fea2afdceab2fe400a8c9 Rechtliche und moralische Schuld] (UTB Handwörterbuch Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf dieser Seite findet man die Online-Ausgabe des bei UTB erschienenen &amp;quot;Handwörterbuchs Philosophie&amp;quot;, herausgegeben von Wulff D. Rehfus. Unter dem hier verlinkten Schlagwort &amp;quot;Schuld&amp;quot; wird ein prägnanter Überblick über den Grundbegriff der Schuld in der Philosophie gegeben. Diesbezüglich werden die Begriffe der rechtlichen und der moralischen Schuld definiert und deren Unterschiede herausgearbeitet. Zudem werden mögliche philosophische Positionen von Nietzsche, Freud und Kant zum Thema Schuld erwähnt, allerdings nicht weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://plato.stanford.edu/entries/punishment/?p=all Punishment] (Stanford Encyclopedia of Philosophy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der englischsprachige Artikel bietet einen ausführlichen Überblick über zahlreiche philosophischer Perspektiven zu institutionalisierter Bestrafung, wobei der Schwerpunkt auf dem philosophischen Diskurs seit dem vorletzten Jahrhundert beruht. Vom Sinn und Zweck der Bestrafung aus Sicht verschiedener politischer Philosophien über die sozialwissenschaftlich begründeten Reformen des Strafrechts in den letzten Dekaden bis hin zur kritischen Betrachtung ebendieser durch Philosophen wie bspw. Michel Foucault ist die Themenfülle enorm, zudem ist das Textniveau recht anspruchsvoll. Der Artikel eignet sich jedoch hervorragend zur Erarbeitung eines Grundlagenwissens zur Strafthematik, wie sie in modernen philosophischen Diskursen behandelt wurde und wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?p=all Kriminalität und Strafrecht Vom Sinn und Zweck des Strafens] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung findet sich eine übersichtliche Darstellung der unterschiedlichen Straftheorien. Nach einer kurzen, allgemeinen Einleitung in das Thema &amp;quot;Strafe&amp;quot; werden das Strafbedürfnis in unserer Gesellschaft und die verschiedene Straftheorien absatzweise und leicht verständlich thematisiert. Die neueren Theorien, wie die Vereinigungstheorie und der Täter-Opfer-Ausgleich werden mit Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage prägnant erklärt. Zu der relativen und der absoluten Straftheorie bietet der Artikel neben deren Erläuterung weiterführend ein übersichtliches [https://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?type=galerie&amp;amp;show=image&amp;amp;i=7742 Schaubild] und philosophische Vertreter an. Die ausführlichen Positionen dieser Vertreter werden in diesem Artikel nicht weiter behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.lecturio.de/magazin/zweck-strafen/ Strafrecht: Der Sinn und Zweck von Strafen] (Lecturio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die E-Learning-Plattform „Lecturio“ führt die rechtlichen Bedingungen und Funktionen von Strafen in Deutschland auf. Weiterhin werden verschiedenste Begriffe aus dem Bereich des Strafrechts wie die unterschiedlichen Straftheorien und die Schutzpflicht des Staates prägnant und mit der Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den juristischen Grundlagen von Strafen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Video (1h 10min) - [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!] (ARD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der angeführte Link führt zur einer  Talkshow-Diskussion im Anschluss an die Ausstrahlung des Spielfilms „Terror – Ihr Urteil“. Anfang Oktober 2017 brach die ARD mit der Ausstrahlung dieses Filmes mit den Konformen eines gewöhnlichen Spielfilmeabends. Der Ausgang der gezeigten Gerichtsverhandlung wurde durch eine Abstimmung der Zuschauer über Smartphones und soziale Netzwerke bestimmt. Das Prekäre an diesem Setting: Die Abstimmung entschied über Verurteilung oder Freispruch des Angeklagten, der als Bundeswehrsoldat ein Flugzeug mit 164 Insassen abschoss. Dieses drohte in der Gewalt von Terroristen über einem Fußballstadion mit 70.000 Besuchern abzustürzen. Der Zuschauer steht bei diesem TV-Ereignis der Herausforderung gegenüber, moralische gegen rechtliche Argumente aufzuwiegen. Für den Unterricht bietet dieses spannende Gedankenexperiment, entworfen von Ferdinand von Schirach, die Möglichkeit die Schuld des Soldaten zu diskutieren. Es ist weitergehend möglich, die Abstimmung im Klassenraum nachzustellen. Die Unterscheidung von rechtlicher Schuld vor den Gesetzen des Rechtsstaates und einer moralischen (Un-)Schuld werden hier zentral. Zwei detaillierte Ausarbeitung von Unterrichtsmaterialien zu diesem Film werden in der Material-Domäne dieser Seite unter der gleichen Überschrift „Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://philomag.de/dostojewski-und-die-schuld/?p=all Dostojewski und die Schuld] (philomag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dostojewski beschäftigt sich in seinen literiertarischen Werken ausführlich mit der Schuld und den Fragen, wie sie entsteht, welche Unterschiede zwischen rechtlicher und innerer, moralischer Schuld bestehen, vor allem aber, wie sich die Schuld auf Menschen auswirkt und wie Menschen versuchen, ihre persönliche Schuld zu bewältigen. Auch soziologische Theorien aus seiner Zeit, wie beispielsweise die Milieutheorie behandelt Dostojewski dabei im literarischen Rahmen. Der Artikel bietet eine Zusammenfassung der zentralen Ideen Dostojewskis zu dieser Thematik, inklusive Verweisen auf seine relevantesten Werke und einem Textauszug aus seinem Roman „Der Spieler“. Der Artikel beschränkt sich jedoch nicht auf reine Textexegese, sondern stellt Dostojewskis Ideen eingerahmt in ihren ideengeschichtlichen Kontext vor und thematisiert auch ihre historische und gegenwärtige Rezeption. Weiterhin werden kontrastierend mehrere alternative Schuldkonzepte, unter anderem von Georg Friedrich Hegel und Sigmund Freud, vorgestellt.&lt;br /&gt;
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===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
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;*Online-Material- [https://strafrecht-online.org/lehre/ws-2012/ag-strafrecht-at/stunde-3/Auslegung%20und%20Analogie.pdf Auslegung und Analogie](Strafrecht-online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Material handelt es sich um eine Zusammenfassung zu den Themen Auslegung und Analogie der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht an der rechtswissenschaftlichen Fakultät Freiburg. Kurz, aber präzise und in einfachem Vokabular werden die bedeutendsten Auslegungsmethoden für Gesetzestexte und Rechtsnormen erklärt und mit konkreten Fallbeispielen hinreichend verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
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===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens Die Freiheit des Willens] (theeuropean.de)&lt;br /&gt;
:TheEuropen sieht sich als unabhängiges Magazin, welches zeitgenössische Themen fokussiert, mit Hilfe verschiedener Fachleute debattiert und interdisziplinär beleuchtet. Der erste Artikel [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens „Es gibt eine falsche Bestrafungsideologie“] erklärt kurz die zugrundeliegenden philosophischen Positionen (Handlungsfreiheit-Hume, Willensfreiheit-Kant), kontrastiert diese mit dem geltenden Strafrechtssystem und plädiert für die Trennung von Verantwortlichkeit und moralischer Schuld. Der zweite Artikel [http://www.theeuropean.de/stephan-graetzel/2613-der-freie-wille-im-computertomopraphen „Keine Offenbarung in der Röhre“] sieht den freien Willen als sprachliches Phänomen, denn dieser könne nur dort festgestellt werden, wo ein handlungsbefähigender Bezug des Individuums zur Gesellschaft hergestellt werden kann. Die Sprache verbinde den Menschen mit der Welt und befreie ihn von seinen biologischen Abhängigkeiten. Der Wille sei jedoch erst dann frei, wenn er dabei die Verbindlichkeiten zur Umwelt erkenne und umsetze (Kant, Freiheit aus Pflicht). Eine andere Position in dieser Debatte bezieht der Beitrag [http://www.theeuropean.de/imke-puls/2611-der-freie-wille-zwischen-realitaet-und-fiktion „Wollen und müssen“]. Die Autorin argumentiert gegen die Widerlegung der Willensfreiheit einiger neurowissenschaftlicher Studien, wie zum Beispiel der von Benjamin Libet, welche seit den 90er-Jahren für öffentliches Aufsehen gesorgt hat. Jede Art von Verhalten sei eine Komposition von komplexen genetischen Konstellationen und exogenen Faktoren und es sei abzuwarten, ob ein mathematisches Modell menschliche Verhaltensweisen erklären könne. Jeder dieser Beiträge bezieht eine eigene Stellung in der Debatte. Wenn eine Einführung zu diesem Thema bereits stattgefunden hat, können die Artikel beispielsweise in Gruppen verteilt, bearbeitet, kritisiert und im Plenum vorgestellt und diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=0ahUKEwiN7-2417rVAhXDMhoKHYVFBREQFggnMAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.fachverband-ethik.de%2Ffileadmin%2Fdaten_bawue%2Fdateien%2Funterrichtsmaterialien%2F2.Reader-Freiheit.doc&amp;amp;usg=AFQjCNFqJepymeayurLp8aOfqzJlRJeWjA Determinismus und Freiheit] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Link führt zu einer doc-Datei, die einige Texte und Aufgabenstellungen zum Thema Determinismus und Freiheit enthält. Es sind unter anderem Texte von Pauen, Bieri, Tugendhat, Roth und Singer aufzufinden. Diese bieten eine gute Grundlage für das Thema der Schuld, da sie unter anderem die Handlungsfreiheit und Verantwortung thematisieren. Teilweise entfernen sich die Texte dabei inhaltlich zu weit vom Thema der Schuld, da sie primär Determinismus und Freiheit sowie verwandte Begriffe behandeln. Vorteilhaft ist, dass zu besagten Texten bereits Aufgabenstellungen vorhanden sind, die – angepasst an die jeweilige Klasse – übernommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.dasgehirn.info/entdecken/moral-und-schuld/moral-zeiten-der-hirnforschung/?p=all  Moral in Zeiten der Hirnforschung] (dasGehirn)&lt;br /&gt;
:Die moderne Hirnforschung lieferte und liefert noch zahlreiche Erkenntnisse, die die geltenden Vorstellungen vom freien Willen zunehmend in Frage stellen. Der Artikel geht auf historische Fälle, wie z.B. das Libet-Experiment ein und erwähnt auch Anomalien an der Gehirnstruktur von sogenannten „Psychopathen“. Auf die Frage nach der Schuldfähigkeit von letztgenannten und die nach der Existenz eines freien Willens kann der Artikel selbstverständlich keine finale Antwort liefern, doch die Brisanz dieser Fragestellungen wird durch ihn klar dargelegt. Zudem werden die LeserInnen mit neuen kritischen philosophischen Ansätzen von Ansgar Beckermann zur weit verbreiteten Annahme einer Dualität von Geist und Gehirn konfrontiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.deutschlandfunk.de/eine-frage-von-recht-und-gerechtigkeit.871.de.html?dram:article_id=127444 Die Mauerschützenprozesse: Eine Frage von Recht und Gerechtigkeit] (Deutschlandfunk)&lt;br /&gt;
:Der kurze und leicht verständliche Artikel des Deutschlandfunks von Sylvia Conradt befasst sich mit den ersten „Mauerschützenprozessen“ in Berlin. Am 2. September 1991 mussten sich ehemalige DDR-Grenzsoldaten wegen tödlichen Schüsse auf Republikflüchtige erstmals vor dem Berliner Landgericht für ihr Handeln verantworten. Er legt unter Verwendung von Originalzitaten aus dem Prozess das Problem der Urteilsfindung und damit die mögliche Spanne zwischen geltendem Recht und Moral dar. Es bietet sich zudem an, in diesem Zusammenhang die Grenzen des Rechtsstaats im Unterricht zu thematisieren. Da der vorgestellte Artikel nur wenige Hintergrundinformationen anbietet, ist eine vorherige Auseinandersetzung mit dem Thema unerlässlich. Diese kann beispielsweise fächerübergreifend im Geschichtsunterricht oder durch einen vorherigen Einstieg in das Themengebiet erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.edidact.de/contentBase/edidact/vorschau/3-08-04-40-4.5.4.pdf  Schuld ... haben nicht immer die anderen](eDidact)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich um eine Vorschau zu einem käuflich erwerbbaren, größtenteils ausgearbeiteten und mit Anleitungen und Arbeitsblättern versehenen Unterrichtskonzeptes, welches die Thematik von rechtlicher und moralischer Schuld und des Täter-Opfer-Ausgleichs behandelt. eDidact ist ein Projekt der Mediengruppe Oberfranken GmbH &amp;amp; Co. KG. Das vollständige Dokument lässt sich [https://www.edidact.de/Suche/index.htm?category=102570&amp;amp;q=D3080440454 hier] bestellen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [http://www.lawww.de/Library/Straftheorien/Schema.html Schema der Straftheorien] (Lawww)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Link der Internetseite Lawww führt zu einem Schema und zu knappen Definitionen verschiedener Straftheorien. Dabei werden jeweils der Ansatz der unterschiedlichen Theorien und die Kritik an selbigem in ein bis zwei Sätzen genannt. Außerdem wird ein Schema aufgeführt, in dem diese nochmals zu wenigen Stichworte gekürzt wurden. Diese Seite ist besonders geeignet, um einen Überblick zu den genannten Begriffe zu erhalten oder die verschiedenen Positionen inhaltlich zu strukturieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.bpb.de/die-bpb/173284/die-frage-nach-der-schuld Erfahrungsbericht: Die Frage nach der Schuld] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1993, fast 50 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges tritt Jürgen Wiebicke, der Autor dieses Artikels seine erste Israel-Reise an. Er formuliert lebensnah und auf einem verständlichen Sprachniveau seine Erwartungen und die tatsächlichen Reaktionen der Israelis auf ihn als deutschen Staatsbürger. Wiebicke thematisiert in seinen Schilderungen die generationenübergreifende Schuldfrage. Der Artikel kann mit diesem Themenschwerpunkt als Anstoß zur Diskussion über eine mögliche Kollektivschuld des deutschen Volkes auch Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gewertet werden. Ein weiterer, die Thematik der Kollektivschuld aufgreifender Online-Artikel von n-tv ist unter folgendem Link zu finden: [http://www.n-tv.de/politik/Die-Maer-von-der-kollektiven-Schuld-article10014216.html Hitlers Komplizen: Die Mär von der kollektiven Schuld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [https://www.deutschestheater.de/download/10359/materialmappe_terror.pdf Materialmappe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Deutsches Theater)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dieser Stelle findet sich eine vom Deutschen Theater in PDF-Format zur Verfügung gestellte Materialmappe zur Uraufführung des Theaterstücks „Terror“ von Ferdinand von Schirach. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!].Da in der Materialsammlung fast kein Originaltext zum Theaterstück vorhanden ist, empfiehlt sich die Arbeit mit dem Material im Anschluss an den Theaterbesuch oder den gleichnamigen Film. Besonders hervorzuheben ist, dass die Mappe speziell für den Unterricht entwickelt wurde und unter dem Punkt „Vorbemerkung“ Bezug zu Kompetenzen und weiteren Themenfeldern genommen wird. Zudem findet sich eine Empfehlung zur Eignung des Materials ab der Jahrgangsstufe zehn. Neben wesentlichen Hintergrundinformationen zur Inszenierung sind didaktische Impulse in Form von Fragestellungen, sowie Vorschläge für Übungen im Material vorhanden. Diese ermöglichen es, sich dem Inhalt aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern und bieten Diskussionsstoff für eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema an. Zusätzlich finden sich am Ende der Sammlung die beiden Schlussplädoyers für die möglichen Ausgänge des Stücks in Textform. Diese bieten einen guten und prägnanten Überblick über die im Stück hervorgebrachten Argumente für oder gegen eine Verurteilung des Angeklagten. Sie können am Ende der Unterrichtsreihe zur Wiederholung und Sicherung dargelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/AH_Terror_A4_web.pdf Arbeitshilfe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Filmwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieser Datei wird eine kleinschrittige Erarbeitung des Filmes &amp;quot;Terror - Ihr Urteil&amp;quot; (2016) nach dem Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach anhand von sechs Filmsequenzen des DVD-Materials vorgestellt. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!]. Der Film stellt die Frage nach der Unterscheidung von moralischer und rechtlicher Schuld und fordert dem Zuschauer in dem vielschichtigen Argumentationsgeflecht des Filmhandlung ein eigenes Urteil ab. Auf Seite zwei des Unterrichtsmaterials wird ein Überblick zu den thematisch eingeteilten Sequenzen des Spielfilms gegeben. Daran schließt sich eine genaue Einführung in die Geschehnisse der jeweiligen Filmszenen an und die Verknüpfungen zu den daran anknüpfenden Arbeitsblätter, die ab Seite zehn präsentiert werden. Zu jedem der Arbeitsblätter ist eine Lehrerversion beigefügt, die Lösungsvorschläge der Schüleraufgaben vorlegt. Weiterer interessante Hinweise sind die aufgelisteten Filmhinweisen zu ähnlichen Dilemmaszenarien auf Seite neun, sowie eine Verlinkung zum Kauf einer „DVD mit dem Recht zur nichtgewerblichen öffentlichen Vorführung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16548/rechtsstaat Rechtsstaat] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Text behandelt prägnant die Definition des Rechtsstaatsbegriffs und erklärt die wichtigsten Grundsätze und allgemeinen Kennzeichen eines Rechtsstaates, wie Rechtssicherheit und Gewaltenteilung. Zur Verdeutlichung wird ebenfalls Bezug auf den Text des deutschen Grundgesetzes genommen. Die im Artikel vorhandenen Verlinkungen bieten die  Möglichkeit, innerhalb des selben Online-Portals weiterführende Texte zu den einzelnen Komponenten eines Rechtsstaates zu sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.zeit.de/2009/13/Die-Insel-13 Darf Strafe so schön sein?] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der oben verlinkte Artikel der Zeitschrift „Zeit“ aus dem Jahr 2009 beschäftigt sich mit dem Gefängnis Bastøy in Norwegen. Die Autorin beschreibt einen Besuch auf der dazugehörigen Gefängnisinsel und Gespräche mit den Mitarbeitern und Häftlingen. Sie scheint dabei der Konzeption des „liberalsten Gefängnisses der Welt“ kritisch gegenüber zu stehen. Der Artikel könnte im Unterricht als Diskussionsgrundlage zum Thema der Funktion bzw. der Härte von Haftstrafen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video (8min) - [http://www.spiegel.de/video/norwegischer-strafvollzug-knast-ohne-gitter-video-1141186.html: Norwegischer Strafvollzug: Knast ohne Gitter] (Spiegel TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im oben verlinkten Video wird der Häftling „Peter“ aus einem norwegischen Gefängnis einen Tag lang begleitet. Dabei liegt der Fokus auf der liberalen Handhabung des Strafvollzugs in Norwegen. Dieses Video könnte als Grundlage einer Diskussion zum Thema der Funktion von Strafe alternativ oder ergänzend zu oben genanntem Artikel gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenübergreifendes Material===&lt;br /&gt;
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Unter dieser Überschrift wird eine Internetquelle aufgeführt, die eine Sammlung an Texten mit einer Vielzahl an inhaltlichen Themen beinhaltet. Aufgrund dieser allgemeinen Orientierung des Materials wurde von einer thematischen Einordnung abgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [http://www.fachverband-ethik.de/fileadmin/daten_bawue/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-RECHTSETHIK.doc Textausschnitte zur Rechtsethik] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der 2010 erstellte Reader des Fachverbands Ethik e.V. präsentiert eine bereits gekürzte Literatur- und Quellensammlung zum Themenfeld &amp;quot;Rechtsethik&amp;quot;. Auf 62 Seiten werden im ersten Teil des Dokuments Theoretische Texte aufgelistet, die von Kant und Hobbes bis Radbruch und Höffe reichen (S. 3-27). Daraufhin schließt sich eine Sammlung von Texten an, die Beispiele der deutschen und internationalen Rechtsgeschichte aufführen, in denen die Schuldfrage anhand von konkreten Fällen mit Schülerinnen und Schülern diskutiert werden kann. Ein besonderer Hinweis kann an dieser Stelle auf die tabellarische Auflistung zu gesetzlichen Rechtsgrundlagen auf Seite 31-33 gegeben werden. Dieser Einschub wird im Inhaltsverzeichnis unter den Überschriften „Modell: Bedingungen eines gerechten Urteils“ und „Acht Bedingungen eines gerechten Urteils“ eingeführt. Es bleibt zu erwähnen, dass das Layout des Word-Dokuments an einigen Stellen verschoben erscheint und es in Einzelfällen zu fehlerhaften Seitenbezeichnungen im Inhaltsverzeichnis kommen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q3.3_-_Schuld_und_Strafe&amp;diff=11467</id>
		<title>Q3.3 - Schuld und Strafe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.puma.uni-frankfurt.de/index.php?title=Q3.3_-_Schuld_und_Strafe&amp;diff=11467"/>
				<updated>2017-08-04T09:56:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;RHohenthanner: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{|&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
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{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dieser Seite finden Sie Internet-Materialien zu dem Inhaltsfeld &amp;quot;Schuld und Strafe&amp;quot; der Q-Phase.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Folgende Ausführungen finden sich zu diesem Inhaltsfeld im Kerncurriculum für das Bundesland Hessen. Hier wird ein Arbeitsrahmen für die Leitmotive im schulischen Unterricht gesteckt:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Die Lernenden verstehen die Funktion des Rechts, das Zusammenleben in der Gesellschaft zu sichern. Sie analysieren, reflektieren und beurteilen auf der Grundlage von Argumenten die ethische Basis von Recht und Rechtsstaatlichkeit sowie das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Moral. Hierbei kommt es darauf an, den Unterschied zwischen moralischer und rechtlicher Schuld zu verstehen und darüber hinaus theoretische Rechtfertigungsgründe von Strafe nachvollziehen zu können.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Hessisches Kultusministerium: Kerncurriculum gymnasiale Oberstufe [https://kultusministerium.hessen.de/schule/kerncurricula/gymnasiale-oberstufe/ethik Ethik] (S. 33) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vom Kerncurriculum abgelöste Lehrplan des Landes Hessen formuliert für die Qualifikationsphase des Gymnasiums ebenfalls hilfreiche Inhaltsvorgaben, die zur zusätzlichen Orientierung der Lehrkraft dienen können:&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;quot;Zu Recht und Gerechtigkeit gehören als ein weiteres Themenfeld Schuld und Strafe. Die Schülerinnen und Schüler sollen den Zusammenhang von Menschenbild und Strafzweck (Mündigkeit, Zurechenbarkeit, Beeinflussbarkeit durch Strafe, Resozialisierbarkeit), sowie den Zusammenhang von Strafzweck und Strafmaß in den verschiedenen Straftheorien erkennen. Unter dieser Perspektive soll das Spannungsverhältnis zwischen Vergeltungstheorie, Generalprävention und Spezialprävention in unserem Strafrecht reflektiert und abgewogen werden. Dabei sollen teleologische und deontologische Orientierungen beachtet werden, schließlich das Verhältnis von Sicherheit und Menschenwürde von Täter und Opfer.&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;Kultusministerium Hessen Lehrplan Q3 [https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/go-ethik.pdf Ethik] (S. 57) &amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite wurde erstellt von: Simon Brauburger, Rebecca Hohenthanner, Alexander Kremer, Felix Ruppert, Maxi Unger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hintergrund Unterrichtskonzeption Banner 1000px.png|center]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;width: 80%;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.philosophieverstaendlich.de/freiheit Willensfreiheit] (philosophieverstaendlich)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die Frage nach der Schuldfähigkeit setzt Willensfreiheit voraus. Damit eine Entscheidung als frei gilt, müssen 3 Bedingungen erfüllt sein: 1.) Der Person müssen verschiedene Alternativen für die Entscheidung offenstehen. 2.) Die Wahl muss entscheidend von der Person selbst getroffen werden. 3.) Die Entscheidung darf nicht unter Zwang vollzogen worden sein. Die Problematik besteht jedoch darin, wie diese Bedingungen zu verstehen sind. Diese Seite stellt ausführlich Grund- und Gegenpositionen der Debatte vor und nennt klassische, sowie moderne Literatur zur fundierten Auseinandersetzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.philosophie.hu-berlin.de/de/lehrbereiche/anthro/mitarbeiter/keil/pdfs/c42reprint/?p=all Keine Strafe ohne Schuld, keine Schuld ohne freien Willen?] (hu-berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Philosoph Geert Keil diskutiert die Abhängigkeit des aktuellen, in unseren Rechtsnormen verankerten Schuldprinzips von der Annahme eines freien Willens. Er erörtert dabei kompatibilistische und inkompatibilistische Positionen und Unterschiede in deren  Verständnis von Willens- und Handlungsfreiheit. Der titelgebenden Fragestellung wird durch die Bezugnahme auf jüngere Kritik an diesem Schuldprinzip aus dem Bereich der Neurophilosophie nachgegangen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [http://www.philosophie-woerterbuch.de/online-woerterbuch/?tx_gbwbphilosophie_main%5Bentry%5D=803&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_gbwbphilosophie_main%5Bcontroller%5D=Lexicon&amp;amp;cHash=90c4a26fe71fea2afdceab2fe400a8c9 Rechtliche und moralische Schuld] (UTB Handwörterbuch Philosophie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auf dieser Seite findet man die Online-Ausgabe des bei UTB erschienenen &amp;quot;Handwörterbuchs Philosophie&amp;quot;, herausgegeben von Wulff D. Rehfus. Unter dem hier verlinkten Schlagwort &amp;quot;Schuld&amp;quot; wird ein prägnanter Überblick über den Grundbegriff der Schuld in der Philosophie gegeben. Diesbezüglich werden die Begriffe der rechtlichen und der moralischen Schuld definiert und deren Unterschiede herausgearbeitet. Zudem werden mögliche philosophische Positionen von Nietzsche, Freud und Kant zum Thema Schuld erwähnt, allerdings nicht weiter ausgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Lexikon - [https://plato.stanford.edu/entries/punishment/?p=all Punishment] (Stanford Encyclopedia of Philosophy)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der englischsprachige Artikel bietet einen ausführlichen Überblick über zahlreiche philosophischer Perspektiven zu institutionalisierter Bestrafung, wobei der Schwerpunkt auf dem philosophischen Diskurs seit dem vorletzten Jahrhundert beruht. Vom Sinn und Zweck der Bestrafung aus Sicht verschiedener politischer Philosophien über die sozialwissenschaftlich begründeten Reformen des Strafrechts in den letzten Dekaden bis hin zur kritischen Betrachtung ebendieser durch Philosophen wie bspw. Michel Foucault ist die Themenfülle enorm, zudem ist das Textniveau recht anspruchsvoll. Der Artikel eignet sich jedoch hervorragend zur Erarbeitung eines Grundlagenwissens zur Strafthematik, wie sie in modernen philosophischen Diskursen behandelt wurde und wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?p=all Kriminalität und Strafrecht Vom Sinn und Zweck des Strafens] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dem Artikel der Bundeszentrale für politische Bildung findet sich eine übersichtliche Darstellung der unterschiedlichen Straftheorien. Nach einer kurzen, allgemeinen Einleitung in das Thema &amp;quot;Strafe&amp;quot; werden das Strafbedürfnis in unserer Gesellschaft und die verschiedene Straftheorien absatzweise und leicht verständlich thematisiert. Die neueren Theorien, wie die Vereinigungstheorie und der Täter-Opfer-Ausgleich werden mit Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage prägnant erklärt. Zu der relativen und der absoluten Straftheorie bietet der Artikel neben deren Erläuterung weiterführend ein übersichtliches [https://www.bpb.de/izpb/7740/vom-sinn-und-zweck-des-strafens?type=galerie&amp;amp;show=image&amp;amp;i=7742 Schaubild] und philosophische Vertreter an. Die ausführlichen Positionen dieser Vertreter werden in diesem Artikel nicht weiter behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.lecturio.de/magazin/zweck-strafen/ Strafrecht: Der Sinn und Zweck von Strafen] (Lecturio)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Die E-Learning-Plattform „Lecturio“ führt die rechtlichen Bedingungen und Funktionen von Strafen in Deutschland auf. Weiterhin werden verschiedenste Begriffe aus dem Bereich des Strafrechts wie die unterschiedlichen Straftheorien und die Schutzpflicht des Staates prägnant und mit der Nennung der jeweiligen Rechtsgrundlage erklärt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den juristischen Grundlagen von Strafen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Video (1h 10min) - [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!] (ARD)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der angeführte Link führt zur einer  Talkshow-Diskussion im Anschluss an die Ausstrahlung des Spielfilms „Terror – Ihr Urteil“. Anfang Oktober 2017 brach die ARD mit der Ausstrahlung dieses Filmes mit den Konformen eines gewöhnlichen Spielfilmeabends. Der Ausgang der gezeigten Gerichtsverhandlung wurde durch eine Abstimmung der Zuschauer über Smartphones und soziale Netzwerke bestimmt. Das Prekäre an diesem Setting: Die Abstimmung entschied über Verurteilung oder Freispruch des Angeklagten, der als Bundeswehrsoldat ein Flugzeug mit 164 Insassen abschoss. Dieses drohte in der Gewalt von Terroristen über einem Fußballstadion mit 70.000 Besuchern abzustürzen. Der Zuschauer steht bei diesem TV-Ereignis der Herausforderung gegenüber, moralische gegen rechtliche Argumente aufzuwiegen. Für den Unterricht bietet dieses spannende Gedankenexperiment, entworfen von Ferdinand von Schirach, die Möglichkeit die Schuld des Soldaten zu diskutieren. Es ist weitergehend möglich, die Abstimmung im Klassenraum nachzustellen. Die Unterscheidung von rechtlicher Schuld vor den Gesetzen des Rechtsstaates und einer moralischen (Un-)Schuld werden hier zentral. Zwei detaillierte Ausarbeitung von Unterrichtsmaterialien zu diesem Film werden in der Material-Domäne dieser Seite unter der gleichen Überschrift „Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://philomag.de/dostojewski-und-die-schuld/?p=all Dostojewski und die Schuld] (philomag)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Dostojewski beschäftigt sich in seinen literiertarischen Werken ausführlich mit der Schuld und den Fragen, wie sie entsteht, welche Unterschiede zwischen rechtlicher und innerer, moralischer Schuld bestehen, vor allem aber, wie sich die Schuld auf Menschen auswirkt und wie Menschen versuchen, ihre persönliche Schuld zu bewältigen. Auch soziologische Theorien aus seiner Zeit, wie beispielsweise die Milieutheorie behandelt Dostojewski dabei im literarischen Rahmen. Der Artikel bietet eine Zusammenfassung der zentralen Ideen Dostojewskis zu dieser Thematik, inklusive Verweisen auf seine relevantesten Werke und einem Textauszug aus seinem Roman „Der Spieler“. Der Artikel beschränkt sich jedoch nicht auf reine Textexegese, sondern stellt Dostojewskis Ideen eingerahmt in ihren ideengeschichtlichen Kontext vor und thematisiert auch ihre historische und gegenwärtige Rezeption. Weiterhin werden kontrastierend mehrere alternative Schuldkonzepte, unter anderem von Georg Friedrich Hegel und Sigmund Freud, vorgestellt.&lt;br /&gt;
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===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://strafrecht-online.org/lehre/ws-2012/ag-strafrecht-at/stunde-3/Auslegung%20und%20Analogie.pdf Auslegung und Analogie](Strafrecht-online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um eine Zusammenfassung zu den Themen Auslegung und Analogie der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht an der rechtswissenschaftlichen Fakultät Freiburg. Kurz, dabei aber präzise und in einfachem Vokabular werden verschiedene Auslegungsmethoden, wie sie auch im Strafrecht verwendet werden, erklärt und mit Beispielen hinreichend verdeutlicht. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Unterrichtsmaterialien==&lt;br /&gt;
[[Datei: Materialpool, Themenfelder - Halbjahresthemen, Rubrik Unterricht 900 x 144 px.png|center ]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
===Willensfreiheit und Schuld===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens Die Freiheit des Willens] (theeuropean.de)&lt;br /&gt;
:TheEuropen sieht sich als unabhängiges Magazin, welches zeitgenössische Themen fokussiert, mit Hilfe verschiedener Fachleute debattiert und interdisziplinär beleuchtet. Der erste Artikel [http://www.theeuropean.de/gerhardt-roth/4904-die-freiheit-des-willens (Es gibt eine falsche Bestrafungsideologie)] erklärt kurz die zugrundeliegenden philosophischen Positionen (Handlungsfreiheit-Hume, Willensfreiheit-Kant), kontrastiert diese mit dem geltenden Strafrechtssystem und plädiert für die Trennung von Verantwortlichkeit und moralischer Schuld. Darüber hinaus verweist er auf weitere Artikel...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.google.de/url?sa=t&amp;amp;rct=j&amp;amp;q=&amp;amp;esrc=s&amp;amp;source=web&amp;amp;cd=1&amp;amp;cad=rja&amp;amp;uact=8&amp;amp;ved=0ahUKEwiN7-2417rVAhXDMhoKHYVFBREQFggnMAA&amp;amp;url=http%3A%2F%2Fwww.fachverband-ethik.de%2Ffileadmin%2Fdaten_bawue%2Fdateien%2Funterrichtsmaterialien%2F2.Reader-Freiheit.doc&amp;amp;usg=AFQjCNFqJepymeayurLp8aOfqzJlRJeWjA Determinismus und Freiheit] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
:Der vorliegende Link führt zu einer doc-Datei, die einige Texte und Aufgabenstellungen zum Thema Determinismus und Freiheit enthält. Es sind unter anderem Texte von Pauen, Bieri, Tugendhat, Roth und Singer aufzufinden. Diese bieten eine gute Grundlage für das Thema der Schuld, da sie unter anderem die Handlungsfreiheit und Verantwortung thematisieren. Teilweise entfernen sich die Texte dabei inhaltlich zu weit vom Thema der Schuld, da sie primär Determinismus und Freiheit sowie verwandte Begriffe behandeln. Vorteilhaft ist, dass zu besagten Texten bereits Aufgabenstellungen vorhanden sind, die – angepasst an die jeweilige Klasse – übernommen werden können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [https://www.dasgehirn.info/entdecken/moral-und-schuld/moral-zeiten-der-hirnforschung/?p=all  Moral in Zeiten der Hirnforschung] (dasGehirn)&lt;br /&gt;
:Die moderne Hirnforschung lieferte und liefert noch zahlreiche Erkenntnisse, die die geltenden Vorstellungen vom freien Willen zunehmend in Frage stellen. Der Artikel geht auf historische Fälle, wie z.B. die Libet-Experimente ein und erwähnt auch Anomalien an der Gehirnstruktur von sogenannten „Psychopathen“. Auf die Frage nach der Schuldfähigkeit von letztgenannten und die nach der Existenz eines freien Willens kann der Artikel selbstverständlich keine finale Antwort liefern, doch die Brisanz dieser Fragestellungen wird durch ihn recht klar. Zudem werden die LeserInnen mit neuen interpretativen philosophischen Ansätzen zu diesen konfrontiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rechtliche und moralische Schuld===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.deutschlandfunk.de/eine-frage-von-recht-und-gerechtigkeit.871.de.html?dram:article_id=127444 Die Mauerschützenprozesse: Eine Frage von Recht und Gerechtigkeit] (Deutschlandfunk)&lt;br /&gt;
:Der kurze und leicht verständliche Artikel des Deutschlandfunks von Sylvia Conradt befasst sich mit den ersten „Mauerschützenprozessen“ in Berlin. Am 2. September 1991 mussten sich ehemalige DDR-Grenzsoldaten wegen tödlichen Schüsse auf Republikflüchtige erstmals vor dem Berliner Landgericht für ihr Handeln verantworten. Er legt unter Verwendung von Originalzitaten aus dem Prozess das Problem der Urteilsfindung und damit die mögliche Spanne zwischen geltendem Recht und Moral dar. Es bietet sich zudem an, in diesem Zusammenhang die Grenzen des Rechtsstaats im Unterricht zu thematisieren. Da der vorgestellte Artikel nur wenige Hintergrundinformationen anbietet, ist eine vorherige Auseinandersetzung mit dem Thema unerlässlich. Diese kann beispielsweise fächerübergreifend im Geschichtsunterricht oder durch einen vorherigen Einstieg in das Themengebiet erfolgen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [https://www.edidact.de/contentBase/edidact/vorschau/3-08-04-40-4.5.4.pdf  Schuld ... haben nicht immer die anderen](eDidact)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Hierbei handelt es sich um eine Vorschau zu einem käuflich erwerbbaren, größtenteils ausgearbeiteten und mit Anleitungen und Arbeitsblättern versehenen Unterrichtskonzeptes, welches die Thematik von rechtlicher und moralischer Schuld und des Täter-Opfer-Ausgleichs behandelt. eDidact ist ein Projekt der Mediengruppe Oberfranken GmbH &amp;amp; Co. KG. Das vollständige Dokument lässt sich [https://www.edidact.de/Suche/index.htm?category=102570&amp;amp;q=D3080440454 hier] bestellen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straftheorien===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Material - [http://www.lawww.de/Library/Straftheorien/Schema.html Schema der Straftheorien] (Lawww)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Link der Internetseite Lawww führt zu einem Schema und zu knappen Definitionen verschiedener Straftheorien. Dabei werden jeweils der Ansatz der unterschiedlichen Theorien und die Kritik an selbigem in ein bis zwei Sätzen genannt. Außerdem wird ein Schema aufgeführt, in dem diese nochmals zu wenigen Stichworte gekürzt wurden. Diese Seite ist besonders geeignet, um einen Überblick zu den genannten Begriffe zu erhalten oder die verschiedenen Positionen inhaltlich zu strukturieren.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Künstlerische und mediale Auseinandersetzung mit Schuld und Strafe===&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.bpb.de/die-bpb/173284/die-frage-nach-der-schuld Erfahrungsbericht: Die Frage nach der Schuld] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1993, fast 50 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges tritt Jürgen Wiebicke, der Autor dieses Artikels seine erste Israel-Reise an. Er formuliert lebensnah und auf einem verständlichen Sprachniveau seine Erwartungen und die tatsächlichen Reaktionen der Israelis auf ihn als deutschen Staatsbürger. Wiebicke thematisiert in seinen Schilderungen die generationenübergreifende Schuldfrage. Der Artikel kann mit diesem Themenschwerpunkt als Anstoß zur Diskussion über eine mögliche Kollektivschuld des deutschen Volkes auch Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrieges gewertet werden. Ein weiterer, die Thematik der Kollektivschuld aufgreifender Online-Artikel von n-tv ist unter folgendem Link zu finden: [http://www.n-tv.de/politik/Die-Maer-von-der-kollektiven-Schuld-article10014216.html Hitlers Komplizen: Die Mär von der kollektiven Schuld]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [https://www.deutschestheater.de/download/10359/materialmappe_terror.pdf Materialmappe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Deutsches Theater)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:An dieser Stelle findet sich eine vom Deutschen Theater in PDF-Format zur Verfügung gestellte Materialmappe zur Uraufführung des Theaterstücks „Terror“ von Ferdinand von Schirach. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!].Da in der Materialsammlung fast kein Originaltext zum Theaterstück vorhanden ist, empfiehlt sich die Arbeit mit dem Material im Anschluss an den Theaterbesuch oder den gleichnamigen Film. Besonders hervorzuheben ist, dass die Mappe speziell für den Unterricht entwickelt wurde und unter dem Punkt „Vorbemerkung“ Bezug zu Kompetenzen und weiteren Themenfeldern genommen wird. Zudem findet sich eine Empfehlung zur Eignung des Materials ab der Jahrgangsstufe zehn. Neben wesentlichen Hintergrundinformationen zur Inszenierung sind didaktische Impulse in Form von Fragestellungen, sowie Vorschläge für Übungen im Material vorhanden. Diese ermöglichen es, sich dem Inhalt aus unterschiedlichen Perspektiven zu nähern und bieten Diskussionsstoff für eine vertiefende Auseinandersetzung mit dem Thema an. Zusätzlich finden sich am Ende der Sammlung die beiden Schlussplädoyers für die möglichen Ausgänge des Stücks in Textform. Diese bieten einen guten und prägnanten Überblick über die im Stück hervorgebrachten Argumente für oder gegen eine Verurteilung des Angeklagten. Sie können am Ende der Unterrichtsreihe zur Wiederholung und Sicherung dargelegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Material- [http://www.materialserver.filmwerk.de/arbeitshilfen/AH_Terror_A4_web.pdf Arbeitshilfe zum Theaterstück &amp;quot;Terror&amp;quot; von Ferdinand von Schirach] (Filmwerk)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:In dieser Datei wird eine kleinschrittige Erarbeitung des Filmes &amp;quot;Terror - Ihr Urteil&amp;quot; (2016) nach dem Gerichtsdrama von Ferdinand von Schirach anhand von sechs Filmsequenzen des DVD-Materials vorgestellt. Inhaltlich spannt dieser Materialvorschlag einen Bogen zu dem bereits verlinkten Video in der Domäne „Hintergrund“ [http://mediathek.daserste.de/Hart-aber-fair/Terror-Abstimmung-Urteil-und-Diskussio/Video?bcastId=561146&amp;amp;documentId=38379958 Terror: Abstimmung, Urteil und Diskussion!]. Der Film stellt die Frage nach der Unterscheidung von moralischer und rechtlicher Schuld und fordert dem Zuschauer in dem vielschichtigen Argumentationsgeflecht des Filmhandlung ein eigenes Urteil ab. Auf Seite zwei des Unterrichtsmaterials wird ein Überblick zu den thematisch eingeteilten Sequenzen des Spielfilms gegeben. Daran schließt sich eine genaue Einführung in die Geschehnisse der jeweiligen Filmszenen an und die Verknüpfungen zu den daran anknüpfenden Arbeitsblätter, die ab Seite zehn präsentiert werden. Zu jedem der Arbeitsblätter ist eine Lehrerversion beigefügt, die Lösungsvorschläge der Schüleraufgaben vorlegt. Weiterer interessante Hinweise sind die aufgelisteten Filmhinweisen zu ähnlichen Dilemmaszenarien auf Seite neun, sowie eine Verlinkung zum Kauf einer „DVD mit dem Recht zur nichtgewerblichen öffentlichen Vorführung“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Anwendung von Recht===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-Portal - [http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/pocket-politik/16548/rechtsstaat Rechtsstaat] (bpb)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der Text behandelt prägnant die Definition des Rechtsstaatsbegriffs und erklärt die wichtigsten Grundsätze und allgemeinen Kennzeichen eines Rechtsstaates, wie Rechtssicherheit und Gewaltenteilung. Zur Verdeutlichung wird ebenfalls Bezug auf den Text des deutschen Grundgesetzes genommen. Die im Artikel vorhandenen Verlinkungen bieten die  Möglichkeit, innerhalb des selben Online-Portals weiterführende Texte zu den einzelnen Komponenten eines Rechtsstaates zu sichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Artikel - [http://www.zeit.de/2009/13/Die-Insel-13 Darf Strafe so schön sein?] (Zeit Online)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der oben verlinkte Artikel der Zeitschrift „Zeit“ aus dem Jahr 2009 beschäftigt sich mit dem Gefängnis Bastøy in Norwegen. Die Autorin beschreibt einen Besuch auf der dazugehörigen Gefängnisinsel und Gespräche mit den Mitarbeitern und Häftlingen. Sie scheint dabei der Konzeption des „liberalsten Gefängnisses der Welt“ kritisch gegenüber zu stehen. Der Artikel könnte im Unterricht als Diskussionsgrundlage zum Thema der Funktion bzw. der Härte von Haftstrafen genutzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;*Online-Video [http://www.spiegel.de/video/norwegischer-strafvollzug-knast-ohne-gitter-video-1141186.html: Norwegischer Strafvollzug: Knast ohne Gitter (08:05)] (Spiegel TV)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Im oben verlinkten Video wird der Häftling „Peter“ aus einem norwegischen Gefängnis einen Tag lang begleitet. Dabei liegt der Fokus auf der liberalen Handhabung des Strafvollzugs in Norwegen. Dieses Video könnte als Grundlage einer Diskussion zum Thema der Funktion von Strafe alternativ oder ergänzend zu oben genanntem Artikel gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Themenübergreifendes Material===&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
;*Online-PDF- [http://www.fachverband-ethik.de/fileadmin/daten_bawue/dateien/unterrichtsmaterialien/READER-RECHTSETHIK.doc Textausschnitte zur Rechtsethik] (Fachverband Ethik e.V.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Der 2010 erstellte Reader des Fachverbands Ethik e.V. präsentiert eine bereits gekürzte Literatur- und Quellensammlung zum Themenfeld &amp;quot;Rechtsethik&amp;quot;. Auf 62 Seiten werden im ersten Teil des Dokuments Theoretische Texte aufgelistet, die von Kant und Hobbes bis Radbruch und Höffe reichen (S. 3-27). Daraufhin schließt sich eine Sammlung von Texten an, die Beispiele der deutschen und internationalen Rechtsgeschichte aufführen, in denen die Schuldfrage anhand von konkreten Fällen mit Schülerinnen und Schülern diskutiert werden kann. Ein besonderer Hinweis kann an dieser Stelle auf die tabellarische Auflistung zu gesetzlichen Rechtsgrundlagen auf Seite 31-33 gegeben werden. Dieser Einschub wird im Inhaltsverzeichnis unter den Überschriften „Modell: Bedingungen eines gerechten Urteils“ und „Acht Bedingungen eines gerechten Urteils“ eingeführt. Es bleibt zu erwähnen, dass das Layout des Word-Dokuments an einigen Stellen verschoben erscheint und es in Einzelfällen zu fehlerhaften Seitenbezeichnungen im Inhaltsverzeichnis kommen kann.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
↑ [[#top|nach oben]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Einzelnachweise==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Rahmen|&lt;br /&gt;
Themenübersicht: [[Internetmaterialien für die Fächer Ethik und Philosophie]] }}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RHohenthanner</name></author>	</entry>

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